Go Feminin

Feminin

Bild: Mit der Einführung der Frauenquote, am Ende der Altsteinzeit, brach sich der Fortschritt unaufhaltsam Bahn. Waren die Männer bisher testosterongeschwängert zu Jagd und Kampf hinausgezogen, während die Frauen sammelten, das Feuer hüteten und notwendigen männlichen Nachwuchs gebaren, der die Verluste unter den Jägern ausgleichen mußte und unter den Feuersteinschlägern, änderte sich nun Alles. Frauenpower, insbesondere in den neugeschaffenen Stellen Frauenbeauftragte, Genderexpertin, Sozialwissenschaftlerin, Mammutversteherin und Klageweib über fortlaufendes männliches Patriarchat und gesellschaftliche Benachteiligung,  katapultierten die  Altsteinzeitler in schwindelerregende Höhen.

Leider ging das Wissen darum im Laufe der Zeit wieder verloren, weshalb die zivilisatorischen Fortschritte fürderhin von Männern ersonnen werden mußten. Was für ein Pech!

Advertisements

11 Responses to “Go Feminin”


  1. 2 Adebar 21. August 2014 um 07:47

    Die Femitheistin will 90% der männlichen Bevölkerung für eine bessere Welt eliminieren

    […]Würden Männer dann wie Zuchtpferde vom Rest isoliert werden?
    Ich glaube, dass wir Männer aus der Gemeinschaft entfernen und ihnen ihre eigenen Bereiche in der Gesellschaft zuweisen müssen. Man kann es sich vorstellen wie vom Staat bezahlte Reservate, wo sie neu definiert werden können. So schaffen wir nicht nur für die Männer eine sicherere Umgebung, sondern auch für die Frauen. Da die besagten Reservate vom Staat subventioniert werden, können wir die Männer beschäftigen und ihnen Gesundheitspflege, Unterhaltung, eine Unterkunft, Schutz und alles andere bieten, was man sonst noch so im Leben braucht. So verschwindet auch die konventionelle Ungleichheit aus der Gesellschaft. Wenn die Zahl der Männer nur noch 10 Prozent der gesamten Bevölkerung ausmacht, dann steigt ihr soziologischer und biologischer Wert. Sie können ein glückliches und sicheres Leben führen und männlicher Überschuss wird der Vergangenheit angehören.

    Aber haben Männer neben der Fortpflanzung nicht auch noch andere Qualitäten?
    Wenn die Technologie bis dahin noch nicht an einem Punkt angekommen ist, an dem die Arbeit ohne Männer verrichtet werden kann, dann bekommen die wenigen Männer, die für die Erledigung besagter Arbeit von Nöten sind, eine Erlaubnis, außerhalb der Reservate zu arbeiten und die jeweilige Aufgabe zu erfüllen—sofern sie das wollen.

    Wie Sklaven?
    Nicht wie Sklaven, sondern einfach als Arbeiter, die eine Pflicht verrichten, so wie es die Arbeiter heutzutage auch machen—nur ohne finanzielle Vergütung, denn so etwas brauchen sie ja nicht. Das Ganze würde auch strengstens überwacht und reguliert werden.[…]

    http://www.vice.com/de/read/diese-feministin-will-90-prozent-der-maennlichen-bevoelkerung-eliminieren-628

    Tja, da bleibt einen die Spucke weg! Volksverhetzung!?

  2. 3 Blond 21. August 2014 um 10:13

    Adebar, seit wann sind die „Männer“ ein Volk? 😀
    Aber war – da bleibt einem die Spucke weg!
    Vielleicht sollte die Schreiberin kurz bevor ihre Ideen umgesetzt werden, zwangsumgeschlechtert werden 🙂

  3. 4 Blond 21. August 2014 um 10:14

    Mist: „war“ soll latürnich WAHR heessn tun.

  4. 5 Beipflichter 21. August 2014 um 11:07

    Wieder einmal eine der bodenlosen Infamien des grössenwahnsinnig gewordenen Geschlechts bzw. seiner Exponentinnen, den FeministInnen.

    Dass solche „AutorInnen“ wie selbstverständlich derlei impertinenten, perfiden Wahnvorstellungen absondern, liegt schlicht und einfach daran, dass dem Weibsengehirn das Konzept der Ethik, der Gerechtigkeit im Grunde fremd, wenn nicht sogar unbekannt ist. –
    Benachteiligung, Schikane, bis hin zur brutalen Vernichtung von anderen ausser ihnen selbst, scheint sie kaum zu jucken. – Dafür ist ihr Hang mit eigenen echten oder auch nur halluzinierten „Benachteiligung“ die Welt zu tyrannisieren, ungeachtet, wie mies es anderen (speziell Männern) geht .

    Dazu habe ich mir schon öfters Gedanken gemacht und folgende Arbeitshypothese geschnitzt, nämlich:

    Schon öfters überkam mich so intuitiv, dass das Konzept der Ehre, und damit auch der Ehrlichkeit (und Treue) ein spezifisch männliches ist. Es hat sich offenbar über Hundertausende von Jahren als tragendes Element in männlichen Jagd- und Kampf-Bünden herausgebildet. Es ist ein phylogenetisch gewachsenes Prinzip in männlichen Organisationen und Hierarchien, wodurch solche Konstrukte überhaupt erst stabil und effizient werden konnten. Die Ehre, Ehrlichkeit und Treue erwuchsen zu Ordnungskräften in Ensembles als notwendiges Gegengewicht und Korrektiv zu Egoismus und Narzissmus. – Rücksichtslose Infamie, Perfidie und brutale Selbstsucht hätten jegliche Kollektive alsbald ins Chaos gestürzt.
    Phylogentisch ganz anders evolvierte indes die Überlebensstrategie der hominiden Weibchen. Ihre Intention war es einen möglichst „alphamännlichen“ Ernährer und Beschützer für sie und ihre Brut zu angeln. – Hierfür eigneten sich solche Eigenschaften, wie Arglist, Verschlagenheit, Schauspielkunst, Virtuosität in Täuschung, Blenderei, Sich in Pose setzen, an der Nase herumführen viel eher als Charakter, Redlichkeit und Treue.
    Es ist ergo einer de grössten Fehler der Weltgeschichte die Weibsen an die Schalthebel der Macht zu lassen. –
    Das Ausmass ihres Zerstörungs- und Zersetzungs-Werks können ca. 4 Jahrzehnte Feminismus deutlich belegen. – Schlimmstenfalls wird er bestehen, bis er, als parasitäres Phänomen, die Ressourcen die er schamlos aussaugt komplett zerstört hat.

    Die 90%-ige Vernichtung männlichen Erfindergeistes, Produktivkraft, Fleisses und Strebsamkeit würde dieser pathologischem Wahn-System Feminismus alsbald seiner materiellen Grundlage berauben.

  5. 6 Waffenstudent 21. August 2014 um 15:15

    Von alten und jungen Weiblein

    Von alten und jungen Weiblein ist eine weitere Rede Zarathustras aus dem ersten Teil des Buches.

    Beim abendlichen Spaziergang trifft Zarathustra ein altes Weiblein, welches von ihm verlangt, vom Weibe zu erzählen. Also sprach Zarathustra:

    „Alles am Weibe ist ein Räthsel, und Alles am Weibe hat Eine Lösung: sie heisst Schwangerschaft. Der Mann ist für das Weib ein Mittel: der Zweck ist immer das Kind.“[2]

    „Ein Spielzeug sei das Weib, rein und fein, dem Edelsteine gleich, bestrahlt von den Tugenden einer Welt, welche noch nicht da ist. Der Strahl eines Sternes glänze in eurer Liebe! Eure Hoffnung heisse: ‚möge ich den Übermenschen gebären!‘“[2]

    Zum Dank bekommt er vom alten Weiblein eine „kleine Wahrheit“ geschenkt:

    „Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!“[2]

    Um die „kleine Wahrheit“ zu verstehen, muss man zunächst einmal interpretativ annehmen, was Zarathustra in seiner Rede über das Weib zum Ausdruck bringen wollte. Einen möglichen Schlüssel dazu liefert Nietzsche in Menschliches Allzumenschliches:

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Also_sprach_Zarathustra

  6. 8 Adebar 23. August 2014 um 07:18

    @Blond

    Religion ist auch kein Volk und wird im Volksverhetzungsparaphen genannt:

    § 130
    Volksverhetzung

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    Weiter: http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

    Oder sind Männer etwa kein Teil der Bevölkerung?

  7. 9 Beipflichter 23. August 2014 um 08:24

    Nö, interssiert kein Aas. – Männer sind die neuen, vom feministischen Grössenwahn dekretieren Unter-Menschen, oder noch besser „UN-Menschen“. – Und für solches Quasi-Getier gelten all die hehren, humanismustriefenden Rechte und Erklärugnen, und all das bekannte Gutmenschen-Gesülze einen Feuchten. – Die verdienen weder Gnade noch Recht, sondern nur Hass und Bekämpfung.

  8. 10 eulenfurz 25. August 2014 um 08:37

    Soziopath_in, mehr nicht. Die arme Schranze ist gewiß aus persönlicher Erfahrung mit einem verantwortungslosen Kerl, der ihr ein Kind gemacht hat und dann fahnenflüchtig wurde, zu dem geworden, was sie ist – ein entwurzeltes Geschöpf einer entwurzenden Gesellschaft, anfällig für Ideologismen und Idiotismen jeglicher Art.

  9. 11 Beipflichter 25. August 2014 um 10:32

    Jaja, immer die gleichen Hundsfottismen. – Die Arme, schluchz, schluchz, – wurde mal wieder von einem KERL zu dem gemacht …. – Klar dass dahinter ein pöööser männlicher Verursacher steht. – Wie wär’s, Mme Furzewa Eulitschkaja, hier mal ausnahmsweise die üblichen, perfiden, feministischen Verdrehungen stecken zu lassen. – Davon bekommt man in den Müllstrommedien schon genug kredenzt.


Comments are currently closed.



August 2014
M D M D F S S
« Jul   Sep »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Blog Stats

  • 2,000,617 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: