PEGIDA – Anhänger verfehlen knapp Spiegelredaktion

UnbenanntBild: So weit ist die Ablehnung der Presse schon gekommen.

Nachtrag: Da es unter den Kommentatoren anscheinend unverbesserliche PEGIDA – Anhänger gibt, die den Anschlag den Moslems zuschreiben wollen müssen, da ihre beschränkte Sichtweise es so will – das hat nichts mit Moslems oder Islam zu tun! Jeder kann sich, empört über die Presse, schon mal ein Schnellfeuergewehr schnappen, und unter den notorischen Dauerlügnern ein Blutbad anrichten. Das hat nichts mit Islam, wohl aber mit einem Unverständnis westlicher Werte und Pressearbeit zu tun.

Und, Danke, VRIL, nein, kauft nicht beim System, denn dann würde es solche „Pressekritik“ nicht geben, baut eure Kartoffeln selbst an, euren Flachs, erntet selbst Euer Getreide, backt selbst euer Brot, brecht den Flachs und verarbeitet ihn zu eurer Kleidung, dann habt ihr auch keine Zeit mehr nach Dresden zu pilgern oder vorm selbstgeklöppelten PC zu sitzen um im eigenen WWW Hasstiraden gegen „musels“ zu verbreiten. VRIL lebt schon jahrelang so, deswegen ist der Blogwart auch froh, wenn er, ermattet vom Ackerbau oder dem Melken der Kühe, hereinschaut und existenzielle Weisheiten zurückläßt, wie der Hund den Haufen.

Und natürlich sollte ein wehrhafter Staat jetzt endlich auch mal selbst seine Bürger niederschießen, anstatt das den willkommenen Flüchtlingen und Refugees zu überlassen. Mit PEGIDA, meint der Blogwart, ist der Krug einmal zu viel zum Brunnen gegangen.

14 Antworten to “PEGIDA – Anhänger verfehlen knapp Spiegelredaktion”


  1. 2 Onkel Peter 7. Januar 2015 um 12:58

    Nun wird es wohl heißen, dies käme weil die Redakteure dieser Zeitung so intolerant gewesen sind und grässliche Karikaturen über den edelsten aller Propheten gemalt hatten. Wir sollten uns nicht wundern wenn in Deutschland etwas ähnliches passiert bei diesen Pegidademonstrationen, wo diese Unverbesserlichen bekanntlich fälschlicherweise behauten dass es mit Anhängern des edelsten aller Propheten Probleme geben könnte, was natürlich nicht wahr ist wie wir aufgeklärten Bundesbürger wissen.

  2. 3 Klarspüler 7. Januar 2015 um 13:47

    Vielleicht sollte man den beiden armen, bedauernswerten und „schwerbewaffneten Männern“ mal die Adressen der Spiegel, Stern und Stringermedien geben damit sie sie auch dort protestieren könnten.

    Solidarität ist keine Einbahnstraße …

  3. 4 vitzli 7. Januar 2015 um 14:03

    gott sei dank hat das nichts, aber auch gar nichts mit islam zu tun. und nicht vergessen, die anderen 99 moslems sind friedlich!

    aber den deutschen kann man mit der holzkeule noch so aufs hirn schlagen, sie werden trotzdem nicht aufwachen. islam ist schön. basta. (PEGIDA ist da natürlich ausgenommen!!).

  4. 5 Onkel Peter 7. Januar 2015 um 14:07

    Ihr habt schon Recht, man sollte über die Leute mit der Kalaschnikow nicht voreilig den Stab brechen.

  5. 6 Heinz 7. Januar 2015 um 14:45

    Das kommt alles von dem Hass den diese PEGIDA EUweit ausstrahlt,
    sollte Frau Merkel jetzt meinen.

    Vielleicht kann sie den Bösewichten Strafasyl anbieten. Bei uns hätten sie ein faires Verfahren.

    Im Hinblick auf den Migrations-Hintergrund sehen unsere Richter
    da sicher keine ‚Besondere Schwere Der Schuld‘. Die bleibt deutschen NSU Banditen vorbehalten.

  6. 7 VRIL 8. Januar 2015 um 00:20

    kauft nicht beim system – bekämpft die musels

  7. 8 Karl Eduard 8. Januar 2015 um 04:40

    Genau! Kauft fair. Oder smart. Im S-Markt.

  8. 9 Gundolf 8. Januar 2015 um 12:00

    Als Nationaler Sozialist wird man nicht geboren, durch kritisches Hinterfragen der bestehenden Ordnung und der Deutschen Geschichte ist es nur eine Frage der Zeit, bis man Nationaler Sozialist wird.

    Daher frage ich mich wer von dem Terroranschlag in Frankreich profitiert, die in Frankreich lebenden Muslime mit Sicherheit nicht. Die israelfreundliche Front Nationale oder die herrschende Regierung? Beide könnten von dem Terrormorden profitieren. Die F.N. könnte ein Zugewinn an Wählern verbuchen und evtl. wäre die nächste Präsidentin Marie Le Pen. Aber auch die jetzige Regierung in Frankreich könnte den feigen Mordanschlag nutzen um einen politischen Kurswechsel zu rechtfertigen und so Stimmen von den F.N.-Wählern bekommen, die politische Macht wäre gesichert. Der Kampf gegen den „Terror“ könnte im Sinne der US-Regierung ausgeweitet werden, die Kriegsmüdigkeit der Europäer überwunden und Überwachungsmaßnahmen als zwingend notwendig verkauft werden. War dies der Sinn der Terrormorde?

    Ich als Nationaler Sozialist lehne die Einwanderung artfremder Völker prinzipiell ab. Nicht (nur) der Islam ist das Problem, auch die Einwanderung von christlichen Zigeunern, zionistischen Lobbyisten, Negern und die Stationierung fremder Truppen in Deutschland ist abzulehnen.

    Interessant wäre auch wem Pegida nützt?

    Hinterfragt und bleibt kritisch!

  9. 10 ostseestadion 8. Januar 2015 um 15:18

    Oh mon Djö.
    Im Krieg sind Schüsse gefallen?
    Wer rechnet auch mit sowas…
    Sowas feiges , pfui !

    Beim nächtsen Großfeuer ist womöglich demnächst mit Flammen zu rechnen.
    Das wird ja immer verrückter.

  10. 11 Eric der Wikinger 8. Januar 2015 um 19:13

    http://uncut-news.ch/terror/staatsterrorismus-frankreich-soll-innenpolitisch-destabilisiert/
    Staatsterrorismus: Frankreich soll innenpolitisch destabilisiert, Francois Hollandes Position geschwächt werden! Warum wir nicht glauben, dass es sich bei Mordanschlag auf Charlie Hebdo um ein Attentat mit islamistischen Hintergrund handelt. Vieles deutet darauf hin, dass ein westlicher Geheimdienst involviert ist. Die Präzision mit der die Täter vorgingen erinnert an Mossad-Killerkommandos aus der jüngeren Vergangenheit.

    Warum sollte Interesse bestehen Frankreich innenpolitisch zu destabilisieren? Im Fall der Anschlags von Paris ist die wichtigste Frage: Wer sind die Auftraggeber? Und welchen Zwecke verfolgen sie? Wer will Europa destabilisieren – aus welchem Grund und vor allem: mit welchem Ziel?

    (1) Erst vor einigen Tagen forderte der französische Präsident Francois Hollande das „sofortige Ende“ der Sanktionen gegen Russland. Zudem betonte er, dass nach seiner Einschätzung der russische Präsident Wladimir Putin nicht vorhat die Ost-Ukraine zu annektieren, sondern nur verhindern will, dass die Ukraine der NATO beitritt. Damit begründete Hollande eine radikale Kehrtwende der französischen Außenpolitik. Wenn sich andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union dem Votum Hollandes anschließen, könnte es zu einem ernsthaften Zerwürfnis mit den USA kommen.[1]

    (2) Im Dezember des vergangen Jahres hat sich da französische Parlament für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat ausgesprochen. Die Abgeordneten in der Nationalversammlung stimmten dabei mehrheitlich für eine entsprechende Resolution. Mit diesem symbolischen Schritt soll der Druck auf eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern verstärkt werden.[2] Israel verurteilte damals die französische Entscheidung, die eine Zwei-Staaten-Lösung vorsieht, auf Schärfste.[3] Nachdem Schweden, als erstes westliches EU-Land im Oktober 2014 Palästina offiziell als Staat anerkannte udn auch das britische, spanische und irische Parlament ähnliche Beschlüsse die französische Nationalversammlung fassten, sieht sich Israel einen enormen Druck ausgesetzt.

    (3) Nach den Milliardenstrafen gegen die Großbank PNB Paribas forderte die französische Regierung im Juli 2014 das Ende des US-Dollars als Weltleitwährung[4]. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte damals der Zeitung Financial Times, die Europäer sollten drüber nachdenken, ob es nötig sei, auch Handelsgeschäfte innerhalb Europas in Dollar abzuwickeln. Zuvor hatte der Chef der französischen Notenbank Christian Noyer am Freitag in einem Interview mit dem Magazin Investir gesagt, dass Frankreich erwägt, den US-Dollar als Leitwährung seiner Währungsreserven abzuschaffen. Einstige Staatschefs wie Muammar al-Gaddafi oder Saddam Husseindas, die das ebenfalls forderten und sogar versuchten umzusetzen, wurden durch die USA ermordet, die dazugehörigen Länder mit Krieg und Terror überzogen. Was aber macht man mit Frankreich? Das Land ist immerhin Atommacht. Das kann man nicht einfach mit Krieg überziehen ohne eine entsprechende Antwort zu erhalten. Zur Einflussnahme bleibt also nur die Möglichkeit einer verdeckten Kommando-Operation. Zum Beispiel um Unruhen, Stichwort Bürgerkrieg, im inneren zu stiften. Vorteil: Der französische Staat weiß nicht wer der Gegner ist und kann folglich auch keine militärische Antwort geben.

    Staatlicher Terrorismus als politisches Druckmittel?

    Gladio, italienisch für das „Kurzschwert“, war der Codename für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien, die im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer Paktes Guerilla-Operationen und Sabotage gegen diese durchführen sollte. 1990 wurde diese italienische Geheimarmee enttarnt und ähnliche Stay-behind-Organisationen in 14 weiteren westeuropäischen Staaten bekannt gemacht [5]. Diese paramilitärischen Einheiten wurden nachweislich vom US-amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) und/oder dem britischen Secret Intelligence Service (MI6) gebildet und gelenkt und waren an diversen Terroranschlägen beteiligt. Darunter der Anschlag auf das Münchner Oktoberfest[6] 1980 bei dem 13 Menschen ermordet wurden oder der Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof der italienischen Stadt Bologna[7] bei dem 85 Zivilisten starben.

    Gladio hatte das ursprünglich das Ziel, im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen, um die besetzten Länder wieder zu befreien. Doch dabei ist es nicht geblieben. Gezielt wurden Attentate gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt, um Unsicherheit zu erzeugen und den Ruf nach einem starken Staat zu unterstützen.

    Bereits jetzt wird der Anschlag in der Öffentlichkeit dem „islamistischen“ Kreis zugeordnet – obwohl man über die Täter nichts weiß. Über die Drahtzieher und die Hintermänner ist erst recht nichts bekannt: Der neue Weltkrieg findet ohne Kriegserklärung und ohne Haager Konvention statt. Er sucht sich symbolträchtige Ziele aus und tötet ohne Rücksicht auf zivile Verluste. Wenn der Zweck die Mittel heiligt, werden, wie im Fall von Charlie Hebdo, Opfer ausgesucht, deren Ermordung besonderen Abscheu erregt, weil sie als Künstler einerseits besonders gewaltlos sind, andererseits aber wegen der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel eine gewisse anarchistische Kultur vertreten, die für totalitäre Ideologien stets eine unberechenbare Herausforderung darstellen.

    Die Religion spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle: Zwei der Opfer von Paris sind Muslime. Dabei handelt es sich um den Polizei-Beamten Ahmed Merabet und den Korrektur-Leser von „Charlie Hebdo“, Mustapha Ourad, berichtet die Zeitung Le Monde.

    Die Killer von Paris sind anders vorgegangen als klassische, religiöse Fanatiker: Sie wirken auf dem vorhandenen Videomaterial wie Auftragskiller. Terror-Experten, die oft überraschend schnell mit einer Erklärung zur Stelle sind, haben – wie Rolf Tophoven im Focus – diagnostiziert, die Killer hätten wie „ein perfekt organisiertes Exekutionskommando“ agiert.

    Indizien für eine False-Flag-Operation

    Die Hinweise um eine False-Flag-Operation beim Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo mehren sich. Grund dafür ist unter anderem auch der Umstand, dass in einem der Fluchtwagen eine Identitätskarte (entspricht dem deutschen Personalausweis) eines der mutmaßlichen Attentäter gefunden wurde. An Indizien mangelt es derzeit jedenfalls nicht.

    Bei der Untersuchung des ersten Fluchtwagens, einem Citroen C3, soll die französische Polizei einen Ausweis gefunden haben, wie die französische Zeitung „Le Point“ berichtet. Nun sollen die Attentäter namentlich bekannt sein. Bei den drei Verdächtigen soll es sich nach Angaben französischer Behörden um Saïd Kouachi (32), Cherif Kouachi (34) und Hamyd Mourad (18). Einer von ihnen wurde beim Zugriff der Polizei getötet, die beiden anderen verhaftet.

    Angeblich sollen die Verdächtigen Verbindungen zu einer jemenitischen Terrororganisation haben. Selbst eine Nähe zur al-Quaida wurde schon lanciert. Cherif Kouachi selbst wurde 2008 zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt, weil er dabei half, Kämpfer in den Irak zu schleusen. Augenzeugenberichten zufolge sollen neben den Rufen „Allah ist Groß“ und „Wir haben den Propheten gerächt“ auch Worte gefallen sein, wonach sie zur al-Quaida gehören würden.

    Betrachtet man sich die ganze Situation, so ergibt sich ein Bild, welches geradezu nach einer False-Flag-Operation schreit. Denn: welcher Terrorist richtet zuerst kaltblütig einen Polizisten hin, hebt danach fein säuberlich einen verlorenen Schuh auf[8] und lässt im Anschluss aber in seinem Fluchtfahrzeug seinen Ausweis liegen, mit dem er eindeutig identifiziert werden kann? Schon bei den Anschlägen in New York am 11. September 2001 tauchte in den Trümmern der Ausweis eines der mutmaßlichen Attentäters auf. Zudem zeigt es sich, dass offenbar nur die überlebende (am Leben gelassene?) Zeichnerin Corinne Rey hörte, wie die Zugehörigkeit zur al-Quaida angesprochen wurde.

    Interessant ist hierbei auch, dass man schon wenige Minuten nach dem Anschlag – wie schon am 11. September 2001 – gleich radikale Muslime als Täter ausmachte, obwohl eigentlich „jeder Trottel“ in perfektem Französisch (!) die obigen Sätze hätte brüllen können. Will man hiermit versuchen, die in vielen Ländern ohnehin schon latent vorhandene antimuslimische Stimmung hochzukochen? Immerhin stellt die islamische Welt seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion den Hauptfeind der US-geführten „westlichen Welt“ dar.

    Eine weitere Theorie bringt den türkischen Geheimdienst ins Spiel. Demnach soll die Redaktion aufgrund ihrer Solidarität mit der kurdischen PKK die aufgrund der Vorgehensweise in vielen Ländern als terroristische Organisation gilt, ins Visier des türkischen Geheimdienstes geraten sein. Der Bezug zu den islamkritischen Karikaturen soll dieser Theorie nach nur ein Vorwand gewesen sein. Nun wollen die PKK-Anhänger – darunter auch welche aus Deutschland – am 10. Januar eine Demonstration in Paris abhalten[9].

    Weiß Putin mehr als er zugibt?

    Russlands Präsident Putin hat den Anschlag gegen Charlie Hebdo als barbarischen Akt bezeichnet. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma sagte, die Tragödie zeige, dass nicht Russlands der Feind Europa sei.[10]

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Anschlag auf das Magazin «Charlie Hebdo» in einem Telefonat mit seinem französischen Amtskollegen François Hollande als «barbarischen Akt» verurteilt. Er hoffe, dass die Täter gefunden und ihre verdiente Strafe erhalten würden, sagte der russische Präsident am Mittwoch einer Mitteilung in Moskau zufolge. Putin übermittelte allen Angehörigen und Freunden der Opfer der Bluttat von Paris sein Mitgefühl. Bereits kurz zuvor hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow betont: «Nichts rechtfertigt Terror.»

    Die staatliche russische Website Sputnik setzt den Anschlag von Paris in den Kontext der Sanktionen der EU gegen Russland:

    Der Terrorakt in Paris mache es offensichtlich, dass die Bedrohung für die Sicherheit Europas nicht von Russland ausgeht, wie der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow am Mittwoch betonte. «Die Tragödie in Paris zeigt, dass nicht Russland Europa und dessen Sicherheit bedroht», twitterte der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (Unterhaus). «Das ist ein Bluff. Die wirkliche Bedrohung kommt von den Adepten des Terrors. Das ist Fakt.»

    Wer also ist verantwortlich für den Anschlag in Paris?

    Spekulationen sind dieser Stelle nicht zielführend. Würde man uns nach unserer persönlichen Einschätzung befragen, würden wir ohne mit der Wimper zu zucken auf ein Joint-Venture, sprich ein Gemeinschaftsunternehmen, von CIA und Mossad tippen. Dabei spielt es schlussendlich keine Rolle ob sich unter den Attentätern amerikanische und israelische Geheimagenten oder einige beauftragte ISIS Terroristen befanden. Al-Qaida wurde von den USA erfunden, ausgebildet und finanziert. Das räumt sogar die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton ganz offen ein[11]. Der Unterschied zwischen ISIS und Al-Qaida? Der Name! Um die Weltöffentlichkeit hinters Licht zu führen benannte man „Al-Qaida“ während des syrischen Bürgerkrieges 2011 einfach in „Freie Syrische Armee“ um. Das selbe Spiel spielte man ein weiteres mal im Irak. Heute heißen die selben „Al-Qaida“ Terroristen von einst nicht mehr „Freie Syrische Armee“, sondern „IS/ISIS“.

    Querverweise:

    [1] Frankreich: Hollande fordert Ende der Sanktionen gegen Russland
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/…/frankreich-ho…/

    [2] Parlament für Anerkennung des Staates Palästina
    http://www.nzz.ch/…/franzoesisches-parlament-fuer-anerkennu…

    [3] Französisches Parlament für Anerkennung Palästinas
    http://www.welt.de/…/Franzoesisches-Parlament-fuer-Anerkenn…

    [4] Atommacht Frankreich fordert Ende des Dollars als Weltleitwährung

    [5] Wikipedia: Gladio
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

    [6] Gladio und Terror in Deutschland: Das
    Oktoberfestattentat

    Klicke, um auf telepolis_gladio.pdf zuzugreifen

    [7] Die geheimen Armeen der NATO – Operation GLADIO = Terror

    [8] Terror in Paris

    [9] Charlie Hebdo: Neue Indizien für eine False-Flag-Operation
    http://www.contra-magazin.com/…/charlie-hebdo-neue-indizie…/

    [10] Moskau zu Charlie Hebdo: Bedrohung Europas kommt nicht aus Russland
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/…/moskau-zu-cha…/

    [11] Clinton: „al-Qaida von USA erfunden, ausgebildet und finanziert!“

  11. 12 VRIL 8. Januar 2015 um 23:03

    das mit dem Ackerbau passt – und ja : ich buhle nicht um Popularität – und ich reagiere nicht auf Gebrülle . Nochmal : das system und die stay behind musel orgs werden früher oder später zuschlagen . und weil das so ist möchte ich nicht unvorbereitet sein . re V-Theoretiker und Aluhutfetischisten : die Leute in DD sind ganz normale Bürger mit ihren Sorgen und Befindlichkeiten – niemand wird gesteuert . Es gibt einen freien Willen – warum der blogwart ein Problem mit mir hat ? ist mir wurscht .

  12. 13 VRIL 8. Januar 2015 um 23:23

    re blogwart ; „existenzielle Weisheiten“ – bin ich nicht zuständig . Sloterdijk lesen , nicht so verspannt herumbloggen und dann mal mit einem klaren Blick 1+1 zusammenziehen . multikulti ist gescheitert und die Journaille will das mal nicht einsehen . re Nabelschau : die brd ist nicht das Zentrum der Welt ; der Franzmann lässt mich wissen : “ hier aufm Land hat jeder schweizer Feinwerktechnik – und wir sind kreativ “ Landwirte sollen manchmal erhebliche Mengen Stickstoffdünger besitzen . und wie sieht er aus – der klassische Systemfeind ?? Phänotyp Baumarktbesucher , leicht an-akademisiert – zurückhaltend . so – nun muss ich aber wieder Aluhüte falten 🙂

  13. 14 Heinz 10. Januar 2015 um 12:44

    @ Eric der Wikinger
    *Indizien für eine False-Flag-Operation*

    Wirklich lesenswert dazu:

    Nun fand in Paris „unser 9/11“ (meines nicht!) statt. Nach Angaben von Polizeisprechern und Videos sind die „Terroristen“ in den typisch schwarzen Kampfanzügen der „Sonderkommandos“ und entsprechend professionell und „eiskalt“ vorgegangen. Das Attentat sei sehr gut durchgeplant gewesen und erforderte eine ausgefeilte Logistik. Nur! Die Attentäter haben „versehentlich“ Ausweispapiere (waren es ihre?) im ausgewechselten Fluchtauto liegen lassen und sie hatten sich zuvor „zufällig“ (aber für das Vorgehen folgenlos) „in der Tür geirrt“ – alles andere war perfekt geplant. So etwas kann ja vorkommen, wenn sogar Ausweispapiere unbeschadet aus sich zerstäubenden Flugzeugen fallen, wie bei 9/11. Der wieder einmal sofort bestätigte Verdacht fiel auf zwei Terroristen, die im informellen Krieg gegen Syriens Regierung gemordet, dafür zur Strafe bei der französischen Justiz eingesessen hatten und danach „unbeschadet“ (oder nicht ganz, vielleicht „umprogrammiert“?) in Frankreich lebten. Opfer waren Journalisten einer Satire Zeitschrift mit einer Auflage von 140.000, deren Hauptangriffsziel „auf Teufel komm raus“ Islam und Christentum waren. Das Attentat war übrigens – darauf hat Gerhard Wisnewski verwiesen – bei Charlie Hebdo erwartet worden. „Immer noch kein Attentat in Frankreich“, hieß es (laut Wisnewski) in einem der letzten Cartoons des Hebdo-Karikaturisten Stéphane Charbonnier. Dazu sieht man einen Islamisten sagen: »Wartet! Bis Ende Januar kann man noch seine Wünsche äußern.“ Unglaublich! – wie Bilder vom Zusammensturz des WTC, die Monate vor dem eigentlichen Attentat veröffentlich worden waren. Die Redaktion stand daher unter Polizeischutz, der ihr aber nicht viel geholfen hat (sollte er das etwa garnicht?)

    Mehr: http://www.spatzseite.com/2015/01/luegen-haben-eine-schleimspur/


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