Archiv für Juni 2014

Dümmer geht immer

RommelHier Michael Wolffsohn. “

Wenn man, weil wirklich unvermeidbar, Kriegsmaterial einsetzt, dann solches, das die eigenen Bürgersoldaten nicht gefährdet und so wenige Menschen auf „Feindesseite“ tötet wie nur möglich. Wenn militärische Gewalt, dann mit Drohnen. Das gebieten Moral und Material.

Weil außerdem andere Staaten längst Drohnen entwickeln, besitzen, einsetzen, kaufen oder verkaufen, würde der bundesdeutsche Verzicht auf Drohnen Wehrlosigkeit bedeuten. Wehrlosigkeit wiederum bedeutete die Gefährdung der Bundesbürger durch die Verantwortlichen der Bundesrepublik.

Der Blogwart ist etwas irretiert. Wenn also eine ausländische Macht Deutschland militärisch angreift, mit Drohnen, dann ist nicht die beste Abwehr dagegen eine funktionierende Luftverteidigung, die diese Dinger abschießt, sondern eigene Drohnen, die die Staats – und Hintermänner dieser Aggression liquidiert?

Ein konkretes Beispiel: Indem sie ihre eigenen Zivilisten als Geiseln nehmen, feuern Hamas-Terroristen vornehmlich aus Wohnhäusern oder Kindergärten wahllos auf Ziele in Israel. Dessen Regierung kann das nicht ignorieren. Sie muss reagieren. Sie könnte die Luftwaffe bombardieren lassen. Dass die Drahtzieher getroffen werden, ist unwahrscheinlich, die Zahl der Nebenschäden ist gewaltig. Noch gewaltiger wäre sie bei einer Invasion. Die Präzision von Drohnen ermöglicht gezielte Treffer auf die Urheber des Terrors.

Die Irritation des Blogwarts nimmt rasant zu. Empfiehlt hier Herr Wolffsohn dem deutschen Staat, Salafisten in Deutschland, statt sie von der Polizei verhaften zu lassen, mit Drohnen zu liquidieren? Oder hat er verpaßt, mit welchem Nachbarland Deutschland gerade im Krieg liegt? Oder eine seiner Kolonien? Oder geht es nur darum, deutsche Drohnen zu produzieren, um sie dann, als Wiedergutmachung und Freundschaftsgeste, dem Staat Israel zu schenken? Drohnen sind doch nur dann relevant, wenn die Bundeswehr selbst im Ausland tätig wird. Also da, wo sie nun überhaupt nichts verloren hat. Daß der Mann Jude ist, ist nebenbei ohne Belang. Er hat lediglich Angst, Deutschland könnte sich gegen eine ausländische Invasion nicht angemessen verteidigen. Und dafür ist der Blogwart dankbar.

Bild: Seit Deutschlands Vorneverteidigung 1939 – 1945, äußern sich immer mehr Menschen mit beschränktem Verstande besorgt über eine mangelnde Begeisterung Deutscher, ihr Leben und ihre Gesundheit auf Schlachtfeldern zu lassen, die sie bisher noch nicht einmal im Urlaub bereisen konnten oder wollten, weil dem Lande jegliche Attraktivität mangelt. Menschen, wie Michael Wolffsohn arbeiten zielstrebig daran, Deutschen die Unlust zu nehmen, andere Länder zu bereisen, fremde Menschen kennenzulernen und sie dann zu töten. Der Einsatz von Drohnen, wie durch Israel, könnte auch deutschen Frauen den Spaß, fremde Leute totzuschießen, wieder näherbringen. Frau sitzt entspannt an der Konsole und eleminiert ihr Ziel. Und was heißt schon Kollateralschäden? Für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte sollte denen kein Preis zu hoch sein.

Unsre Heimat das sind auch die Bäume im Wald

Und die Windräder. Fügt der Blogwart hinzu. Sein bisher beschauliches Städtchen wird unaufhaltsam umzingelt. Von Windkraftanlagen. Bald gibt es keinen Horizont mehr. Aber nutzlos sich drehende Rotoren, die zwar Energie produzieren, wenn der Wind weht  – aber der weht bekanntlich nicht immer. Und auch nicht mit gleichmäßiger Stärke. Für jedes Windrad müssen also andere Energieerzeuger in Reserve stehen. Die genauso viel Energie produzieren, wie die Windräder, wenn der Wind nicht weht. Wäre es dann nicht ökonomischer, auf die Windräder ganz zu verzichten? Im Prinzip ja. Vom Logischen. Und vom Ökologischen.

Aber deutsche Volksvertreter denken nicht logisch. Sie wollen gewählt werden, um ihre Diäten zu bekommen, ihre Dienstwagen und die Aura von Macht, die Journalisten anzieht, wie die Pferdeäpfel die Spatzen.

Bei seiner Mutter sitzend, kam der Blogwart gestern kurzzeitig in den Genuß weniger Minuten einer ZDF – Reportage über Leute, die es sich zum Ziel gemacht haben, die Atomindustrie zu diskreditieren. Die Industrie, die zum Teil noch den Strom für Deutschland liefert, weil es die Windräder nun einmal nicht tun. Und? Wurden diese Menschen als die Spinner dargestellt, die sie sind? Keinesfalls. Es war wie ein Propagandafilm, eine Anleitung zur Überwachung und Sabotage. Und ganz schlimm der Vorwurf des Rapportierenden, daß mit dem Umschlag im Hamburger Hafen auch Gewinn erzielt werden soll. Furchtbar auch, weil es zum Zeitpunkt des evangelischen Kirchentages, Herr Gauck wurde eingeblendet, zu einem Unfall kam, der den ganzen Kirchentag hätte verstrahlen können. Es aber nicht getan hat. Gott war offenbar irgendwo anders im Universum unterwegs.

Nun, vom Schaden, den die Windkraftanlagen der Landschaft und Umwelt zufügen, liest man nicht. Das würde zwar der Wahrheit entsprechen, wäre aber kontraproduktiv. Und nur nebenbei, ein Atomkraftwerk ist sicherlich schneller demontiert, als die Tausende Windkraftanlagen, die bisher gebaut wurden.

Robin Renitent hat „Mein Kampf“ gelesen

Dein Ja dem Führer

Robin Renitent hat „Mein Kampf“ gelesen und fragt sich, es bleibt mir ein Rätsel, wie Menschen, in diesem Falle leider  Deutsche, einem dermaßen limitierten Egomanen nachlaufen konnten. Bisher hatte ich immer den Eindruck, der Mann wäre intelligent, zumindest so intelligent, Vorgänge in der Geschichte in ihrem geschichtlichen Zusammenhang sehen zu können. Und nicht aus der Perspektive nachgeborener Besserwisser. Wobei Besserwisser nicht Hochmut bedeutet, sondern eine Perspektive einzunehmen, die auch das Ende der Geschichte kennt und die die Geschichtlektionen der Sieger geschluckt hat, wie täglich ein Löffelchen bitterer Medizin, die reichlich mit Zucker versüßt wird.

Warum der Blogwart das nicht in den Kommentarbereich schreibt? Weil er keine Lust hat, auf die Anmeldeprozedur.

Er, der Blogwart, hat vom „Norma – Grabbeltisch“ von S. Fischer – Fabian „Preußens Krieg und Frieden, der Weg ins Deutsche Reich“ erworben und liest es mit Vergnügen. Dessen Autor weist immer wieder darauf hin, daß wir uns hüten sollen, mit unseren heutigen Kenntnissen, unseren Moralvorstellungen und unserem Vorteil zu wissen, wie die Zeitläufe damals endeten, über die Menschen in ihrer Zeit ein Urteil zu fällen. Und der Blogwart stimmt zu. Denn wir können zwar die Texte lesen, in den Büchern oder Zeitungen, das Empfinden, das Hoffen, Sehnen und die Ängste der Menschen bleiben uns völlig fremd.

Bild: Wie kommt es, daß Deutsche Parteien und Personen wählen, oder ihnen nachlaufen, die zwar limitierte Egomanen sind, aber den Eindruck erwecken, ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllen zu können?  DIE PIRATEN oder DIE ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND sind beste Beispiele in der Gegenwart. Oder, daß die CDU immer wieder gewählt wird, obwohl sie, im Gegensatz zu Adolf Hitler, ihre Wahlversprechen schneller bricht, als man Populist sagen kann? Liegt es am Dämonischen ihrer Parteispitzen? An der Angst vor Terror durch die Schlägertrupps der CDU? Am mangelnden Wähler – IQ? Der Blogwart weiß es nicht. ist aber froh, daß es Menschen gibt, die ihm die Frage beantworten können.

Gestern haben sie den Willy erschlagen

TerroropferNaja, eigentlich nicht den Willy, sondern den Thronnachfolger der Doppelmonarchie Österreich – Ungarn, derselbe, der den greisen Kaiser ablösen sollte. Und es geschah auch nicht gestern, sondern bereits am 23. Juni 1914. Täter war ein Serbe. Dieser brachte nicht nur den hohen Staatsgast um, sondern auch gleich seine Frau und sollte die Österreicher zum Krieg gegen Serbien provozieren. Der serbische Staat genoß zu diesem Zeitpunkt russische Rückendeckung und die Russen standen in Allianz mit Frankreich.

Ohne den Rückhalt des russischen Staates hätte es Serbien nie gewagt, Österreich – Ungarn herauszufordern, das nun nur noch eine Option hatte, auf dieses ungeheuerliche Verbrechen zu reagieren.

Wie die Vereinigten Staaten von Amerika auf den 11. September. Von dem manche Menschen meinen, der Anschlag, bei dem über 1000 Menschen den Tod fanden, wäre von der US – Regierung selbst inszeniert. Wie auch immer, die Medien berichten und die Volksseele kochte hoch. So etwas kann kein Staat hinnehmen, außer der Merkel – Staat, ohne sein Gesicht in der Welt zu verlieren. Gesichtsverlust heißt, der Staat gilt nichts mehr und man kann mit ihm machen, was man will. Er steht da, wie Preussen, kurz vor Jena und Auerstedt 1806.

Das sollten die Schlaumeier bedenken, die immer noch glauben, es hätte eine Möglichkeit gegeben, den Ersten Weltkrieg zu verhindern, in dessen Ergebnis das Schanddiktat von Versailles stand, das mit seinen Auswirkungen auf das Deutsche Volk direkt zu Adolf Hitler führte. Und wenn es heißt, was interessieren uns die alten kamellen, dann sollte sich jedermann überlegen, daß die Lügen, die die „Kriegssieger“ über die Kriegsschuld verbreiteten, heute immer noch nachwirken in den Handlungen der Deutschen.

Wenn diese „Bunt statt Braun“ oder „Kein Bier“ und „Kein Bett für Nazis“ zelebrieren. Der Wille Rußlands, Frankreichs, Englands und Serbiens zum Ersten Weltkrieg, führte 21 Jahre nach seinem Ende direkt in das nächste Massenmorden und die Allianzen waren fast dieselben. Wie auch die Motive. Erst wenn man sich dessen bewußt wird, kann man aufhören, sich für etwas zu schämen, was den Deutschen förmlich aufgezwungen wurde.

Und das ist die Voraussetzung dafür, frei zu denken.

Bild: Terroropfer des serbischen Staates und des russischen Geheimdienstes. Der Krieg solte herbeigeführt werden, um jeden Preis.

Danke Amerika

Vor allem für die Demokratie. Ein Regierungssystem,

Undankbares Pack

das solche Gestalten wie Merkel, Nahles, Gauck, Gabriel oder Fischer an die Fleischtöpfe der Macht spült, wo sie die Interessen des Volkes umgehend verraten. Und wir sind froh, insbesondere der Blogwart, daß dieses System mit Hilfe von jahrelangem Luftterror herbeigebombt wurde. Das vergessen die Deutschen leider immer wieder.

Betroffen empört und ein Stück weit auch traurig

Good nightDiebstahl 1Diebstahl 2

 

Bild: Skandal! Die Existenz von Aufklebern aus der „rechten Szene“ in Polizeiwagen bleibt  vorerst nicht strafbar. Nicht strafbar bleibt offenbar auch, Menschen ihres Eigentums zu berauben und es dann privater Verwendung zuzuführen. Vielleicht ist das schon die Normalität unter deutschen Polizisten? Beim Bäcker werden Brötchen requiriert, um sie später im Polizeilabor zu testen, während der Fahrt dahin, werden sie allerdings gedankenlos verzehrt. Beim Fahrradhändler wird ein Rennrad sichergestellt, daß dann die Kinder des Polizeibeamten fahren, dieser habe sich aber nichts dabei gedacht. Und die beschlagnahmten Drogen müssten dann auch nicht mehr mühevoll in die Asservatenkammer gebracht werden, sondern die Beamten könnten sich damit den Dienstalltag versüßen. Wehret den Anfängen. Nicht? Wenn man dagegenhält, daß Kassiererinnen wegen eingelöster, gefundener Pfandbons gefeuert werden, muß man sagen, daß einige Schweine wesentlich gleicher sind.

Oberstes Bild: Menschenverachtende Aufkleber, wie dieser, die denen gleichen, die die linke Szene verwendet, dürfen auch künftig den Innenraum von Polizeiwagen zieren. Das ist nicht nur zynisch und menschenverachtend, es macht den Wagen und die Insassen auch zur Zielscheibe von Bürgern, die gerade Gesicht oder Zivilcourage zeigen müssen, weil sie sich über ihre Kinder oder die Freundin geärgert haben. Polizeiwagen in Flammen und verletzte Beamte wären durch solche Unachtsamkeit nicht auszuschließen, von den Denunziationen durch eifrig, wachsame Bürger ganz zu schweigen. Kosten, für die der Steuerzahler aufkommen muß. Und daß die verhinderten Beamten dann bei Radarkontrollen fehlen, bei denen sie Geld für das Land generieren müssen, damit das seine Beamten bezahlen kann, wird dabei von den Richtern völlig übersehen. So geht das nicht, Herrschaften!

So perfide sind sie Russen

Tierische SchutzschildeBild: Jetzt ist es endlich heraus! Wie mutiger Qualitätsjournalismus enthüllt, setzen Putins Separatisten in der Ukraine nun auch tierische Schutzschilde gegen die Regierungstruppen ein. Der US-Präsident, Barack Obama, reagierte umgehend. Er ordnete die Verdopplung der Drohneneinsätze in Pakistan an.  „Nimm das Putin!“ Soll er gerufen haben.


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