Archiv für 24. Februar 2015

Malereien immer beliebter

Power Point

Der BeweisBilder: Seit Colin Powells Powerpointpräsentation, mit der er das Vorhandensein irakischer Massenvernichtungswaffen und ihrer Trägermittel akribisch belegte, wurde Malen nach Zahlen immer beliebter. Erst 2012 erschreckte Benjamin Netanjahu die UNO mit einem detailgetreuen Bild der iranischen Atombombe. Der Gegenschlag der westlichen Welt fand nur nicht statt, weil die Koalition der zu allem Willigen im Irak und Afhganistan gebunden war. Seither wurden Kinderzeichnungen oder Skizzen auf Toilettenpapier ein beliebtes Mittel, wenn es darum ging, der UNO die Zustimmung für Militärinterventionen abzuringen.

Dennoch fordern Putinversteher heute unablässig Bilder von russischen Truppen, die in der Ukraine stehen sollen,  und argumentieren, irgendwer müsse doch ein Fotohandy dabei haben oder dem Spionagesatelliten einfach nur den Befehl geben, richtig schöne Aufnahmen zu schießen. Als Beweis für die Machenschaften des Kremlfürsten. Dabei ist es doch so einfach. Poroschenko malt einen Panzer auf einen großen Karton und das ist der Beleg. Die Leute sollen sich nur nicht immer so anstellen. Immerhin geht es um Freiheit, Demokratie und Menschenrechte.

Auch in Griechenland grassiert der Hass gegen Griechen

Hass durch Ausländer in GriechenlandBild: Nur noch Hass weit und breit. Dieses Mal hat der Europarat Ausländer ausgemacht, die hassen. Besonders Romakinder täten sich dabei hervor. Unglaublich dieser Ausländerhass. Also der Hass durch Ausländer. Griechenland wiegelt natürlich ab. Aber das ist wie das Pfeifen im Walde. Bei so viel Berichten über Hass hört der Blogwart schon die Nachtigall trapsen.

Und, fragt er, man wird doch auch mal hassen dürfen, wo noch kein Zwang zur Liebe besteht. Zum Beispiel hasst es der Blogwart, abzuwaschen. Jetzt fehlt nur noch, daß der Europarat mahnend seinen dreckigen Zeigefinger erhebt und vor den schlimmen Folgen von Hass aufs Abwaschen warnt. Na und? Dann wird eben neues Geschirr gekauft.

Wo bitte gehts zur Front

Wo bitte gehts zur FrontBild: Eine im Feindesland in Nordfrankreich verirrte deutsche Radfahrpatrouille fragt einen Bauer um den richtigen Weg. Der Blogwart ist irritiert, woher weiß der Unterschriftendichter , daß es sich um eine verirrte Patrouille handelt?

Nie wieder ist schon vorbei

Judenhass bedroht uns alleIsraels Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, beklagte jüngst den Hass, der von Juden ausgeht mit den Worten: “ Daß Judenhass überhaupt noch im 21. Jahrhundert existiert, ist eine Schande.“ Hassende Juden sind in Deutschland immer wieder ein großes Problem. Hin und wieder wagen sich aber vereinzelte Bürger aus der Deckung, um dagegen zu protestieren.  Angeblich, plakatieren sie, bedroht Judenhass uns alle. Ein klarer Fall von Antisemitismus, gegen den die Bundesregierung hart durchgreifen sollte.

Bild: Hier findet die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit ihre Grenzen. Anders wäre es, stünde auf den Schildern, Hass auf Juden bedroht uns alle. Dann bliebe nur die Frage offen: womit?

Frankreich will härter gegen Juden vorgehen

Frankreich will härter gegen Juden vorgehenBild: Nachdem sich der Chef des jüdischen Verbandes Crif mit der antisemitischen und rassistischen Äußerung, „Alle Gewalttaten werden heute von jungen Muslimen begangen“, volksverhetzend hervorgetan hatte, kündigte Frankreichs Staatspräsident Hollande an, so etwas künftig  noch schneller und effizienter zu bestrafen. Bundespräsident Gauck hat dazu eine Grundsatzrede angekündigt.


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