Archiv für 11. September 2014

Die Poroschenko – Linie

ukrainische MaginotlinieDie Putschisten in Kiew haben mit der Merkel telefoniert. Und um Geld gebeten. Oder Beton. Oder Stacheldraht. Oder unsprengbare Sperrsegmente. Die „Poroschenko – Linie“ soll mindestens so unzerstörbar werden wie die „Mannerheim – Linie“, die „Maginot-Linie“, der „Atlantik – Wall“ oder der „Antifaschistische Schutzwall der DDR“. Oder der US- Grenzzaun zu Mexiko. Er soll die Putinrussen an der ukrainisch-russischen Grenze aufhalten und daran hindern, mit Stealth – Panzerverbänden das zarte Pflänzchen der ukrainischen Demokratie zu zermalmen. Wie die Baurabeiter aber an die Stellen kommen wollen, die jetzt die Streitkräfte der Neurussen halten, das bleibt noch abzuwarten.

Und daß die Merkel der ukrainischen Putschistenregierung hilft, den Anti – Putin – Schutzwall zu errichten, mit den Steuergeldern der Deutschen, das ist doch Ehrensache.

Oh mein Gott 11. September!

RauchzeichenHeute jährt sich der Tag, den die Massenmedien und Präsidenten der Vereinigten Staaten zum Anlass nahmen, weltweite Kriege zu entfesseln. Betroffen, empört und ein stückweit auch traurig wollen wir auf den Verlust weniger Tausend so wertvoller Menschen zurückschauen, deretwegen vorgeblich Hunderttausend Menschen ermordet wurden und Millionen Menschen auf der Flucht sind. Damals wurde der Krieg gegen den Terror ausgerufen. Ab da waren wir alle Amerikaner.

Der erste Krieg galt den Taliban in Afghanistan, die, logen die Geheimdienste, Medien und Regierungsvertreter, diesen Osama bin Laden beherbergten, einen schlimmen Finger, der dazumal im Auftrage der Amerikaner die Sowjettruppen in Afghanistan bekämpft hatte. Dieser, wurde gesagt, wäre der Drahtzieher der Morde in NY. Daß Osama sich gar nicht in Afghanistan aufhielt, juckte das friedliebende Amerika nicht. Afghanistan wurde besetzt, die Besatzung dauerte gute 10 Jahre und am Ende gaben die Amerikaner auf. Nicht, ohne zuvor jede Menge Afghanen massakriert zu haben. Und Pakistaner. Die nicht zu vergessen! Auch nicht die Flüchtlinge, die Europa aufzunehmen hatte.

Dann war der Erzschurke in Bagdad an der Reihe. Dieser hatte zuvor im Auftrage der USA das Mullah – Regime des Iran mit Krieg überzogen. Das Mullah-Regime im Iran kam an die Macht, weil der persische Schah, den die USA inthronisiert hatten, politisch nicht mehr tragbar war, also wurde von den westlichen Geheimdiensten ein gewisser Ayatollah Khomeini aus Frankreich eingeflogen, um den iranischen Staat ins Chaos zu stürzen. Chomeini erwies sich als ebenso unlenkbar wie alle anderen vorgeblichen Handlanger US-amerikanischer Interessen, also erhielt Saddam Hussein die undankbare Aufgabe, den Iran und den Irak materiell und personell ausbluten zu lassen. Dummerweise glaubte der „Irre in Bagdad“ etwas später, er könne sich Kuwait unter den Nagel reissen, was erst zum „Wüstenschild“ führte und dann den „Wüstensturm Nr. 1“ heraufbeschwor. Zeitchen danach den „Wüstensturm Nr. 2“. Ältere erinnern sich an die tränenreich erlogene Geschichte von irakischen Soldaten, die in Kuwait „Frühchen“ aus Brutkästen rissen um sie dann auf den kalten Klinikboden zu werfen oder an Tony Blairs Schauergeschichte von irakischen Massenvernichtungswaffen, die in 15 Minuten London entvölkern würden.  Oder an Colin Powells pfiffige Power Point – Präsentation irakischer Chemiewaffen und Trägermittel. Seither hatte Saddam Hussein nichts mehr zu lachen. Das irakische Volk sowieso nicht. Hussein endete alleine am Galgen, obwohl der amerikanische Präsident und der britische Premier ihm hätten Gesellschaft leisten müssen. Gäbe es Gerechtigkeit. Aber Demokraten sind immun. Wenn sie abschlachten lassen, dann im Wählerauftrag. Sagen sie.

Seither ist im Irak der Teufel in Gestalt islamischer Milizen los, die Jagd auf Ungläubige und Mitgläubige machen, dafür gibt es aber Coca Cola und Filme aus Hollywood. Hunderttausend Tote und Millionen Flüchtlinge. Die froh über den american way of life sind. Nur haben sie nichts mehr davon. Und wenn ein Jürgen Todenhöfer beklagt, daß seither Hunderttausende umkamen, dann ist er für die Achse der Juden eine Witzfigur, denn deren Leben ist natürlich nicht soviel wert wie das der 2-3 Tausend Toten aus den Zwillingstürmen in NY.

Seither führt die größte Demokratie der Welt den Krieg gegen den Terror immer nach Schema F. Erst organisiert sie den Terror und die Terroristen. Dann bekämpft sie sie und ruft andere auf, die Kosten zu tragen. Und daran sollten wir uns am 11. September erinnern. Und eine Träne für die rausquetschen, die dem dunklen Fürsten in Mordor als Vorwand für seine Verbrechen dienen. Und die sich nicht dagegen wehren können. Weil sie tot sind.

Viele schlimme Fragen und noch bösere Antworten.

Obama denkt an Selbstmord

Obama denkt an SelbstmordDer oberste Bimbo der Mutter aller Demokratien feilt an einer Lösung, die schurkische Macht zu bekämpfen, die seit ihrer Entstehung fortlaufend  fremde Staaten überfällt, ganze Völker und Stämme  auslöschte, Regionen destabilisierte und auch heute verantwortlich ist für Krieg, Bürgerkrieg, Massenflucht, Genozid und Verödung ganzer Landstriche.  Ohne jeden Aufwand, meint der Blogwart, wäre ein guter Ansatz für den amtierendenden Weltenzerstörer Obama, sich von einem seiner Bodyguards in den Kopf schießen zu lassen. Damit wären zwar seine Marionettenspieler nicht erledigt, aber die Welt hätte eine Woche lang Ruhe. Bis ein Nachfolger die Rolle spielt.

Ruhe vor den mörderischen Drohnen, Ruhe vor der Schaffung neuer Organisationen, die einen mißliebigen Staat von innen her aufrollen sollen, Ruhe vor den ewigen Aufrufen, für amerikanische Interessen Gut und Blut herzugeben. Ist das denn zuviel verlangt?


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