Wilhelm überfällt Rußland

Pippi Langstrumpf Syndrom

Sagt der Politologe Pawel Swjatenkow. Wegen Rußlands rasch gallopierenden Fortschritts. Das sind ganz neue Erkenntnisse. Meint der Blogwart. Wie die Russen 1914 aber auf deutsches Staatsgebiet gekommen sind, ob die Divisionen der zaristischen Armee sich beim Wandertag einfach verlaufen hatten, in Ostpreußen, das sagt Pawel Swjatenkow leider nicht.

Hindenburg 1914

Bild: Hindenburg. Wurde damals für die Abwehr der russischen Invasion gefeiert. Dabei war alles ganz anders. Nach russischer Lesart fiel der damalige Generaloberst über friedliche russische Wanderer her, die Botanisieren oder Schmetterlinge sammeln wollten. Allerdings in großer Zahl und bewaffnet. Und in Truppenteilen und Verbänden organisiert. Aber ist das ein Grund, auf sie zu schießen? Der Blogwart meint: Nein!

Und, fügt er hinzu, hätte der Kaiser mal bis 1924 mit seinem Überfall auf Rußland gewartet. Dann wäre Rußland bereit gewesen. Die Rote Armee stark, bestens geschult und mit modernster Technik ausgerüstet. Oder bis 1941.

5 Responses to “Wilhelm überfällt Rußland”


  1. 2 Frager 29. Juli 2014 um 13:43

    Dat Schöne an der heutigen Situation ist der riesige Haufen an Hirnrissigkeiten der aus allen Beteiligten und Unbeteiligten hervorquillt.

  2. 3 Orwell 29. Juli 2014 um 19:36

    Naja, man lese sich mal den „Frieden von Brest-Litowsk“ etwas näher an, und schon herrscht Klarheit. Russland hätte auch 1953 einen Krieg verloren, oder 1989, – solange die Kommunisten an der Macht waren. Jeder in der DDR konnte es sehen. Jeder.

    Leider war im Weltkrieg Nr. 2 Meister Dschugaschwili auf den pöhöhööösen Kapitalisten angewiesen. Um sich seinen Arsch zu retten. Sonst wäre auch hier 1942 „zick“ gewesen.

    Naja, vielleicht fangen die Amis auch bald an 100 Mann ohne Waffen und Schuhe (Fußlappen waren da) in den Krieg zu hetzen, und 5 Mann mit Waffe hinterher, die auf die eigenen flüchtenden Leute schießen – falls einer die Frechheit hat, Amerika nicht mehr dienen zu wollen.

    Wer weiß.

    Heute ist der Russe ein Anderer. So wie vorm Weltkrieg Nr.1. Jedenfalls nach aussen hin.

  3. 4 Onkel Peter 30. Juli 2014 um 11:32

    Das Tempo war in der Tat rasant. Die meisten Leute haben zu der Zeit nichts
    mitbekommen( die Russen selber eingeschlossen) von diesem rasanten Tempo, aber Kaiser Wilhelm wusste Dank der fleißigen Arbeit des deutschen Geheimdienstes bestens Bescheid.

  4. 5 Waffenstudent 3. August 2014 um 09:19

    LÜGEN!

    Aktuell wird von den Besatzungsmedien bei jeder Gelegenheit berichtet, daß der Kaiser 1918 ins Ausland geflohen sei. Das ist eine glatte Lüge!

    WAHRHEIT!

    Die deutschen Friedensbemühungen wurden von der Intrigeninsel dazu benützt, das Deutsche Reich in seiner moralischen Struktur zu total verrnichten:

    1. ERSTE INTRIGEN-INSEL-VORBEDINGUNG: Deutsche Truppen mußten alle besetzten Gebiete in Belgien, Frankreich, Italien, Serbien, Bulgarien , Griechenland der Türkei, Rumänien und Rußland räumen!

    Nachdem die Deutschen diese Vorbedingung erfüllt hatten, forderte die Intrigeninsel mehr:

    2. ZWEITE INTRIGEN-INSEL-VORBEDINGUNG: Die Intrigeninsel lehte es grundweg ab, mit dem deutschen Kaiser zu verhandeln. Sie verlangte vielmehr, daß der Kaiser abdanken müsse und danach in Berlin eine sogenannte demokratische Regierung zu installieren sei. Und nur, um den von Deutschland sehnlichst gewünschten Frieden vertraglich garantiert zu bekommen, trat der Kaiser zurück und ging ins Exil nach Holland!

    Natürlich reichte auch die Erfüllung dieser Intrigen-Insel-Erpressung der City of London nicht aus: Deutschland wurde zur Auslieferung seiner Kriegsflotte gezwungen und und und! – Auf die von der Intrigeninsel versprochenen Friedensverhandlungen wartet Deutschland noch heute!


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