Archiv für 13. Mai 2014

Merkel: Bundeswehr ist noch nicht so weit

Bundeswehr nicht kampfbereitIn der „Westphalenpost“ trat die derzeitige Kanzlerin des Deutschen Volkes Gerüchten entgegen, die Krise in der Ukraine könne militärisch gelöst werden. Dafür, so die Kanzlerin, ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Vielleicht in fünf oder zehn Jahren. Wenn die Bundeswehr gefechtsbereit ist.

Bis dahin spricht die Kanzlerin immer wieder mit Putin. Schreibt die Zeitung. Über härtere Sanktionen. Gegen Putin. Und Rußland. Denn diese Krise kann derzeit nur mit Diplomatie gelöst werden. Diplomatie heißt in diesem Fall, Drohungen auszusprechen.

Zum Beispiel die Drohung, wenn Putin jetzt nicht seinen ganzen Einfluß geltend macht, um die Separatisten in der Ukraine von der Separation abzuhalten, noch härtere Drohungen auszusprechen. Nicht mehr nur Kontensperrung und Einreise-, sondern jetzt auch Fernsehverbot und zusätzlich: Abwaschen und Müll runtertragen  im Kanzleramt.

Da befindet sich Putin in einer Zwickmühle. Einerseits wird ihm vorgeworfen, er befördere den Separatismus und mische sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein. Dann wieder soll er sich dort einmischen, tut er das aber, liefert er den Beweis, wie moskau-gesteuert der Separatismus dort ist.  Das ist, sagt der Blogwart, die hohe Kunst der merkelschen Diplomatie.

Und natürlich ist die Krise nicht militärisch zu lösen, weshalb die Putschistenregierung der Ukraine ja auch Truppen einsetzt, um die Separatisten zu vernichten. Danach dürfte die ukrainische Regierung nicht am, von Merkel vorgeschlagenen, nationalen Dialog teilnehmen. Weil sie nicht auf Gewalt verzichtet. Aber wen kümmert das schon? Frau Merkel am wenigsten.

BILD: Die „Conchita Wurst“ an der deutschen Staatsspitze. Hat das überwiegende Vertrauen der deutschen Wählerschaft. Weil sie eine Frau ist und ihre Arbeit gut macht. Aber, die Hexe in „Hänsel und Gretel“ war auch eine Frau und hat ihre Arbeit gut gemacht, bis ihr Hänsel und Gretel dazwischen kamen. Was für ein Jammer.

Das ist ein bedauerlicher Einzelfall

ÜberlebenBild: Wer den Holocaust nachmacht, sein Erleben verfälscht oder am verfälschten Erleben sich bereichert, muß dem weinenden Publikum und dem Opferfond den Holocaustprofit zurückzahlen. Oder dem Verlag.

Nun wissen wir ja alle, das war ein Einzelfall. So wie ja auch die Plagiate unserer Politiker, die beim Doktortitel nur vergessen haben, die Zitate korrekt zu belegen, Einzelfälle sind. Wieso aber nun der Verlag einen Anspruch auf Millionen Dollar Entschädigung hat, erschließt sich dem Blogwart nicht. Man braucht das Buch ja nur aus der Kategorie „Autobiografie“ in die Rubrik „Fantasy“ zu verschieben. Schon sind Alle wieder glücklich. Und  daß am Ende Alle glücklich sind, nur darum geht es doch. Oder?

Und was heißt schon erfunden? Immerhin hätte die Geschichte ja so passiert sein können, wie die von Rebekka K. aus Mittweida, die sich selbst ein Hakenkreuz einritzte und die Tat dann Phantomnazis in die Schuhe schob. Oder der Fall des wackeren Polizeirats Mannichl, der zur Weihnachtszeit vom „Nationalen Widerstand“ Besuch bekam, wie er detailreich schilderte. Oder der Türkenbrand in Ludwigshafen, der wegen Manipulationen an der Elektrik durch die Hausbewohner ausgelöst wurde und bei dem es „Stöckchennazis“ waren. Von der „NSU“ gar nicht zu reden!

All das hätte sich so abgespielt haben können, wie es die phantasievollen Akteure zum Besten gaben und nur darauf, meint der Blogwart, kommt es  an. Auf die Fiktion. Nicht auf den Fakt. Denn Fakten, interessieren unsere Medien und Volldemokraten schon lange nicht mehr. Wichtig ist nämlich, was Hinten rauskommt.


Mai 2014
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Blog Stats

  • 2.268.069 hits

Archiv