84 Prozent der Ausländer schaffen das Gymnasium nicht

Und was ist mit dem Rest.Bild: Jubel, Freude, Ovationen. 2012 versagten 84 Prozent ausländischer Schüler am Gymnasium. 2008 waren es noch 88 Prozent Versager. Es geht also mit Riesenschritten voran. Was ist eigentlich mit den Kosten, den diese Bildungsresistenten verursachen? Den Lehrern, den Unterhaltskosten für die Schule? Den Lehrmitteln, die in den Wind geschossen sind.

3 Responses to “84 Prozent der Ausländer schaffen das Gymnasium nicht”


  1. 1 Heinz 30. Oktober 2014 um 12:02

    Viele Pflichtfächer zum Überleben im demokratischen Sozialstaat werden beim Abitur krass unterbewertet.
    Waffenkunde – wie halte ich den Gastgeber in Schach.
    Koran – wie halte ich mir Fremdes Gedankengut vom Hals.
    Reich – mit Kindergeld und H4 – statt Homo Sexualkunde
    Schleier & Life Styl
    Die längst fällige Migranten-Abi-Reform wird uns Rot-Grün sicher noch früh genug bescheren.

  2. 2 Waffenstudent 30. Oktober 2014 um 22:22

    Politisch-korrekt oder was wollen die Neger?

    Und hier die politisch korrekte Übersetzung ins Deutsche:

    Eine “enge Möse, zu große Schuhe und einen warmen Platz zum Scheißen”

    Politisch-korrekt oder was wollen die Neger?
    25.02.2008

    Earl Butz starb Anfang des Monats mit 98 Jahren. Zu seiner Zeit war er ein bekannter Politiker in den USA. Und er mußte 1976 unfreiwillig zurücktreten, denn er hatte gesagt, die “Farbigen” wollten nur drei Sachen: zufriedenstellenden Sex, zu große Schuhe und ein warmes Bad”. Original New York Times im Nachruf: satisfying sex, loose shoes and a warm bathroom. Hatte er das gesagt? Nein. Das Originalzitat ging so: Die Coloreds wollten nur drei Dinge: eine “enge Möse, zu große Schuhe und einen warmen Platz zum Scheißen” (”a tight pussy, loose shoes, and a warm place to shit.”).

    Die politische Korrektheit erlaubt heute nicht mehr, das Original zu zitieren. Auch die Wikipedia (Link oben) mogelt sich darum herum! Die Frage ist, ob wir heute noch korrekt informiert werden, was genau abging und abgeht. Das Beispiel mag nicht nach jedermanns Geschmack sein, aber Christopher Hitchens, bei dem ich es abgeschrieben habe, nimmt es als Aufhänger, wie heute Journalismus funktioniert. Er hält die politische Korrektheit derzeit für den größten Feind der Pressefreiheit.

    Quelle: http://fact-fiction.net/
    Füsilier

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    Registriert: Sa 10. Jul 2010, 08:04

  3. 3 Beipflichter 31. Oktober 2014 um 12:11

    Es müssten folgende Fächer eingeführt werden, in denen die Bereicherer sicherlich glänzend reüssieren würden:

    Schnitz-Kunde: An Kartoffeln, zur Neu-Gestaltung deren inneren Anatomie
    Plastische Chirurgie: An Kartoffel-Visagen mit Stiefeln zu deren ästhetischen Aufwertung.
    Klassenkameraden-Tyrannisiererei: An Kartoffeln zur Gewöhnung an neue Herrschaftsverhältnisse.
    Sozialbetrug: Zur gerechteren Verteilung der finanziellen Resourcen.


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