Archiv für 3. März 2015

Putsch in der Ukraine war keiner

KlitschkoBild: Über die Gründe, warum der der gewählte Präsident der Ukraine, Viktor Janukowisch, verschwand, gibt es viele Gerüchte. Die meisten davon wurden von den westlichen Wahrheitsmedien recherchiert. Vom Volksaufstand war die Rede, von einer „Wende“, von friedlichen Maidan – Protesten, vor denen der legale Präsident der Ukraine schamvoll floh, zuletzt sogar von einem perfiden Plan Putins, der nicht nur Victoria (Fuck EU) Nuland unter seine mentale Kontrolle gebracht haben soll, sondern auch Frank-Walter Steinmeier, Angela Merkel, Barack Obama und John McCain. Dabei war alles ganz anders. Wie Vitali Klitschko nun bescheiden berichtete, habe er Janukowitsch mehrmals zu einem fairen Zweikampf herausgefordert. „Komm heraus und kämpfe wie ein Mann!“ Rief Klitschko. Diesem Druck wäre Janukowitsch offenbar nicht gewachsen gewesen und habe sich abgesetzt. Von einem Putsch, schlußfolgerte Klitschko, könne nach seiner Enthüllung also nicht mehr die Rede sein. Das Präsidentenamt der Ukraine habe er dann aber abgelehnt. Obwohl es ihm gar nicht angeboten wurde. Aber das macht einen großen Sportsmann aus.

Bundeswehr warnt ihre Soldaten

Bundeswehr warnt ihre SoldatenBild: Wie verlautbart, soll die Führung der Bundeswehr ihre Soldaten davor gewarnt  haben, zu Zielen von Parteien zu werden, denen die Bundesrepublik, ihre Kanzlerin, Andrea Nahles oder Richard Herzinger den Krieg erklärt haben. Dazu gehöre auch die US -, Verzeihung, IS – Terrormiliz, also die Verbündeten Amerikas gegen das syrische Assad – Regime. Bundeswehrsoldaten, hieß es, könnten  in Gefahr geraten, verletzt, verstümmelt, getötet oder gefangen genommen werden, um anschließend medienwirksam in einem Käfig verbrannt zu werden.

Viele Bundeswehrsoldaten reagierten auf diese Warnung entsetzt, fassungslos, ein Stück weit traurig und vor allem ratlos. Es hätte ihnen beim Bewerbungsgespräch niemand gesagt, als Soldaten auch Angriffsziel zu werden. Sie hätten sich vielmehr eine solide Ausbildung erhofft, nun könne man nicht einmal unbefangen in Uniform durch den Irak reisen. Das wäre ja wie in Berlin oder Hamburg!

Zur Abschreckung der Verbündeten Amerikas veröffentlichte das Handelsblatt ein Foto von Panzern aus deutscher Produktion. Sollte das nicht ausreichen, hätte man noch weitere Fotos parat. Zum Beispiel von Drohnen, Fregatten,  Fahrrädern, mobilen Wickeltischen oder stillenden Soldatinnen.

Bundespräsident Gauck merkte in einer zweiten Stellungnahme an, man könne die US, Verzeihung, IS nicht über einen Kamm scheren, so etwas würde nur Vorurteile schüren. Man sollte sich seitens der Bundeswehr vielmehr darum bemühen, die Angst der Muslime im Irak zu verstehen, zu oft wäre ihnen von ausländischen Söldnern Gewalt angetan worden. Der Hinweis auf Anschläge wäre wie eine selbsterfüllende Prophezeihung. Die Führung der Bundeswehr sollte hier sensibler werden. Das sind wir der Welt schuldig.

So wütete PEGIDA

So wütete PEGIDABild: Es sollte eine hasserfüllte aber friedliche Demonstration werden, in deren Verlauf zwar „Afrika den Afrikanern“ gebrüllt wurde, und weitere nationalistische Parolen, doch zu Ende der Veranstaltung kippte die Stimmung. Hunderte Männer, die als Antifaschisten verkleidet waren, enthüllten ihre mitgebrachten Macheten, Hacken und Bodenkultivierer und richteten unter den Landnehmern, Verzeihung, Flüchtlingen an der Semperoper ein Blutbad an. Zum Glück waren deutsche Pressevertreter zur Stelle, die von ihren Redaktionsräumen aus, das Geschehen haargenau verfolgen konnten. Unter den anfeuernden Rufen, „Schlag ihm den Schädel ein, aber erst wenn ich es sage“, konnte so manch Beweisfoto geschossen werden, das endlich dazu beitragen wird, den PEGIDA – Terrorismus auszumerzen. Muß auch dieses Untat Putin zugeschrieben werden? Der Blogwart meint: Ja.


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