In Magdeburg ist der Kunde König

Der Kunde ist KönigZuvor muß er aber eine Selbstauskunft leisten. Und Beweise liefern. Vielleicht einen youtube-Film über Beischlaf mit Negern. Oder ein T-Shirt mit „Mein Freund ist Ausländer.“

20 Responses to “In Magdeburg ist der Kunde König”


  1. 1 Blond 3. September 2014 um 10:50

    Richtig nett ist’s dort in Magdeburg:
    „Wir servieren Zivilcourage
    Mein rechter rechter Platz bleibt leer
    Keine Bedienung für Rassisten

    Wer ist dabei
    • Strudelhof Magdeburg
    • Il Capitello
    • Porten
    • Riff Magdeburg
    • Café Central Magdeburg
    • Nachdenker
    • Thiembuktu Stadtteilcafé
    • Volksbad Buckau
    • Weinwirtschaft Grün
    • Café Canapé
    (Stand 02.09.2014)“
    -http://www.otto-greift-ein.de/2014/09/wir-servieren-zivilcourage/-
    Da machen Ausflüge wieder Spass 😀 😀 😀

    Auch, weil „der Otto“ gut aufpasst:
    Es geschieht immer wieder – an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten. Menschen kommen in Konflikte, geraten aneinander, Provokationen oder Beleidigungen werden geäußert, Feindseligkeit steigert sich zu körperlicher Gewalt.
    Wie reagiert otto, wie reagieren Menschen in solchen Grenzsituationen?
    Wenn otto nichts tut und nicht eingreift, werden in einer solchen Grenzsituation die Menschenrechte verletzt, die Menschenwürde missachtet. Menschen kommen zu Schaden.
    Wenn otto eingreift, werden die Menschenrechte und die Menschenwürde verteidigt.
    Wenn otto eingreift, kann sich die Wirklichkeit verändern.

    -http://www.otto-greift-ein.de/warum-greift-otto-ein/-

    Ist das herrlich!
    Wenn’s vorbei ist.

  2. 2 Adebar 3. September 2014 um 11:05

    Naja, so fließ unser Geld, jedenfalls in diesem Falle, nicht in verkehrte Kassen!
    Fairerweise sollten die Unterstützer von Otto, sich mit dem „Otto-greift-ein“ Logo kennzeichnen, damit ausgeschlossen werden kann nicht von bösen
    Rassisten bedient, gerettet oder behandelt zu werden.

  3. 4 eulenfurz 3. September 2014 um 12:33

    Dann das Bild eben so:

  4. 5 Hildesvin 3. September 2014 um 14:12

    Die werden doch bestimmt nicht eitel Panzerglas als Fensterscheiben haben.
    Soll überhaupt keine Aufforderung sein – ich bin nur in Sorge darüber, daß diese Gutedel-Auslese der Menschheit pleite gehen könnte, wenn nach dem zweiten Mal die Versicherung tückisch wird.

  5. 6 Pecos Bill 3. September 2014 um 15:58

    Viele meiner Freunde, die Israel den Tod wünschen, sind Juden. Na, was sagt ihr jetzt?

  6. 7 Rucki 3. September 2014 um 16:50

    Viele meiner Mitbürger die Deutschland den Tod wünschen sind Deutsche.

    Meine Freunde sind sie nicht!

    Ein Franzose der Frankreich den Tod wünscht, käme als Freund für mich nicht in Frage.

    Ein Iraner der Persien den Tod wünscht, käme als Freund für mich nicht in Frage.

    Der deutsche Schuldkult trägt schon seltsame Blüten, dem eingetrichterten Selbsthass aufs eigene Land und Volk damit zu kompensieren, sich andere Selbsthasser zu suchen, wenns dann Juden sind um so besser.

  7. 8 Hildesvin 3. September 2014 um 17:01

    @ Pecos Bill: Wir hoffen doch, nicht „Freunde“ in der eigentlich ursprüglichen Bedeutung: Verwandte, släktingar, relatives, swjasanniye, Mischpoke…

  8. 9 Hildesvin 3. September 2014 um 17:03

    Kaufe ein „n“ – verdammter Suff.

  9. 10 vitzli 3. September 2014 um 18:56

    pecos bill,

    warum sollten alle juden gleich oder derselben meinung sein?

    es geht doch nicht darum, daß ALLE juden schlimme finger sind, sondern daß der einfluß bestimmter juden immens (und durch nichts legitimiert, schon gar nicht durch etwas wie „volk“) ist und das jüdische volk ALS SOLCHES weltweit unbedingt fest zusammenhält.

    bei der beurteilung derartiger fragen schalten die meisten deutschen sofort ihr gehirn aus.

  10. 11 Blond 4. September 2014 um 05:10

    Bin ich hier in einem falschen Film?
    Ging es im Betrag von K.E. heimlich um Juden?
    Hab ich da was überlesen oder nicht verstanden?

  11. 12 Karl Eduard 4. September 2014 um 06:21

    Keine Ahnung. Der Blogwart hat nicht mal eine versteckte Botschaft versteckt. Er hat aber die Vermutung, daß es auf den anerzogenen Selbsthass, die ewige Sühne für ein singuläres Verbrechen und den Wunsch bezogen wird, Deutschland mittels Überflutung kultur – und sittenfremder Völkerschaften zu einem Nirwana zu machen und wer war es he? Wenn es der Jude nicht war, dann sicher mein Onkel vom Mars.

    Der Blogwart findet diese irrationale, durch nichts Begründete Ablehnung derselben übrigens ganz furchtbar, gerade wegen des unfassbaren singulären Verbrechens, das er denselben angetan hat. Und er sagt hier mal ganz deutlich: Der Jude ist nicht an allem Schuld! 😉

  12. 13 Blond 4. September 2014 um 07:08

    Du hast nen Onkel, der uffm Mars war (oder ist??)?
    Erzähl mal :-O

  13. 14 Karl Eduard 4. September 2014 um 07:11

    Kennste die Serie nicht? Lang, lang ists her.

  14. 15 Blond 4. September 2014 um 08:55

    Möönsch, K.E. ditt schtammt ja aus die Schteinzeit –
    laut guckle von 63 bis 66 im Amiland un 76 in dett ZDF.
    Den erschten kompletten tevau-Abnd, den icke jeniesn durfte,
    wa 69 zua Mondlandung (odda dem Hollywood-Film, dea uns dett voajaukeln tut?), im Ualaub uffm Fremdjerät.
    Bis wia denne ne eijne Glotze hattn, dauate ditt noch.
    Abba den Mars-Onkl ha icke nie jesehn.
    Wa dea jut?

  15. 16 Heinz 4. September 2014 um 11:45

    Richtig Herr Blogwart. Der Jude ist nicht an allem Schuld.
    Aber nur, weil der Judenbüttel ihm die grobe Arbeit abnimmt.

  16. 17 Blond 4. September 2014 um 11:56

    Mai Fress, wie de Leute uff „Jude“ anspringn tun, iss ja nich mea zu fassn!

  17. 18 Karl Eduard 5. September 2014 um 03:43

    Das ist wie beim pawlowschen Hund, @Blond, da sabbert auch alles sofort, wenn die Klingel schellt.

  18. 19 vitzli 5. September 2014 um 13:30

    naja, es handelt sich doch um eine einfache assoziationskette.

    ausgrenzung rechter, = wie damals ausgrenzung juden (eulenfurz), juden, hm, wieso sind juden eigentlich gegen israel? (fragt pecos ganz ernstgemeint), antwort vitzli, noch ne antwort (heinz).

    warum sollte man die durchaus naheliegende frage von pecos, der auf einen kommentar von eulenfurz reagierte, nicht antworten? bedeutete das nicht, man hätte keine antworten, wo antworten vorhanden sind?

    oder darf man nicht auf kommentare antworten, nur weil dazu im artikel nichts steht?

    das würde ich mit jedem anderen thema auch machen, hat also nichts mit pawlowschen sabber oder juden zu tun. 😀

  19. 20 vitzli 5. September 2014 um 13:31

    shit, mein avatar geht nich 😦


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