Merkel: Bundeswehr ist noch nicht so weit

Bundeswehr nicht kampfbereitIn der „Westphalenpost“ trat die derzeitige Kanzlerin des Deutschen Volkes Gerüchten entgegen, die Krise in der Ukraine könne militärisch gelöst werden. Dafür, so die Kanzlerin, ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Vielleicht in fünf oder zehn Jahren. Wenn die Bundeswehr gefechtsbereit ist.

Bis dahin spricht die Kanzlerin immer wieder mit Putin. Schreibt die Zeitung. Über härtere Sanktionen. Gegen Putin. Und Rußland. Denn diese Krise kann derzeit nur mit Diplomatie gelöst werden. Diplomatie heißt in diesem Fall, Drohungen auszusprechen.

Zum Beispiel die Drohung, wenn Putin jetzt nicht seinen ganzen Einfluß geltend macht, um die Separatisten in der Ukraine von der Separation abzuhalten, noch härtere Drohungen auszusprechen. Nicht mehr nur Kontensperrung und Einreise-, sondern jetzt auch Fernsehverbot und zusätzlich: Abwaschen und Müll runtertragen  im Kanzleramt.

Da befindet sich Putin in einer Zwickmühle. Einerseits wird ihm vorgeworfen, er befördere den Separatismus und mische sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein. Dann wieder soll er sich dort einmischen, tut er das aber, liefert er den Beweis, wie moskau-gesteuert der Separatismus dort ist.  Das ist, sagt der Blogwart, die hohe Kunst der merkelschen Diplomatie.

Und natürlich ist die Krise nicht militärisch zu lösen, weshalb die Putschistenregierung der Ukraine ja auch Truppen einsetzt, um die Separatisten zu vernichten. Danach dürfte die ukrainische Regierung nicht am, von Merkel vorgeschlagenen, nationalen Dialog teilnehmen. Weil sie nicht auf Gewalt verzichtet. Aber wen kümmert das schon? Frau Merkel am wenigsten.

BILD: Die „Conchita Wurst“ an der deutschen Staatsspitze. Hat das überwiegende Vertrauen der deutschen Wählerschaft. Weil sie eine Frau ist und ihre Arbeit gut macht. Aber, die Hexe in „Hänsel und Gretel“ war auch eine Frau und hat ihre Arbeit gut gemacht, bis ihr Hänsel und Gretel dazwischen kamen. Was für ein Jammer.

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5 Responses to “Merkel: Bundeswehr ist noch nicht so weit”


  1. 1 Steinschlag 13. Mai 2014 um 16:32

    Kann mich gut erinnern. Es gab vor Jahren Leute,die der Meinung
    waren:Es müßten mehr Frauen an die Schalthebel und in die
    Politik an die Macht.Denn dann wäre es besser in der Welt.
    Wir spüren jetzt die Auswirkungen am eigenen Leiben. Denn diese
    wären sanftmütiger als Männer.
    Ein alter Ausspruch lautet: Wenn du zum Weibe gehst:
    Vergiß die Peitsche nicht!

  2. 2 Rucki 14. Mai 2014 um 06:50

    „Wenn die Bundeswehr gefechtsbereit ist.“

    Hier muss die Vereinbarkeit von Krieg und Familie gewährleistet sein.
    In der Ukraine gibt es keine Kitas für Buntwehrsoldat_X, und daran sehe ich was Putin für ein Monster_X ist.

    Baut keine Kitas für die Buntwehr in der Ukraine, lässt sich keinen Bart wachsen, trägt keine Kleida, besucht orthodoxe Ostergottesdienste bei denen Pussy Riot und Käsmann nicht predigen dürfen und feiert Geburtstage mit einem abgehalfterten Altkanzler in St. Petersburg.

  3. 3 Onkel Peter 15. Mai 2014 um 17:38

    Aber, die Hexe in “Hänsel und Gretel” war auch eine Frau und hat ihre Arbeit gut gemacht, bis ihr Hänsel und Gretel dazwischen kamen. Was für ein Jammer.

    Ja, aber bei der Hexe lag vermutlich sexueller Missbrauch in der Jugend vor. Deshalb lebte sie auch allein im Wald. wegen der ständigen Angst vor dem Patriarchat und so.

  4. 4 Onkel Peter 15. Mai 2014 um 17:44

    Bei Frau Merkel hingegen gab es keinen sexuellen Missbrauch in der Jugend, jedenfalls kann ich mir das nicht vorstellen. Obwohl, manche unserer Geschlechtsgenossen sind schon merkwürdig. Da muss man sich als Mann manchmal wirklich schämen!

  5. 5 Rucki 16. Mai 2014 um 06:56

    Wer Merkel ist?

    Die Rache der Erichs! Guggst du da!


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