Am vielen Lachen erkennt man den Narren

So heißt es.

Die den Schuss nicht gehört haben

Bild: Erst einmal, sagt der Blogwart, gibt es keine Masseneinwanderung in die Sozialsysteme. Das ist lediglich eine rassistische Verschwörungstheorie, die vehement von denen bekämpft wird, die von der Masseneinwanderung in die Sozialsysteme profitieren. Es gibt auch keine Ausländerkriminalität und schon gar keine, die im Verhältnis zu der der Deutschen um Vieles höher ist. Das wird insbesondere von denen widerlegt, die in den Sektoren beschäftigt sind, denen die kriminellen Ausländer die Arbeitsplätze sichern. Sozialpädagogen, persönliche Rehabilitierungsbegleiter, Bewährungshelfer und der ganze sonstige Unrat, der vom Helfersyndrom geplagt ist und ohne kriminelle Ausländer zum Volkswohlstand beitragen müßte. Und es ist ganz einfach so, daß Ausländer uns nicht die Arbeitsplätze wegnehmen aber wer sieht, wie auf Geheiß eines CDU – Bürgermeisters, chinesische Pflastersteine von portugiesischen Billigarbeitern verlegt werden, während die Gewerbesteuer zahlenden, deutschen Bauunternehmen, um ihre Existenz kämpfen und um die ihrer Mitarbeiter, der fragt sich natürlich, wessen Interessen dieser Bürgermeister vertritt und warum er immer wieder neu gewählt wird.

Und klar, Ausländer nehmen uns die Frauen nicht weg, sie sind ja keine Handelsware. Wenn sie sich dafür entscheiden, Familien mit denen zu gründen, die das Gesicht unseres Landes für immer verändern oder die sie als Besitz und Eigentum betrachten, so daß sie die Frau nach Belieben töten dürfen, so ist das ganz alleine die Entscheidung der Frau.

Allerdings wäre ohne die Anwesenheit exotischer Besteiger, die die Phantasien der Mädchenträume mißbrauchen, der Niedergang des Abendlandes nicht auf der Tagesordnung. Eines Abendlandes, in der Männer so dumm waren, Frauen in ihrer Gesamtheit für hinreichend intelligent zu halten, um ihnen das Wahlrecht zu geben und die damit zum Niedergang der westlichen Zivilisation, wie sie noch bis 1945 bestand, beitragen.

Jetzt kann man all die Probleme ignorieren, angefangen von den Ausgaben des Staates für hereingeströmte Bildungsverweigerer, bis dahin, daß in manchen westlichen Großstädten, deutsche Schüler bereits die Minderheit bilden und sich damit trösten, daß es zu allen Zeiten Völkerwanderungen gab und das Verschwinden von Staaten und Völkerschaften. Das Dumme ist nur, jetzt sind wir direkt davon betroffen. Persönlich. Ob es das Geld ist, das fehlt, oder der erlittene Raubüberfall, durch Leute, die in unserer Heimat nichts zu suchen haben.

Aber, wie geschrieben. Am vielen Lachen erkennt man den Narren.

12 Responses to “Am vielen Lachen erkennt man den Narren”


  1. 1 Blond 30. Dezember 2014 um 10:41

    Leider kann ich über das Vorgetragene nicht Lachen, denn es bleibt mir im Halse stecken.
    Selbst ein Schmunzeln verirrt sich vollkommen in meinem schmerzverzerrtem Gesicht.

    So gesehen, bin ich kein Narr.

    Guten Rutsch – äh, nicht wörtlich, bitte!

  2. 2 Waffenstudent 30. Dezember 2014 um 19:23

    Gewerbesteuer zahlende, deutsche Bauunternehmen, welche um ihre nackte Existenz kämpfen, sollen ihren verwöhnten Blagen sofort Kreditkarte und Alimente sperren. Vor allem müssen diese Unternehmer ihren Weibern endlich einen Muselsack überhängen. Damit entfallen deren teure Besuche beim Friseur, Kosmetiker und all der andere sündhaft teure Krempel. Dann können auch wieder GEZ wie auch das teure Finanzamt ordentlich bedient werden.

  3. 3 vitzli 31. Dezember 2014 um 03:11

    karli,

    guten rutsch!!!

    ein guter vorsatz für das neue jahr wäre: die ausländerkriminalität senken. und damit meine ich nicht, daß die antifa einfach durch hochfahren der ihrigen die statistik verändert 😀

    freut mich, daß du den alten vorsatz: kein artikel mehr in diesem jahr! nicht durchgehalten hast !

  4. 4 Volker 31. Dezember 2014 um 12:51

    Leider ist im passenden Strang kein Kommentar mehr möglich. Deshalb muss ich hier kondolieren:

    Sehr geehrter Herr de Maiziére,

    soeben bekamen wir die Nachricht vom plötzlichen Tod Ihres lieben Sohnes.

    Wenngleich es schwer ist, irgendwelche Worte zu finden, möchten wir Ihnen sagen, dass wir sehr froh sind und Ihren Sohnimatz leider so gar nicht vermissen werden. Er war so ein Arschloch, man merkt dass er von Ihnen ist. Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm.

    Ihren Schmerz können wir nicht ermessen, aber wir können Ihnen versichern, dass wir ob des Verlusts Ihres Sohnes und Glaubensbruders keinen empfinden.

  5. 5 Tante Lisa 31. Dezember 2014 um 13:32

    Zu Heiligabend war das Fensterchen ja bereits geschlossen. Mich freut, daß Karl Eduard das Fensterchen wieder aufgemacht hat, denn so kann ich mitteilen:
    Ich wünsche ich einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

  6. 6 Heinz 31. Dezember 2014 um 14:19

    „Ob es das Geld ist, das fehlt, oder der erlittene Raubüberfall, durch Leute, die in unserer Heimat nichts zu suchen haben.“

    Spätestens mit TTIP wird auch die private soziale Zuchthaus Industrie der USA bei uns Einzug halten. Welche immensen Gewinne solche Konzerne mit der Neuerfindung des Gefangenensklaven erzielen sieht man an den US Aktienmärkten.

    Insbesondere Neger und Drogen-Latinos werden dort dem Begriff Arbeit näher geführt. Dazu kommt, dass sie sich in diesen sozialen Einrichtungen nicht so einfach gegen Kindergeld vervielfältigen können.
    Die Lebenserwartung bis zum Rentenalter wird durch solche Maßnahmen ebenfalls sozial verträglich angepasst.

    Schiedsgerichte werden dann für den Investitionsschutz sorgen und die Zuchthäuser entsprechend den farblichen Vorgaben voll belegen.

    Es kann also nur besser werden – 2015, oder.

  7. 7 Tante Lisa 1. Januar 2015 um 02:07

    Mein vorheriger Kommentar: Natürlich schreibe ich die frohen Neujahrswünsche mit 1 x „ich“, und zwar zu Beginn des Satzes.

    Auszug aus Deinem Artikel: „Das Dumme ist nur, jetzt sind wir direkt davon betroffen.“

    Das ist ja lustig. Mein Schwager fing am lockeren Silvesterabend an: „Die Römer aber auch … weg.“
    So sei der Lauf der Dinge, schloß er, als wäre das gottgegeben.

    Und ich stellte fest, das bei diesem Lauf der Dinge wir voll dabei sind, mit allen Konsequenzen.
    Da er nur TV-Nachrichten schaut, informierte ich ihn ein wenig, was im Netz an Fakten und Zahlen zu lesen und vernehmen ist. Schließlich wurde er doch etwas nachdenklich.

  8. 8 Jahnhagel 1. Januar 2015 um 12:00

    Guter Rutsch? Nö, frohes Neues!

  9. 9 Frankstein 1. Januar 2015 um 14:03

    Tante Lisa, genau das ist das hüpfende Komma. Hörensagenreden- wie die Indianer sagen- bringt wenig Inputs. Selber erleiden, erdulden sind unschätzbare Erkenntnisse. Irgendjemand nannte es einmal =durchs Stahlgewitter gehen. So entsteht persönliche Betroffenheit. Wir zitierten „als die Römer frech geworden..“ und sangen “ ob’s stürmt oder schneit..“ und juxten uns eins. Keiner verstand, dass sich hinter dem Flaps wahrhafte und echte Tragödien verbargen. Das hier heroische Kämpfe um Sein oder Nichtsein simplifiziert wurden. Es wird diesmal nicht anders sein, der Kriechgang zum Kreuze kommt vor der Auferstehung. Die Chancen dazu sind im Neuen Jahr besonders gut.

  10. 10 Hans Heiner 1. Januar 2015 um 20:02

    DANKE! DAFÜR GIBT ES PI-NEWS und andere Blogs, wie den feinen kleinen „Karl-Eduards-Kanal!!!!

    LESEN!

    THEMA FLÜCHTLINGE:

    Hank1965 (01. Jan 2015 18:14) Ich habe wohl mit den besten Einblick auf die Finanztransaktionen unserer gar so schlimm Verfolgten. Deshalb kurz zur Klarstellung .Niemand geht es hier um Nahrung..daheim frisst er den Dreck aus seiner Lehmhütte oder was sonst am Boden rumliegt. Es geht hier ausschließlich und Einzig darum” Gute Dumme Multi Kulti Leute” gepflegt und mit deren Vollen Einverständnis auszunehmen. Die Kohle wird für Handys, saufen,Klamotten und sonstige Errungenschaften der Neuzeit ausgegeben..und vor Allem nach Hause überwiesen um damit den Nachfolgenden Verfolgten die Überfahrt ins “Schlafaffenland” zu ermöglichen. Natürlich gegen ordentlich Gebühr !! Es spricht sich Weltweit rum das es Länder gibt in denen du fürs faul rumliegen und Kinder in die Welt setzen mächtig Geld abkassieren kannst und deren Einwohner so grenzdämlich sind und sich das gerne gefallen lassen und wissentlich fördern. Stoppen wird das erst wenn es hier genauso wie in den verkommenen 3 Welt Ländern aussieht. Würden wir es nicht auch so machen ???

    Bladerunner (01. Jan 2015 17:59)

    Das erhaltene Geld i. Form von Barleistungen geht über die Post bzw. Western Union umgehend ins Ausland. (Kann man in jedem Postamt in größeren Städten um den ersten herum beobachten. In Kassel steht dann deshalb Personal von einer Sicherheitsfirma dort. Den Rest des Monats komischerweise nicht. Weil viele Herrenmenschen rasten schon mal aus, wenn die Kuffar nicht gleich so springen wie sie wollen bzw. den Buntbereicherern beim schamlosen Vordrängeln autochthoner Widerstand entgegengebracht wird). Damit die Leute daheim die nachkommen sollen, schon mal Anzahlungen an die Schlepper leisten können. Oder für die Anhäufung dortiger Reichtümer. Da dann für den Buntbereicherer kein Geld für Essen mehr übrig ist, geht der hier zur Tafel. Das treibt die Frequentierung der Tafel in die Höhe. Die Sozialindustrie sieht das gerne und als Bestätigung für die steigende Armut und “soziale Kälte” in unserem Land. So läuft es jedenfalls bei uns. Von der Tafel wird dann immer betont, dass die steigenden “Flüchtlingszahlen” ihre “Arbeit” immer schwieriger macht.
    Hier noch was witziges von meinem Provider-Arcor. Die Redaktion ist ja ziemlich linksgerichtet. Aber hier wünschen sie viel Glück im neuen Jahr mit Schweinchen in der Headline. Oh je, der arme Arcor-Kunde mit rechtgläubigem Hintergrund:

  11. 11 KW 2. Januar 2015 um 14:57

    Es sind nicht die chinesischen Pflastersteine und nicht der portugiesische Pflasterverleger, es ist dieses deutsche CDU-Scheusal. Es geht denen nur ums Geld.

  12. 12 Heinz 2. Januar 2015 um 15:51

    @ Hans Heiner

    Bevor Bimbo oder Nomade die sauer zwangs-abgefaulenzten Kröten
    in unser System investieren – transferieren sie lieber und gehen danach tafeln.

    Wirtschaftlich gesehen ist das gut, da so millionenfach horrende Gebühren für den Geldtransfer abfallen. Der darf nur noch von den Auserwählten-BAFIN-Banker durchgeführt werden. Billiges HAWALA wurde schnell abgeschafft.

    Es zeigt uns doch das Bimbos und Nomaden klug sind. Sie zahlen den hebräischen Gebührentribut aber verlieren nicht ALLES mit Riester & Co., wie ein typischer biederer Montagsdemonstrant.


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