Betroffen empört und ein Stück weit auch traurig

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Bild: Skandal! Die Existenz von Aufklebern aus der „rechten Szene“ in Polizeiwagen bleibt  vorerst nicht strafbar. Nicht strafbar bleibt offenbar auch, Menschen ihres Eigentums zu berauben und es dann privater Verwendung zuzuführen. Vielleicht ist das schon die Normalität unter deutschen Polizisten? Beim Bäcker werden Brötchen requiriert, um sie später im Polizeilabor zu testen, während der Fahrt dahin, werden sie allerdings gedankenlos verzehrt. Beim Fahrradhändler wird ein Rennrad sichergestellt, daß dann die Kinder des Polizeibeamten fahren, dieser habe sich aber nichts dabei gedacht. Und die beschlagnahmten Drogen müssten dann auch nicht mehr mühevoll in die Asservatenkammer gebracht werden, sondern die Beamten könnten sich damit den Dienstalltag versüßen. Wehret den Anfängen. Nicht? Wenn man dagegenhält, daß Kassiererinnen wegen eingelöster, gefundener Pfandbons gefeuert werden, muß man sagen, daß einige Schweine wesentlich gleicher sind.

Oberstes Bild: Menschenverachtende Aufkleber, wie dieser, die denen gleichen, die die linke Szene verwendet, dürfen auch künftig den Innenraum von Polizeiwagen zieren. Das ist nicht nur zynisch und menschenverachtend, es macht den Wagen und die Insassen auch zur Zielscheibe von Bürgern, die gerade Gesicht oder Zivilcourage zeigen müssen, weil sie sich über ihre Kinder oder die Freundin geärgert haben. Polizeiwagen in Flammen und verletzte Beamte wären durch solche Unachtsamkeit nicht auszuschließen, von den Denunziationen durch eifrig, wachsame Bürger ganz zu schweigen. Kosten, für die der Steuerzahler aufkommen muß. Und daß die verhinderten Beamten dann bei Radarkontrollen fehlen, bei denen sie Geld für das Land generieren müssen, damit das seine Beamten bezahlen kann, wird dabei von den Richtern völlig übersehen. So geht das nicht, Herrschaften!

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7 Responses to “Betroffen empört und ein Stück weit auch traurig”


  1. 1 JaneDoeGermany 26. Juni 2014 um 09:22

    Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.

  2. 2 eulenfurz 26. Juni 2014 um 09:30

    Eigentum ist Diebstahl, und Diebe muß die Polizei verfolgen, mit aller Härte des Gesetzes!

  3. 3 eulenfurz 26. Juni 2014 um 09:32

    Ja, und jetzt ahnt man auch, warum nach Hausdurchsuchungen in irgendwelchen Szenen jahrelang die Computer eingezogen werden – die Behörden sind dann bis zur nächsten Beschlagnahmungswelle wenigstens auf dem neuesten Stand der Technik.

  4. 4 Karl Eduard 26. Juni 2014 um 12:32

    Vor allem die mit kinderpornografischem Material.

  5. 5 eulenfurz 26. Juni 2014 um 21:16

    „Die Bereitschaftspolizei hatte nach Bekanntwerden des Vorfalls erklärt, das Neutralitätsgebot der Polizei sei verletzt worden. Mit einem Ergebnis der disziplinarischen Prüfung sei in der kommenden Woche zu rechnen, hieß es nun.“

    In Berlin hat der oberste Polizeichef vor einem Dienstgebäude seine private Schwulenflagge gehißt. Ein noch eklatanterer Verstoß gegen das Neutralitätsgebot der Polizei! Gab es damals auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde?

  6. 6 eulenfurz 26. Juni 2014 um 21:16

    Dienstaufsichtsbeschwerde … Korrektur: disziplinarische Prüfung

  7. 7 Adebar 27. Juni 2014 um 17:57

    „Die Anbieter der deutschfreundlichen Aufkleber vom Final-Resistance-Versand erfreuen sich hingegen über das gesteigerte Interesse an ihren Produkten nach der Veröffentlichung des Vorfalls in der lizenzierten Systempresse. Sie kündigten an, alle Aufkleber, die sich inhaltlich gegen linke Strukturen in ihrem Versand befaßten, USK-Beamten künftig gegen die Übersendung einer Kopie ihres Dienstausweises kostenlos zu überlassen.“

    Quelle: Der-Dritte-Weg.info


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