Asylanten lassen sich zum Essen fahren

Schlimme ZuständeSchlimme Zustände in deutschen Refugee – Luxusunterkünften. Weil Asylanten ihre Betreuer mit der Veröffentlichung gestellter Mißhandlungs – Fotos erpressten, müssen diese sie nun zur Essenausgabe und zurück fahren. Ihnen den Hintern abputzen und weibliche Familienangehörige zuführen. Die UNO  zeigte sich empört, daß diese Fahrten  auf Krankenhaustragen geschehe und forderte Mindeststandards in Form von Mercedes – Limousinen. Wie Bundespräsident Gauck ankündigte, wird er Anfang Oktober nach Afrika fliegen, um sich dort im Namen der entmenschten Betreuer bei all den Schwarzen entschuldigen, die Deutschland seit Karl dem Franken aufgebaut haben. Auf der Rückreise wird ihn ein Dutzend Ebola-Infizierter begleiten, die dem Bundestag und der Bundeskanzlerin hautnah ihre Leidensgeschichte vortragen werden und die These, die Weißen hätten Ebola entwickelt, um die Schwarzen auszurotten.  Und darauf freut sich der Blogwart besonders.

Bild. XXXXX (Namen des Refugees aus Datenschutz – Gründen unkenntlich gemacht), der 15000 € einem Schlepper für die Überfahrt von Afrika nach Europa und von dort nach Deutschland bezahlte, von wo er hofft, sein Dorf und weitere Nachbardörfer zu versorgen und seine Tausendköpfige Sippe nachkommen zu lassen, hat den Dreh raus. So wie Oury Jalloh, der sich selbst anzündete, um sich Vorteile zu erschleichen, brachte er die, die ihn umsorgten, in Mißkredit und wird dafür auf Händen getragen. Dummerweise vergaß Oury Jalloh zu löschen, nachdem er eine Weile gebrannt hatte. XXXXX hat daraus gelernt. Feuer ist keine Lösung. Schon gar nicht bei gefesselten Händen. Außer, man ist beim ANC und verbrennt seine politischen Gegner. Dann ist das in Ordnung.

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