Schwere islamophobe Verbrechen in Gaza

Mehr ToleranzBild: Gleich nach Bekanntwerden schwerer islamophober Hassverbrechen in Gaza, forderte der Zentralrat der Juden in Deutschland ein härteres Vorgehen der deutschen Polizei gegen die mutmaßlich rechtsextremistischen Täter. Es könne, so hieß es, keine Nachsicht mit denen geben, die religiöse Stätten schänden oder zerstören, außer, es handelt sich hierbei um Femen oder Pussy Riot. Oder Kirchen in Deutschland. Die Frage stelle sich doch, so der Zentralrat der Juden, ob die Deutschen aus dem Holocaust nichts gelernt hätten. Zumindest, wie man so etwas richtig macht. Diese Position wurde auch von der israelischen Regierung geteilt. Deutschland müsse, hieß es in einer amtlichen Mitteilung, die letzten Polizisten in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg abziehen, um künftige Moscheezerstörungen in Gaza zu verhindern. Das wäre doch wohl nicht zuviel verlangt! Der Blogwart stimmt zu.

8 Responses to “Schwere islamophobe Verbrechen in Gaza”


  1. 1 Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 7. August 2014 um 07:10
  2. 2 Blond 7. August 2014 um 08:18

    Sehr schön sarkastisch geschrieben, lieber K.E.
    Allerdings ballern in Deutschland noch keine Schüsse oder Raketchen aus den Moscheen. Oder Kirchen. Oder Synagogen. Oder aus Ähnlichem.
    Noch nicht.

  3. 3 Karl Eduard 7. August 2014 um 09:21

    Hier mangelt es eindeutig an der nötigen Toleranz, die immer von Deutschen eingefordert wird. Das, sagt der Blogwart, müssen die eben aushalten.

  4. 4 Rucki 7. August 2014 um 10:32

    Na ich würde den Hodenköter, halt nee den Todenhöfer, nach Gaza schicken, der kennt sich doch mit der lebensfrohen Mentalität dort unten bestens aus, aber wie sieht es den mit israelischen Inspektoren für Herford aus?

    http://www.derwesten.de/region/staatsschutz-ermittelt-nach-attacke-auf-jesiden-in-herford-id9675822.html

    Ein paar israelische Trainer für die alten Einheimischen wäre auch nicht schlecht, um denen Krav Maga beizubringen, das hält fit für unsere multikulturelle Zukunft

    http://kravmaga.de/krav-maga-defcon/geschichte/

  5. 5 vitzli 7. August 2014 um 12:46

    wir sollten unsere schärfste friedenswaffe schicken: frau kässmann. die hat sogar die taliban im vernünftigen gespräch befriedet. oder könnte das. oder so ähnlich. sagt sie.

    im übrigen sind wir schuld. hätten wir damals nicht diese reichskristallnacht …. ich meine, die sind doch jetzt alle auf generationen traumatisiert. und jetzt veranstalten sie aus lauter panik und stockholmsyndrome selber kristallmächte.

  6. 7 Engi 8. August 2014 um 12:18

    genau deutsche waffen von Krupp & Co müssen effektiver sein,es geht doch nicht an das das minaret und die kuppel der moschee noch stehen, nach einem artellerie angriff mit einer feuerwalze von einem kilometer breite und einer tiefe von zweihundert meter also brauchen sie da unten richtige deutsche soldaten + waffen,da muss man mal mit der mutter der deutschen soldaten sprechen die kriegt das hin natürlich ohne kosten für die für zions !die deutschen haben ja damit erfahrung siehe Warsch…..
    und ausserdem brauchen wir ja einen schwarzenpeter und das sind sowieso die dummen deutschen das war schon immer so.richtig?

  7. 8 Hildesvin 9. August 2014 um 19:26

    Im vollen Ernst: Vorgestern habe ich das für eine Schelmerei von Dir gehalten, bis ich gestern den Tagesspeichel einer Arbeitskollegin auf dem Tisch im Pausenraum sah. Wie sang die Theo-Schumann-Combo einst: „Das darf doch nicht wahr sein, das darf doch nicht wahr sein…“(This could be the last time…). – Ist es wohl aber.


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