England schickt seine Neger in den Kampf

England schickt seine Neger in den Krieg

Bild: Oktober 1914. Die Musterdemokratie England, die in Afrika und Indien mehreren Millionen Menschen aufgezwungen hat, wie sie zu leben haben, schickt diese gegen Deutschland in den Kampf, damit sie für die imperialen Interessen einiger tausend Engländer  verbluten. Die Engländer auf der Insel , die nicht zu den Priveligierten gehören, zeigen bisher wenig Begeisterung, für ihre Regierung in den Kampf zu ziehen. Und der Blogwart weiß natürlich, daß das keine Neger sind. Das sind die Vorfahren derjenigen, die nun im England des Jahres 2014 weiße Engländerin massenvergewaltigen. Weil sie die Welt einmal vor Kaiser Wilhelm II. und Adolf Hitler gerettet haben, haben sie sich das verdient, meinen die demokratischen Vertreter der Eltern der vergewaltigten Mädchen. Und das ist nur in Ordnung. Sagt der Blogwart. Denn parlamentarische Demokratie ist die Beste der Regierungsformen. Sagen die, die sich daran bereichern.

Morgen ist übrigens der Gründungstag der Deutschen Demokratischen Republik. Eines der schlimmsten Verbrechen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands war, einen Zustrom solcher Subjekte verhindert zu haben. Weswegen das Honeckerregime auch beseitigt gehörte. Außerdem gab es Vollbeschäftigung, keine Westreisen, keine 40 Jogurtsorten und jede Menge Braunkohlekraftwerke. Sowie eine alternative Berichterstattung über das Westfernsehen. Und der Einsatz von Staatssicherheit und Volksarmee war geradezu lächerlich gegen die Kriegseinsätze, die die Bundeswehr seit 1990 führte. Wir haben uns also definitiv verbessert. Und sind hervorragenden Bürgerrechtlern, wie Vera Wollenberger, Angela Merkel und Joachim Gauck zu ewigem Dank verpflichtet. Und Dr. Helmut Kohl natürlich.

Dem Gorbatschow nicht. Der hat lediglich den Abzug einiger Millionen Sowjetsoldaten vom Boden der DDR veranlaßt. Auf Treu und Glauben und in der Hoffnung, die NATO bleibt vor der Grenze Polens stehen. Da hat er sich aber geschnitten. Überlegungen, was wäre, wenn die russischen Truppen heute noch dort in Garnision liegen, so wie die Amerikaner im Westteil, mit ihren Atombomben, sind müßig. Das wäre dann, ganz klar, ein Unrecht. Hätte aber eventuell die längste Friedensperiode in Europa verlängert.

Die schlimmen Verbrechen der Vergangenheit, Verhinderung der Teilhabe Indiens, Afrikas, Südamerikas und Asiens am durch das deutsche Proletariat erarbeiteten Wohlstand,  versucht heute die SED – Nachfolgerin, DIE LINKE, nach besten Kräften wiedergutzumachen, in dem sie dafür sorgt, daß der deutsche Proletarier mit Niedriglöhnern aus aller Welt konkurrieren muß und deren gratis Aufenthalt in Deutschland finanziert.  So sieht die Interessenvertretung  von Leuten wie Pau, Kipping, Loetzsch und Gysi aus. Die tun eben auch nur, was ihnen ihr Gewissen befiehlt. Dem sie ja verpflichtet sind. Nicht ihrem Wähler. Dem sind sie zu gar nichts verpflichtet.

Unter der SED wurde wenigsten noch Rechenschaft abgelegt. Über das Unvermögen, eine funktionierende Ökonomie, die die Bedürfnisse der Werktätigen befriedigt, aufzubauen. Jeder wußte, es handelt sich um Fantasy. Aber immerhin! Es wurde Rechenschaft abgelegt. Demokraten müssen das nicht. Die haben das Vertrauen. Und ist es weg. Macht das auch nichts. Dann haben sie die Legitimation. Bis zum allerletzten Wähler.

8 Responses to “England schickt seine Neger in den Kampf”


  1. 1 Onkel Peter 6. Oktober 2014 um 07:41

    …versucht heute die SED – Nachfolgerin, DIE LINKE, nach besten Kräften wiedergutzumachen, in dem sie dafür sorgt

    Ich vermute, um Ende 89 nicht verboten zu werden( soviel ich aus gewöhnlich gut informierten Kreis weiß war das eigentlich so geplant), war das wohl der Deal. Der SED wurde diese Rolle im parlamentarischen System in von vornherein zugewiesen und sie hält sich bis auf den heutigen Tag daran, und vertreten das glatte Gegenteil der Interessen der Klasse der Werktätigen. Aber die Hauptsache ist eben „Wer-Wen“.

  2. 2 Heinz 6. Oktober 2014 um 12:05

    Vor lauter Freude an gespritzten Bananen haben die Ostis vergessen sich ihr unter schwersten Bedingungen erarbeitetes Volksvermögen zu sichern.

    Die Privatisierung ihres Landes via Treuhand mit Mord und Raub im Namen der freiheitlichen Demokratie war der Start in die neue Welt des
    Sklaventums.

    Wer was wirklich vom Kuchen bekommen hat und was weshalb elemeniert wurde gilt als Staatsgeheimnis. Für mich ist sicher, die Hebräer in Moskau, New York, London, Paris mit Ableger in Nahost waren (wie immer) die wirklichen Gewinner.

    Was haben die Ostis jetzt: Sklavenlohn, lausige Sozialrente, parlamentarische Hurensöhne mit FdJ-Merkel und die Holoreligion für’s Gewissen – damit sie nie auf die schiefe Bahn kommen.

  3. 3 Karl Eduard 6. Oktober 2014 um 12:12

    Sie haben jetzt die Freiheit. Und die westlichen Werte. Und das, was sie immer haben wollten.

  4. 4 vitzli 6. Oktober 2014 um 13:05

    „Unter der SED wurde wenigsten noch Rechenschaft abgelegt.“

    das erinnert mich an das aktuelle eulenspiegel-titelblatt, wo ein gewisser dr. göbbels fragt: „Wollt ihr den totalen ….?“ und der mann im unterhemd vor der glotze sagt zu seiner frau: Damals wurden wir wenigstens noch gefragt!“

    was die ddr betrifft, ich habe mich tatsächlich gestern gefragt, wie die 4000 und die maueröffnung wohl zusammenhängen (nicht OB), und hatte mir vorgenommen, da mal genauer hinzusehen, wer das was getan hat. ob unsichtbare bei der treuhand (mit-) gewirkt haben?

    es gab viel zu verteilen und der soli ist letztendlich bei den 4000 hängengeblieben.

  5. 5 Onkel Peter 6. Oktober 2014 um 14:22

    @Heinz:

    Vor lauter Freude an gespritzten Bananen haben die Ostis vergessen sich ihr unter schwersten Bedingungen erarbeitetes Volksvermögen zu sichern.

    Von Volkseigentum ist hier nichts bekannt gewesen. Es gehörte dem Staat, und der Staat war die SPD ( in SED umgetauft). Heute gehört es halt irgendjemand Andrem. Für das „Volk“ macht das keinen Unterschied. Es hat nicht verloren. Man kann ja keinen Verlust beklagen etwas was man nicht besitzt.

  6. 6 Hildesvin 6. Oktober 2014 um 22:24

    Nebenbei, der „Eulenspiegel“, dessen käuflichen Erwerb ich Ende 2010 nach 41 Jahren eingestellt habe, ist so lustig, wie die Moskauer Satirezeitschrift „Krokodil“ der Sechziger. Geworden.
    Die Exemplare der letzten zwei Monate im Zeitungsladen durchgeblättert: Tumbe Witzchen über Außengeländer, die zuerst von gröhlenden Skinheads durch die Straßen gejagt, und dann obendrein abgeschoben werden… Ein staatsloyaler politischer Witz ist so erheiternd wie ein Hakenkreuz aus Pessachmatzen.

  7. 7 Karl Eduard 7. Oktober 2014 um 03:54

    @Hildesvin

    Der Eulenspiegel ist genau da, wo er zu DDR-Zeiten auch war.

  8. 8 Frankstein 8. Oktober 2014 um 11:44

    Der neuerliche Einsatz britischer, französischer Kolonial-Söldner und amerikanischer Neger gegen Deutschland im 1. WK markiert den Untergang der weißen Rasse. Das wurde bereits von Spengler und Huntington so gesehen. Zum ersten mal in der Neuzeit wurde ins Bewußtsein der Farbigen geprügelt, dass man Weiße straflos töten darf. Das ist die historische Schuld der Briten und Franzosen, die niemals vergeben werden kann. Neuerlich, weil bereits die Römer und die Muselmanen Söldner für ihre Eroberungen benutzten. Was große Teile Europas jahrhundertelang in eine Sinnkrise stürzte. Vor diesem geschichtlichen Hintergrund sind die neuzeitllichen Schandtaten besonders pervers. Jeder, der von europäischer Kultur spricht und gemeinsamen Werten, versündigt sich am Leid unserer deutschen Vorfahren. Europa ist die große Hure, mit römisch-semitischen und islamischen Wurzeln. Ein untotes Wesen, dass den Lebenden jede Energie entzieht. Briten und Franzosen haben es wieder belebt, aber sie genießen keinen Bonus. Dämonen kennen keine Dankbarkeit. Ihre Schmerzensrufe werden unseren Abgang versüßen.


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