Neue Asylgründe

* * Meine Toilette ist dreckig. * *

Neue Asylgründe

Kann hier die internationale Weltgemeinschaft, sprich Deutschland, keine Abhilfe schaffen? Sollte nicht jeder Erdenbürger das Recht haben, eine, von Deutschen gebaute und geputzte,  Toilette zu nutzen? Ist es nicht Skandal genug, daß die Rheinländer, die Ostfrieden oder auch die Brandenburger, den Pakistanis in Pakistan, den Indianern in Indien oder den Negern das Wasser wegsaufen, so daß Letztere gezwungen sind, sich als Piraten oder Kulturwerkstättenbetreiberinnen oder als Brandopfer zu betätigen? Und jetzt auch noch Toiletten!

Müssen wir uns nun selbstverpflichten, jede Zweite Toilette in Deutschland zwangsstillzulegen und beim Nachbarn zu klingeln? Aber ja! Denn beim Trinkwasser hat es ja auch geklappt. Deutsche Wasserversorger müssen jedes Jahr Millionen Kubilmeter Wasser durch die Kanalisation spülen, damit das Rohrsystem weiterhin benutzbar bleibt. Weil die Deutschen den Wasserverbrauch einschränkten. Aus Mitgefühl, Schuld und Scham oder um Geld zu sparen. Und siehe, die WHO meldet „große Fortschritte“.  Da kann das doch mit der eingeschränkten Toilettenbenutzung auch nicht so schwer sein.

Der Blogwart aber fragt: Sind diese Leute inzwischen auch zu doof, Latrinen zu graben? Und wie ist das, mit der Gleichheit der Menschen, was ihre geistigen Gaben betrifft? Spaten und Holz aufzutreiben, kann doch nicht zu schwer sein. Oder? Oder doch? Und wenn sich das gebessert hat, müssen wir ganz gewiß die Meldung lesen: 50 Prozent der Weltbevölkerung kann sich nach dem „großen Geschäft“ nicht den Hintern abwischen. Na, das wäre es dann aber.


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