Politische Verfolgung gehört zu Deutschland

und Amerika.Michael MannheimerTraditionenBild: Rassisten und Leuten, die das Abschneiden von Köpfen aus religiösen Gründen nicht tolerieren wollen, keine Chance! Diesen Leuten weint der Blogwart keine Träne nach.  Das Abschneiden von Köpfen gehört nämlich, wenn schon nicht zu den christlichen, dann doch zu den jüdischen Wurzeln unseres Abendlandes. Und wer dagegen polemisiert, ist ein schlimmer Anti – Semit.

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9 Responses to “Politische Verfolgung gehört zu Deutschland”


  1. 1 Iridium 19. November 2014 um 18:24

    Ist der Maler des Gemäldes bekannt?

  2. 2 Rucki 19. November 2014 um 18:50

    K.E.

    Ich weiß ja nicht wie bibelfest du oder deine Leser sind.
    Das Bild oben bezieht sich ja auf die Hinrichtung Johannes des Täufers.

    Markus 6. 14-29

    Sie handelt von dem Vasallenkönig Herodes (schwanzgesteuert) der seinem Bruder die Ehefrau ausgespannt hat. Ein schwerer Verstoß gegen das jüdische Gesetz und auch Jesus war auf Ehebruch, im Gegensatz zu evangelischen Pastoren, nicht gut zu sprechen, wiewohl er der Ehebrecherin vergab und sie vor der Steinigung bewahrte. Diese Praxis „zu vergeben“ hat dann Mohammed 600 Jahre später wiederum annulliert, zumindest für die Frauen.

    So weit so gut.

    Hinzu kommt noch die intrigante Ehefrau des Herodes, und eine naiv hörige Tabeldance-Darstellerin, und zu guter Letzt der Bußprediger und Eremit Johannes des Täufers, sozusagen der Vorläufer von Jan Hus. Den hat man aber verbrannt in Konstanz.

    Was macht der Johannes? Er geigt dem Herodes mal kräftig die Meinung und damit landet er im Knast. Zu Hinrichtung kommt es erst durch weibliche Intrigen.

    So weit so schlimm.

    Wie die Geschichte ausgeht ist in der Bibel nachzulesen.

    Nun aber das Köpfen, auf Grund dieser Geschichte, der jüdischen Kultur zu-zuordnen? Na ich weiß nicht. Da könnte man sie auch der weiblichen Intrigen -kultur zuordnen und wie man bei Jan Hus sieht war die Kirche auch nicht zimperlich.

    Heute ist das Hinrichten von Querulanten, die die Obrigkeit kritisieren bei uns aus der Mode gekommen, man wird sozusagen nur noch medial hingerichtet. Ist sauberer und effektiver.

    Die Moslems bevorzugen halt noch die alte Methode, die sind noch nicht so weit wie der „aufgeklärte“ Westen mit seinen Menschenrechten und den öffentlich rechtlichen zwangsfinanzierten Hinrichtungsmedien.

    Dann gibt es ja auch noch die Antifa, die Köpfen nicht, die treten auf den Kopf und messern, Das wiederum zeigt, dass sie aus der islamischen Kultur lernen, denen diese Methode auch gut bekannt ist.

    Schon aus den 70er Jahren ist aus Frankfurt ein Fall von steinigen bekannt, es betraf jedoch nicht eine Ehebrecherin sondern einen Polizisten. Der Steiniger hat dann noch eine steile Karriere gemacht. Die Antifa bevorzugt jedoch Gruppensteinigung mit Pflastersteinen.

    Also solche Sachen sind Kultur-unabhängig, da funktioniert die Integration vorzüglich.

  3. 3 Karl Eduard 19. November 2014 um 21:13

    Herodes? Hört sich nach patriarchalischen Wurzeln an. Kann aber auch nur an meiner weiblich-feministischen Sichtweise liegen.

  4. 4 Rucki 20. November 2014 um 08:07

    K.E
    „weiblich-feministischen Sichtweise “

    Steckt in hinter Karl vielleicht doch eine Karla?

    Im Patriachat steckte der Karl nur in der Karla.

  5. 5 Orwell 20. November 2014 um 09:29

    Herodes? Der, der alle Kinder nachträglich abtreiben liess, – also nachdem sie geboren wurden? Er wusste eben schon, der Körper gehört eben jedem selbst, der Frau, aber ganz bestimmt dem König (wie unsere Körper heute auch der BRD gehören).

    Ausser man ist ein Kind. Egal ob noch im Uterus, oder schon auf der Welt.

  6. 6 Rucki 20. November 2014 um 10:17

    Orwell

    Der Herodes, dem der Kindermord laut NT zugeschrieben wird, war Herodes der Große.

    Sein Nachfolger, der Johannes d. T. köpfen lies, war Herodes Antipas.
    Seine ehebrüchige Frau hieß Herodias.

    Es gibt noch mehr Herodese, Herodes Agrippa zum Bleistift.

    War für die damaligen Judäer sehr einfach den Namen ihres Königs zu merken.
    Der hieß immer Herodes.

  7. 7 Orwell 20. November 2014 um 10:22

    Ich wusste eben nicht welcher der vielen, deswegen das Fragezeichen. Trotzdem! – Das ist ja eine richtige Herodesitis!

    Zum Glück gibts nur ein Merkel! 😀

  8. 8 Adebar 20. November 2014 um 11:32

    Hat er seine neue Domain in Israel?

  9. 9 Adebar 20. November 2014 um 11:34

    Nachtrag zur Klassifizierung von Hr. Mannheimer:
    http://de.metapedia.org/wiki/Judäophilie


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