Maria Magdalena soll sich nicht so haben

Immer bereitBild: Hätte Jesus seinen 5000 Maria Magdalena angeboten? Sicher, meint Pfarrer Ulrich Wagner. Unter den Vielen, die da kamen, um dem Erlöser zu lauschen, gab es nicht nur Hungernde und Dürstende, sondern Männer haben auch ganz natürliche Bedürfnisse, da ist es mit Fisch, Brot oder Wein nicht abgetan. Ulrich Wagner war vor kurzem mit seinem bahnbrechenden Vorschlag aus der Finsternis hervorgetreten, in dem er anregte, männlichen Flüchtlingen, die ihre Frauen, Schwestern und Töchter im Elend zurückließen und die ihnen deshalb nicht mehr zur Verfügung stünden, auf Steuerzahlerkosten Prostituierte zu bezahlen. Nicht auf Kosten der Kirche. Oder finanziert durch Pfarrer Ulrich Wagner. Denn was Du dem Geringsten tust, das tust Du Gott. Nach diesem Motiv lebt der Hirte, in dem er vorschlägt, was Andere tun sollen, damit er sich besser fühlen kann. Die Einführung einer Hurensteuer ist also oberstes Gebot. Alternativ könnte der Gute auch seinen eigenen Popo hinhalten. Aber so weit geht das Gutsein dann doch nicht.

10 Antworten to “Maria Magdalena soll sich nicht so haben”


  1. 1 Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 9. März 2015 um 06:43

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. 2 Wolfhilta 9. März 2015 um 06:52

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

  3. 3 lothar harold schulte 9. März 2015 um 06:54

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  4. 5 anakonda56@gmx.deBitterböse 9. März 2015 um 10:14

    Sehr human gemeint von den Hr.Pfaffen, so wird insbesondere den weiblichen Asylanten die Möglichkeit gegeben sich ein Zubrot zu verdienen.
    Aus der Vergangenheit lernen wir, dass gut geführte Lagerbordelle eine positive Beeinflußung auf das Aggressionspotential der männlichen Insassen haben. Ein zufriedener und befriedigter Asylant kann zudem die Statistik der Sexualdelikte erheblich senken.

  5. 6 Heinz 9. März 2015 um 12:17

    Ich finde das Prostituierte in Deutschland zu rau, ja direkt unlieb zu unseren bunten Mitbürgern sind.

    Wir haben hier doch keinen Notstand wie man sehen kann:

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2014/06/24/morgens-in-dortmund/

    Schon am frühen Morgen wenn viele Deutsche Dummbeutel zum Hartz4 aufstocken rennen, lockt unsere Buntmenschen das pralle Vergnügen.

    Nix da mit neuen Steuern Herr Blogwart! Solche Naturtalente sollte
    man allenfalls steuerlich fördern.

  6. 7 Oding 9. März 2015 um 14:57

    Erinnert mich irgendwie an Pastor und Pastorin Stig und Inger in dem schwedischen Musikfilm „Wie im Himmel“; auch irgendwie interessant, wenn ein Diener Gottes (und der Pastorin) einen Kitzler trägt. Was sagt denn da der Rabbi Joshua? Die Offenbarung. Die Aufdeckung des 2500 Jahre alten Weltbetrugs geht seinen Weg. Langsam aber sicher.

  7. 8 Bonmot 10. März 2015 um 09:38

    Der Mensch lebt nicht von Brot allein heißt es irgendwo. Tja, der gute Pastor legt Wert auf das Leibliche wohl, anschließend kann der Mensch immer noch seine Seele Retten, immer die Reihe nach.

  8. 9 Onkel Peter 11. März 2015 um 19:28

    Ich fürchte der Herr Pastor, wie im Übrigen die allermeisten unserer Mitbürger, hat die Funktion der „Flüchtlinge“ nicht verstanden. Aus welchem Grund wohl werden hunderttausende junger Männer hier angesiedelt? Was wird seitens der Politik von ihnen erwartet? Dass sie für Wirtschaftswachstum in den örtlichen Bordellen sorgen? Wohl kaum! Wie heißt es doch in der Bibel? „Seid fruchtbar und mehret Euch“.

  9. 10 Frankstein 13. März 2015 um 07:50

    Ich fürchte Onkel Peter, wir haben nicht verstanden. Der Amtskirche und ihren furchtbaren Vertretern ist es völlig egal, welche Motive oder Hautfarbe ihre Sklaven-Schafe haben, Hauptsache sie vermehren sich. Logischerweise müßte der Pfaffe den Zwangsverkehr ohne Kondome fordern. Die Bälger kämen dann in kirchliche Erziehungsanstalten. Drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen = Vermehrung der Gläubigen, Förderprogramm für Erziehungsanstalten und Beweis caritativer Fürsorge. Das es sich um eine abgestimmte Maßnahme handelt , zeigen die Vertreter der Ökumene ganz deutlich :
    „Deutsche Bischofskonferenz „erklärt deutschen “ Christen“ den Krieg. Ein Ergebnis ihrer Tagung = Niemand könne sich christlich nennen, der Flüchtlinge – nach Gottes Ebenbild geschaffen- die Hilfe und Anerkennung verweigere. “
    Da „der Mensch nicht vom Brot alleine lebt „, zeigt sich hier die ganze Bibeltreue.
    Die Bibel ( Thora/Talmud/AT) sagt auch den Endkampf zwischen Licht und Dunkelheit voraus. So werden jetzt und heute im ( biblischen) Land der Dunkelheit die Streitkräfte für die Lichtscharen gebildet. Dunkelheit, Licht ? Vorgeblich ist der ( amtskirchliche) Schutzpatron Deutschlands der Erzengel Michael. Ein jüdischer Dämon Schutzengel Deutschlands ? Kann links denn rechts sein ? Hier haben wir eine Erklärung für den schizophrenen Klerus , der Himmel und Hölle verwechselt und schizophrene Gläubige an der Nase führt. Wer nach all den albernen Scherzen noch immer für „seine“ Kirche kämpft, hat den Schuss nicht gehört und wird künftig in der Masse der Schafe nicht einmal mehr eine Nummer sein. Allenfalls wird seine Ohrenmarke blau statt grün sein.


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