Neger Neger Schornsteinfeger

Der geneigte Leser möge dem Blogwart verzeihen, daß er den Text des MDR gekürzt  hat, aber es kommt im Grunde nur auf die letzte Passage an.

Nicht alle können Deutsche sein 1Nicht alle können Deutsche sein 2Typisches Negergeschwätz, meint der Blogwart, mit dem Ziel, Nebel zu werfen, um einen Anspruch, in Deutschland zu sein, zu begründen. Aber, liebe Rose G., es geht nicht darum, daß jedermann in der Welt Deutscher ist. Doch in Deutschland sollte ein jeder schon Deutscher sein. Nicht Afrikaner. Schließlich heißt das Land nicht Tansania, Kenia oder Takatuka – Land. Sondern Deutschland. Nicht einmal Südwest – Afrika. Oder Kamerun. Wo man noch verstehen könnte, daß mitten in Afrika nicht jedermann Deutscher sein kann, sondern es auch Neger geben muß. Als Eingeborene. Afrika den Afrikanern!

 

 

15 Responses to “Neger Neger Schornsteinfeger”


  1. 1 Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 19. November 2014 um 10:22
  2. 2 Blond 19. November 2014 um 12:41

    Afrika den Afrikanern!
    Dieser Ausruf ist aber ganz schön rassistisch!
    Denn „Deutschland den Deutschen“ ist’s ja auch 😉

  3. 3 ostseestadion 19. November 2014 um 13:17

    Und sexistisch !
    Da die Afrikaner_Innen hier voll doofich ausgegrenzt werden.
    Pfui Deibel!

  4. 4 Exilanten 19. November 2014 um 14:55

    Langsam passt der Begriff „DEUTSCH-land nicht zum Staatsgebiet der BRD. Wenn ich in der Großstadt weile wird einem dieser Umstand immer mehr bewusst. 42% der Kinder im Vorschulalter in Hamburg sind z.B. „Migranten“. Die Willkommenkultur macht’s möglich. Dank geht an die Politik und der Wählerschaft im Lande.

  5. 5 Karl Eduard 19. November 2014 um 14:57

    Es können eben nicht überall Deutsche wohnen. Sagt Rose G.. Schon gar nicht in Deutschland.

  6. 6 vitzli 20. November 2014 um 01:28

    die gute rose ist genauso opfer wie die (berechtigten) überfremdungsfürchtlinge.

    beiden haben volksverräterische „deutsche“ regierungen im auftrag der unsichtbaren auserwählten volksverdünnungsauftraggeber gesagt, wie toll das bunte vermischen der kulturen ist.

    dass deutsche angst vor überfremdung haben ist genauso verständlich wie daß die rose sich jetzt hier zu hause fühlt. (außer sie kam als asylbetrügerein herein, dann ist sie hier natürlich nicht zuhause, sondern gehört sofort abgeschoben, egal wie gut das kind jetzt deutsch spricht. so viel volksnotwehr muss sein.)

    die verantwortlichen sind oben genannt. der zorn sollte ALLEINE ihnen gehören. dafür umso heftiger.

  7. 8 Orwell 20. November 2014 um 09:39

    Ich bin entsetzt, betroffen und auch ein stückweit traurig, – was man hier so alles lesen muss. Wir verdanken den Negern das Auto, das Flugzeug, den Kombjuter, und würden noch in den Eichenwäldern hausen, hätten uns die Neger nicht durch Kolonisation zivilisiert. Heute noch würden wir in Hütten aus Kuhkacke und Gezweig hausen, heute noch durch Wälder irren und jedes Dorf würde Krieg (!) gegen das andere führen, und die Kriegsopfer aufessen.

    Aber heute halten wir uns lieber Kühe die viel scheissen, damit man diese Kuhscheisse zu Biogas machen kann. Und Krieg gibts auch nicht mehr. Jedenfalls nicht zwischen Hinterhuppersdorf und Vorderhuppersdorf. Hm, nagut, höchstens aufm Tanzsaal, – aber die gibts ja auch nicht mehr.

    Seid dankbar, ihr Rassisten! Ohne Musels hätten wir keine Häuser, keine Klamotten, kein Penicillin, keine Atombomben – rein gar nix, nicht mal Kondome! Die haben alles erfunden. Die Neger auch! Die besten Erfinder sind Negermusels!

    Der weiße Mann (und die Frau) tut gut daran, dem endlich Rechnung zu tragen. Schämt euch! Sofort!

  8. 9 Karl Eduard 20. November 2014 um 09:57

    Jawoll, mein Föhrer. 🙂

  9. 10 Blond 20. November 2014 um 10:40

    Wir nähern uns mit Riesenschritten dem – laut Orwell-Kommentar – Urzustand (alles von die Negasse und Muselmannen):
    100-Prozent-Quote
    Deutsch ist im Hort auf der Burg nur eine Fremdsprache

    [Sascha Schmierer, 19.11.2014 11:13 Uhr] -> eijeijeijei, was für ein treffender Nachname 😉
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.100-prozent-quote-deutsch-ist-im-hort-auf-der-burg-nur-eine-fremdsprache.13688958-705f-498c-bf88-ff1256ae1ce6.html
    via -http://www.pi-news.net/2014/11/kita-filderstadt-100-prozent-auslaender/-

  10. 11 Hildesvin 20. November 2014 um 22:08

    Es gibt wohldotierte Lehrstuhlgänge in den JSA, die eben das offiziell behaupten: Daß die Mohren (sun people – nicht mit Sonnenfreunde Sonderheft zu verwechseln!) ALLES erfunden hätten, und die damals noch in Höhlen hausenden und sich durch Grunzlaute verständigenden Weißen denen dann alles geklaut hätten. Ist zwar aller Logik bar, aber was solls.

  11. 12 KW 21. November 2014 um 07:43

    Ich sags ja immer, die Multikultifreunde sind entweder umerzogen=gehirngewaschen oder sie sind Kriegsgewinnler, die Tante ist wohl beides.

  12. 13 eulenfurz 21. November 2014 um 09:27

    Es wird doch immer behauptet, daß die Feststellung, die Weißen hätten den Hottentotten usw. Kultur und Zivilisation gebracht, ethnozentristischer Rassismus wäre. Die Behauptung, daß die importierten Neger uns Buntheit und Lebensfreude brächten, müßte doch dann wohl auch so etwas Abscheuliches sein?!

    Nunja, zu dem Jungen, der die Negerin angeblich rassistisch beleidigte: Wenn man heute von einem Indianerboy hört, der vor 100 oder 200 Jahren einen Einwanderer als „Bleichgesicht“ titulierte, dann hakt man das doch eher unter „mutiger Zivilcourage“ ab. Hätte er ihn skalpiert, taugte er heute sogar zum Medienhelden.

  13. 14 Adebar 21. November 2014 um 10:10

    Wir müssen wachsam bleiben und toleranter werden. Wachsamkeit und Toleranz sind in diesen Lande sehr wichtig!

  14. 15 Tante Lisa 23. November 2014 um 19:11

    Einer muß es doch jetzt endlich mal sagen:

    Eule, es ist immer wieder schön, etwas von Dir zu hören 🙂


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