Die Macht der Minderheiten

Die Macht der MinderheitenBild: Studenten sind meist jene, die nichts gelernt haben, das Leben nicht kennen und auch sonst mit allem ausgerüstet sind, das sie dazu befähigt, die Zukunft von Staaten und Gesellschaften zu planen.  In China dürfte das, „mit dem begüterten Hause“ noch hinzukommen, von ihrem Eltern verwöhnte Luxuskinder, ein willkommenes Fressen für die Demagogie Amerikas und des sogenannten freien Westens. Nach bisher vergeblichen Versuchen, Rußland mittels NGOs zu destabilisieren, ist wieder einmal China an der Reihe, das sich in seinen angrenzenden Meeren Einfluß verschafft und der Dominanz des Pentagon ein Ende zu bereiten droht. In China wohnen ca. 1,4 Milliarden Menschen. In Honkong  ca 7 Millionen. Es protestieren Zehntausende. Das ist ungefähr so, als hätten 100 Berliner den Rücktritt Wowereits gefordert, umgeben von einer Meute ausländischer Medien, die ihren Zuschauern erklären, die Protestierenden drückten den Willen der Berliner aus. Und natürlich, wenn der Honkonger Regierungschef bis Mittwoch nicht zurücktritt, dann ist er böse und undemokratisch und es droht der bekannte, von Amerika initiierte Krawall, auch Farbenrevolution genannt. Der alles besser macht.

Dabei würde das doch jeder Volldemokrat tun, unverzüglich zurücktreten, wenn die Minderheitenmeute das fordert. Ist doch so. Oder nicht?

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