Kann man sich noch mit Kippa auf die Straße trauen

KippaNach den für Deutschland unglücklich verlaufenen Kippa – Kriegen, 1914 – 18 und 1933 – 1945, hatten die Kriegsgewinnler geglaubt, das Kapitel hätte sich für immer erledigt. Auch waren die Deutschen froh, ungebetene Ratschläge von denen zu bekommen, die sich als die Sieger der Geschichte sehen. Nichts wurde unternommen, ohne nicht wenigstens den Zentralrat zu konsultieren, nicht einmal die Parlamentswahl,  und daß es ein deutscher Richter kürzlich wagte, das Kindeswohl über das unveräußerliche Recht, rituell die Geschlechtsorgane zu beschneiden, stellte, dafür schämen wir uns immer noch. Nur knapp sind wir der endgültigen moralischen Auslöschung entgangen, hätten die Kippa-Träger uns nicht weiterhin als Zahlmeister für ihre Alten und ihre Streitkräfte gebraucht.

Nun ist die edleste aller menschlichen Rassen von neuem bedroht, ja, es ist wieder so weit, daß man sich im besetzten Paris nicht einmal mehr in Wehrmachtsuniform, Verzeihung, in Berlin, mit Kippa und Davidstern sehen lassen kann, ohne die Aufforderung, ins Gas zu gehen. Der man natürlich nicht Folge leisten will. Was der Blogwart verstehen kann.

Nun ist das Ganze allerdings Folge der Multikultipropaganda der offenen und heimlichen Kippaträger. Wer uns erzählt, daß alle Menschen gleich wären, außer den Kippa – und Davidsternträgern, versteht sich, und die Marotten, Traditionen, Religionen und Gebräuche fördert und in Schutz nimmt, derer, die in der ganzen Welt zu den Kippa – Hassern zählen, der muß sich über das Ergebnis nicht wundern.

Und ja, hier ist tatsächlich der Jude an allem Schuld, der Kritik an der Zuwanderung nichteuropäischer Völker sofort mit den Worten „Holocaust, Holocaust“ abwürgt, aus einer Dorfschlägerei ein blutiges Inderlynchen macht und uns überhaupt suggeriert, daß unsere europäische Kultur, Tradition, Religion und Moral in den Mülleimer gehört, denn sie hat ja bekanntlich nach Auschwitz geführt. Daß das nicht Deutsche sind, die Kippaträgern empfehlen, sich bitte ins Gas zu begeben, versteht sich von selbst. Die kennen nämlich das Strafgesetzbuch. Die Anderen hingegen wissen, daß deutsche Richter sie nicht wegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus verurteilen werden, als Fremde. Wegen Auschwitz. So beißt sich die Katze in den Schwanz. Und das ist auch gut so. Einige skandinavische Staaten sollen bereits fast judenfrei sein. Auf Betreiben der multikulturell Zugewanderten.

Das macht den Blogwart betroffen, empört und ein stückweit auch traurig. Aber was soll er dagegen rufen? Etwa Moslems raus? Er ist doch nicht bescheuert.

Bunt statt Braun

Bild: Dank unermüdlicher Propaganda, daß die Ringparabel auf Tatsachen beruht, obwohl schon Lessing das Wüten der Osmanen bekannt war, vermehren sich die Braunen unter der Parole „Bunt statt Braun“ prächtig. Es sind ja nicht die weissen Nazis, vor denen die Kippa – und Davidstern-Träger zittern, sondern die Braunen, die die  Deutschen vor den Deutschen retten sollen. Aber wie können Fremde Nazis und Rassisten sein? Gar nicht. Weil das nur Deutsche sein können. Nazis, Rassisten und Fremdenfeinde. Hier trägt böse Tat Früchte. Wann aber die ersten guten Menschen zum Schutz der Kippa-Träger auf die Straße gehen, darauf können sie lange warten.

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8 Responses to “Kann man sich noch mit Kippa auf die Straße trauen”


  1. 2 agentjoerg 21. Juli 2014 um 07:19

    werter KE, sie laufen heute wieder zu höchstform auf. haben sie eigentlich auch schon mal versucht, ihre diesbezüglichen erkenntnisse auf PI zu verbreiten ? mfg

  2. 3 Karl Eduard 21. Juli 2014 um 07:29

    Da PI pro jüdisch ist, wäre das Perlen vor die Zensur werfen.

  3. 4 Heinz 21. Juli 2014 um 10:46

    Was unserer Jugend fehlt, sind Zeitzeugen, die NEUES zum Verhalten der Kippaträger berichten können. Deshalb mein Vorschlag, wir nehmen ab sofort nur noch -aber unbegrezt- Palästinenser als Flüchtlinge auf und überlassen die friedlichen Syrer, Iraker, Afrikaner & Co. unseren EU und US Freunden.

    Das Problem wird sein, dass die Kippaträger in Israel ihren Sklaven keine Papiere zur Ausreise ausstellen werden – weil ihre Freiluft Zuchthäuser dann leer wären.

  4. 5 Blond 21. Juli 2014 um 10:47

    Zu der Ausgangsfrage: „Kann man sich noch mit Kippa auf die Straße trauen
    sag ich nur
    Na klar, kann man (und frau),
    aber besser mit Wehrmachts-Stahlhelm drunter 🙂

  5. 6 Karl Eduard 21. Juli 2014 um 10:57

    Zwischen der Alternative die aufzunehmen oder die, gibt es auch die Alternative, niemanden aufzunehmen. Wir müssen nämlich nicht.

  6. 7 vitzli 21. Juli 2014 um 12:44

    einer der fleissigsten multikultipropagandisten war der unsichtbare hosenlatzöffner cohn-bendit von den auserwählten.diese gruppe profitiert zweifellos am meisten, wenn das deutsche volk (und andere völker auch) immer schneller verdünnt und in wenigen jahrzehnten aufgelöst wird.

    in den grünen hat er willfährige schwachköpfe gefunden, die ihm und den seinen beim vollzug helfen. cohn-bendit hat ja sogar angekündigt, daß multikulti sehr hart werden würde. (nicht angekündigt hat er, WARUM wir uns das antun sollen).

    das bißchen gasgerufe nehmen die dafür gerne in kauf. dann drehen sie eben noch wenig die opferrolle.

  7. 8 vitzli 21. Juli 2014 um 12:46

    mist

    dann drehen sie eben noch EIN wenig die opferrolle.


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