Assad ist ein Antisemit

Blanker AntisemitismusBild: Wenn eine Staatsführung, deren Staat von Streitkräften eines Staates bombardiert wird, mit denen es nicht im Krieg steht, von der UNO fordert, diesen Staat zu verurteilen, dann ist das nur dem strukturellen Antisemitismus des bombardierten Staates geschuldet. Immerhin ist Israel, wie bekannt, die einzige Demokratie im Nahen Osten und vertritt die westlichen Werte, jedermann, mit oder ohne Begründung, mit Krieg zu überziehen. Daß sich Syrien noch im „Bürgerkrieg“ befindet, mit ausländischen Terrorbanden, setzt dem noch das Sahnehäubchen auf.

Warum drängt sich dem Blogwart das Bild einer Hyäne auf, die vom verwundeten syrischen Löwen einen Happen schnappen will? Und nein, das ist kein Tiervergleich. Sonst hätte der Blogwart an eine Ratte gedacht.

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5 Responses to “Assad ist ein Antisemit”


  1. 1 Blond 8. Dezember 2014 um 11:02

    Sonst hätte der Blogwart an eine Ratte gedacht.
    Tsetsetse, Syrien mit einer Ratte zu vergleichen ist ja wohl antisyrisch bis zum geht-nicht-mehr.
    Jawoll 😀

  2. 2 Karl Eduard 8. Dezember 2014 um 11:23

    Der Assad hat das nicht anders verdient.

  3. 3 Heinz 8. Dezember 2014 um 11:24

    Unser STGB sagt zwischen den Zeilen das es 6 Millionen Gründe gibt den Antisemitismus weltweit zu bekämpfen.

    Die Ukraine zeigt uns wie man das am besten bewerkstelligt. Dort werden semitische Finanz Migranten binnen 24 Stunden eingebürgert und übernehmen wichtige Ministerien.

    Wenn Frau Merkel auch mal so innovativ denken könnte. Wir hätten längst einen Kriegsminister der 6 Millionen Migranten Brüder zur Verteidigung von Groß-Israel losgeschickt hätte. Dann wäre er längst platt. Der Assad.

  4. 4 Blond 8. Dezember 2014 um 14:11

    Übrigens noch so ein Gedanke zu den zahlreichen Konfliktzonen, die zur Zeit recht dauerhaft scheinen:
    Der Kriegsindustrie war vermutlich der kleine Konfliktherd Palästinenser gegen Israel und die paar zeitlich begrenzten Krisengebiete zu wenig, da heizten sie dann mal kurz (oder auch über lang) den arabischen Frühling an, sponserten die Al-Kaida, die ISIS und sonstige Kriegslüsterne, schufen mit dem (letzten) Irakkrieg, dem Afghanistan-Einmarsch und der Tötungswellen in Ägypten und Libyen richtig gute Voraussetzungen für eine weit verbreitete, lange Zeit dauerhaft instabile Zone mit reichlich Potential für Waffenverkäufe und Tote (auch Tote erhöhen die Gewinne, denn wenigstens Hass wird erzeugt, der weitere Kämpfer animiert) – da kann natürlich eines der Haupt-Steuerländer für Krisen nicht außen vor bleiben, wenn es denn eine einigermaßen untermauerbare Begründung (Kampf gegen IS) gibt.

  5. 5 agentjoerg 8. Dezember 2014 um 21:02

    Der Yinon-Plan: Ordnung aus dem Chaos…

    http://www.globalresearch.ca/geopolitisches-schachbrett-teile-erobere-und-beherrsche-den-neuen-nahen-und-mittleren-osten/27994

    https://en.wikipedia.org/wiki/A_Clean_Break:_A_New_Strategy_for_Securing_the_Realm

    is a policy document that was prepared in 1996 by a study group led by Richard Perle for Benjamin Netanyahu, the then Prime Minister of Israel. The report explained a new approach to solving Israel’s security problems in the Middle East with an emphasis on „Western values“.


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