Archiv für 24. September 2014

Schwarze Menschen sind nicht dümmer

als Weiße. Im Gegenteil. Hoffnungen, daß sich diese Erkenntnis durchsetzt, machen auch immer solche Meldungen.

Unterster IQ

Dorfbewohner schlagen medizinisches Personal tot, das sie über Krankheitsvermeidung und Bekämpfung informieren will. Aus Angst, die würden sie umbringen wollen. Weil Ärzte und Schwestern das so machen. Weiße sowieso. Und von Leuten, mit diesem IQ und irrationalem Verhalten haben wir bereits Hunderttausende im Land. Die Türken reichen nicht, die medizinisches Personal verprügeln, nein, es müssen Neger sein, die auch mal richtig totschlagen.

Aber, wer von uns würde das nicht tun? Die Mutter ist im Krankenhaus während der OP gestorben? „Peng“, Chefarzt, das war es. Und „Peng“, „Peng“, „Peng“, die ganze Crew hinterher. Der Weisse würde sich sagen, der Arzt ist nicht allmächtig oder, verklag ich ihn halt, Zugewanderte aus anderen Kulturen sehen das eben anders. Da sind die „Halbgötter in Weiss“ beliebte Zielscheiben. Jedenfalls keine Halbgötter mehr.

Aber das sind eben die Leute, die unsere Volksvertreter mit offenen Armen willkommen heißen. Mit oder ohne Ebola. Mit beschränktem Geiste oder keinem. Und wenn dann hier alles heruntergewirtschaftet ist, wie in den postkolonialen Staaten, dann wandern wir aus auf den Mars. Bloß sind wir bis dahin so dumm, Dank Durchrassung, daß keiner mehr weiß, wie man Raketen baut. Und das, sagt der Blogwart, ist auch gut so. Denn wer will schon solche Zustände, wie auf der Erde, auf dem Mars. Ich nicht.

Dürfen die das

Deutsche spielen Holocaustüberlebende

Bild: Als Holocaustüberlebende ist man schlecht frisiert und ungeschminkt. Noch ein Verbrechen, das ungesühnt blieb.

Der Blogwart fragt, warum eigentlich sollten Angehörige des „Tätervolkes“ nicht ihre Opfer spielen? Das ist ja der Beruf eines Schauspielers. Erfundenes darzustellen. So wie bei „Romeo und Julia“. Oder „Faust“.

Der Blogwart fragt weiter: „Frau Hoss, wie haben Sie es nur geschafft, sich in die Lage einer Holocaustüberlebenden zu versetzen, noch dazu in ein Volk, das so viel Leid über die Welt gebracht hat und noch bringt, verzeihung, noch dazu als Angehörige eines Volkes, das so viel Leid über die Welt gebracht hat und noch bringt?“

Frau Hoss: „Das ist mein Beruf. Menschen zum Besten zu halten. Zu unterhalten.“

Der Blogwart: „Aber ist das nicht irgendwie pietätlos?“

Frau Hoss: „Keinesfalls. Irgendwer muß ja das Deutsche Volk mit der Nase in die Exkremente stoßen. Das ist eben ein Job. Wie der des Bundespräsidenten. Nur schlechter bezahlt. „

Der Blogwart: „Von dieser, ähm, amerikanischen Schauspielerin können Sie das aber nicht sagen.“

Frau Hoss: „Was?“

Der Blogwart: „Daß sie schlechter bezahlt wird.“

Frau Hoss: „Nein.“

Der Blogwart: „Und wenn sie eine stramme Nazisse hätten spielen sollen. So eine arisch-sadistische?“

Frau Hoss: „Zum Glück kann ich mir meine Rollen noch aussuchen. Außerdem hätte ich sie natürlich sensibel gespielt. Eigentlich will sie gar nicht sadistisch sein und ist irgendwie auch im Widerstand. Als Frau. Kann es nur nicht so zeigen“

Der Blogwart: „Ich danke für das fiktive Gespräch.“

Frau Hoss: „Ich nicht.“

Eine Kette aus Franzosenaugen

1914Auch der Blogwart wünscht dem Bundespräsidenten Gauck eine weitere Amtszeit, denn dann hätte er Gelegenheit, für nachfolgend geschildertes Greuelmärchen in Frankreich um Entschuldigung bittend, auf dem Bauche herumzurutschen. So wie er das weltweit zu tun pflegt.

Ein unglaubliches Schauermärchen. Schreibt die Freiburger Zeitung vom 24.09.1914. In der Handelspolitischen Korrespondenz des Handelsvertragsvereins, Verbandes zur Förderung des deutschen Außenhandels in Berlin lesen wir: Ein Musterstück von Kriegsberichterstattung im „neutralen “ Auslande in Berlin ist dem Handelsvertragsverein aus Bukarest zugesandt worden. Es findet sich in der dortigen Zeitung Dreptatea vom 18. Aug d. J. und lautet:

Ungeheuerlichkeiten der Deutschen. Die Wildheiten der teutonischen Rasse entschleiern sich in Blut. Eine dieser Tage von Deutschland zurückkommende Person bringt uns einen Fall von geradezu empörender Ungeheuerlichkeit zur Kenntnis. Die deutschen Frauen verschiedener Stadte haben begonnen, um den Hals Ketten zu tragen, welche aus  Augen gebildet sind, die deutsche Soldaten den französischen Verwundeten ausgestochen haben. Dieselbe Person versichert uns, daß sich sogar deutsche Frauen in gleich bestialischer Weise wie die deutschen Soldaten gegenüber französischen Verwundeten benehmen, die in den Kämpfen zwischen Metz und den Vogesen zu Gefangenen gemacht worden sind. Eine der vorstehend beschriebenen Halsketten ist auf dem Wege via Rumänien nach Rußland expediert worden.“

Man sollte es wirklich nicht für möglich halten, daß derartige Schauermärchen gedruckt und geglaubt werden. Der Gewährsmann des handelsvertragsvereins versichert aber, dies sei „nur eine einzige Blüte aus der Fülle der Widersinnigkeiten die in den  hiesigen Blättern erscheinen und den Haß gegen alles Deutsche nähren.“

Der Krieg ist aus

Bild 1: Wenn es um eine gute Sache geht, meint der Blogwart, da sind muß auch einmal kräftig gelogen werden. Und, fügt er hinzu, es hätte ja so sein können. Und was hätte sein können, war bekanntlich auch so. Denn den Deutschen ist alles zuzutrauen. Seit dem Holocaust. Auch wenn der später war. Zeitlich gesehen. Aber macht das einen Unterschied? Wichtig ist nur, daß sie sich schuldig fühlen, zahlen und das Maul halten. Dafür ist jede Lüge recht.

Bild 2: Überraschung! Auch 69 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges rasseln Gespenster mit ihren Ketten, rufen „Wiedergutmachung“  und erschrecken arglose Archäologen. Was will ein solcher Bericht den Deutschen  sagen, die nach dem Mai 1945 geboren wurden? Ihr seid verflucht bis ins letzte Glied und müßt uns ewiglich aushalten? Scheint so.

Der Blogwart aber sagt: Während obige Schauergeschichte reine Greuelpropaganda war, so beruht der Holocaust auf nackten Tatsachen. Das wird er vor jedem Gericht beschwören. Und auch jedwede verlangte Opferzahl. Und er ist froh, daß es Menschen reinen Herzens gibt, die ihn unablässig an seine Erbschuld erinnern und dafür liebt er sie. Tatsache!

Mit der NSU auf Du und Du

Fatalist 1Fatalist 2

Bild: „Fatalist“, der sich auch auf einem rechtsextremistischen Blog wie dem unserigen herumgetrieben hat, ist offenbar zu weit gegangen, in seiner Aufklärungsarbeit. Was tut ein Staat, der aber gar nicht will, daß seine Verbrechen und Verstrickungen offen gelegt werden? Er diffamiert den Tollkühnen. Oder schickt ihn in die Klapse. Wo er vielleicht nach 10 Jahren angehört wird.  Das geschieht übrigens in Deutschland, von dem sich das Rußland Putins und Chinas mal eine Scheibe abschneiden könnten. Was Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte anbelangt. Und jemand, der auf „rechtsextremen“ Plattformen unterwegs ist, sagt der Blogwart, der ist einfach nicht glaubwürdig. Womöglich hat er die Döner sogar selbst ermordet? Das wäre der nächste Schritt, der gegen „Fatalist“ unternommen werden könnten. Naiv ist auch das Ansinnen derer, die sich an den Bundestag gewandt haben. Der Rechtsstaat solle erhalten werden. Den Rechtsstaat in der derzeitigen Form zu erhalten, ist allerdings der Mühe nicht wert. Er ist verrottet und schützt seine Bürger nicht vor Verbrecher- und Banditentum. Im Gegenteil.


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