Schere zwischen Arm und Reich klafft weiter

Schere zwischen Arm  und Reich immer größerBild: Nehmen wir nur mal diese Villa, die sich 1911 kein Arbeiter leisten konnte. Von seinem Gehalt. Heute, 2014, sieht es noch düsterer aus. Ein Einfamilienhaus, Erdgeschoß, Obergeschoß mit ausgebautem Dachgeschoss, ist nicht nur erschwinglich, für Angehörige der Arbeiterklasse, sie lassen so etwas tatsächlich auch bauen! Und nicht nur Gewerkschaftsfunktionäre oder arme Schlucker, wie der Lafontaine. Sondern stinknormale Automobilbauer oder Bürokauffrauen. Da sieht man wieder, wie das neokapitalistische Ausbeutersystem in Deutschland die Massen verarmt hat.

2 Responses to “Schere zwischen Arm und Reich klafft weiter”


  1. 1 Kaulquappe 26. September 2014 um 07:44

    Oh Mann… auch heute kann sich das der durch staatliche Zwangsabgaben ausgepowerte Arbeitnehmer nicht leisten – nur: heute bekommt er, im Unterschied zu 1911, billig und reichlich Kredit – und schon „kauft“ er sich ein Häuschen was aber nicht ihm, sondern auf Jahrzehnte der Bank gehört.
    Ist das der Fortschritt?

  2. 2 Karl Eduard 26. September 2014 um 08:03

    Wenn er es abbezahlt, gehört es ihm. Das scheitert heutzutage meistens daran, daß sich die Partner, die beschlossen, gemeinsam zu bauen, trennen.

    Natürlich ist das Fortschritt. Sicherlich gibt es Menschen, die sparen sich auch ihr neues Auto zusammen. Wie es jedem beliebt.


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