Kein Waterboarding mehr

Kein Waterboarding mehrBild: Seit Ulli Hoeneß seine Steuerschuld angeblich vollständig zurückgezahlt haben soll, (angeblich und soll sind gleich zwei „Weichmacher“) soll er auch angeblich nicht mehr nachts geweckt werden, um seine Dosis Folter zu erhalten. Da freut sich der Blogwart. Wie es Ulli Hoeneß aber gelungen ist, in der Steuererzwingungshaft so viel Geld aufzutreiben, das ist ein Rätsel.  Die Asylbetrüger und Poroschenkos Ukraine können das Geld sicher gut gebrauchen.

3 Responses to “Kein Waterboarding mehr”


  1. 1 Waffenstudent 22. September 2014 um 17:25

    Früher lag das Land der unbekannten Möglichkeiten in Amerika. Gut, mit den Amis kam es auch zu uns. Und seit dem schießen ungeübte Schüler besser als Olympiaschützen. Das funktioniert wie beim tapferen Schneiderlein: Sieben auf einen Streich, und mit sieben Schuß sind 49 Schüler samt Lehrer tot. Kein Schuß geht daneben. Ist es nicht merkwürdig, daß so etwas bei der Bundeswehr einfach nie klappt. Früher, ohne Amis, bei den Gebrüder Grimm, da war es noch ein Märchen. Aber seit die Amis da sind, ist es Realität. Was der 17-jährige Kretschmer in Winnenden und der 19-Jährige Steinhäuser in Erfurt mit der Pistole schaffen, das war für Uli Hönis mit dem PC ein Klacks. In Sekundenschnelle tätigte Uli derart unglaublich und unmöglich viele Geldgeschäfte mit seinem PC, daß man ihm eigentlich das Investmentgeschäft der ganzen BRDDR hätte übertragen sollen. Denn mit Uli hätte unser Finanzminister einen wahren Goldesel gehabt. Aber der Finanzminister hatte wohl Zweifel an der Geschichte. Um dessen und weitere Zweifel auszuräumen, gestand Uli und ging in den Bau. Wer da geschossen, äh gehandelt hat, das ist heute eine politisch unkorrekte Frage. Wobei man den Uli eigentlich gar nicht fragen muß; denn der kann seine Investmentgroßtat einfach nicht wiederholen. Und er weiß auch gar nicht mehr, wie er das mit dem PC angestellt hat, bei den vielen Terminen für seinen FC Bayern. Na ja, nicht jeder der in den Knast wandert, der ist auch schuldig. Einst ging der treue Johannes für seinen Herrn in das Verließ! Allerdings war der Herr damals noch allerwelt bekannt. Gut, da waren die Amis noch in Amerika und die Märchen in Deutschland! Fragen tut not!

  2. 2 Kaulquappe 23. September 2014 um 06:39

    Das war jetzt nix, Karl Eduard. Am besten löschen und noch mal neu versuchen. Oder das Thema Hoeneß ganz außen vor lassen.

  3. 3 Heinz 25. September 2014 um 11:39

    Wegen der lumpigen Millionen hat der nie einen Tag eingesessen.

    Er hat jetzt eingesehen das er kein wirkliches Vorbild war. Reuemütige will er seine nächste Amtszeit mit einem Bußgang nach Yad Vashem beginnen.

    Der Mann ist somit klar resozialisiert.


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