Liefervertrag über Hundertausend Deutsche perfekt

Das neue VolkBild: Von den Mainstreammedien verschwiegen, schloß Bundeskanzlerin Merkel während ihres Japanbesuches einen Liefervertrag von vorerst Hunderttausenden Robotern der Marke R3D4 ab, die nach und nach Nichtwähler und Zeitungsverächter in Deutschland ersetzen sollen. Wie durchsickerte, plant die Bundesregierung, den mechanischen Neubürgern gleich nach ihrem Eintreffen die deutsche Staatsangehörigkeit und das aktive Wahlrecht  zu verleihen. Auf Lebenzeit. Die neuen Deutschen haben vorerst die Aufgabe, die CDU zu wählen und regierungsnahe Zeitungen – und Zeitschriften zu kaufen. Dafür erhielte jedes Exemplar ein monatliches Taschengeld. Was auch gut für die Binnenwirtschaft wäre.

Aus einem geheimen Positionspapier der Regierung geht hervor, daß Migranten die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllten, was das Wählen der CDU oder das Lesen deutscher Zeitungen angehe. Zwar schmälerten sie durch ihre Anwesenheit in Deutschland erfolgreich die deutsche Lebensqualität, konsumierten aber vorwiegend untereinander oder flögen ihre kulinarischen Spezialitäten direkt aus Afrika ein.

Es soll sich, Gerüchten zufolge,  bereits eine Bürgerinitiative gebildet haben, die die Forderung erheben wird, Deutsche müßten nun noch enger zusammenrücken, da Maschinen auch nur Menschen wären. Keinesfalls käme es in Frage, die Neudeutschen in Massenquartieren, wie leerstehenden Fabrikhallen, Lagerhäusern oder Turnhallen unterzubringen.

Japan kündigte unterdessen an, eine weiterentwickelte Version an Robotern auf den Markt zu werfen, die den Wunsch der deutschen Bundesregierung nach einem willfährigen und genügsamen Volk noch besser befriedigen könnte. Der Blogwart freut sich schon darauf.

6 Antworten to “Liefervertrag über Hundertausend Deutsche perfekt”


  1. 1 Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 10. März 2015 um 09:26

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und der Honneker erfreut sich seiner Microchips, die in Japan rege Anbahme fanden, siehe DDR-Handel und da die Herstellung in Frankfurt! ! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. 2 rundertischdgf 10. März 2015 um 09:38

    Hat dies auf rundertischdgf rebloggt und kommentierte:
    In der Frau Merkel begleitenden Delegation waren auch Handwerker, die sich für diese Arbeitskräfte begeisterten. Die Idee Asylanten zu beschäftigen wurde wieder zu den Akten gelegt. https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/03/10/die-grunen-sind-begeistert-denn-das-handwerk-will-asylanten-einstellen/

  3. 3 Vilstal (@Vilstal) 10. März 2015 um 09:41

    In der Frau Merkel begleitenden Delegation waren auch Handwerker, die sich für diese Arbeitskräfte begeisterten. Die Idee Asylanten zu beschäftigen wurde wieder zu den Akten gelegt.

    https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/03/10/die-grunen-sind-begeistert-denn-das-handwerk-will-asylanten-einstellen/

  4. 4 haunebu7 10. März 2015 um 11:55

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  5. 5 Heinz 10. März 2015 um 12:09

    Warum kauft Frau Merkel nicht 6 Millionen von diesen sympathische Kerlchen. Zum austauschen der hässlichen Betonklötze in Berlin die eh nur in Hundepippi verrotten.

    Holo-Robos, modifiziert mit eingebautem Kreditkarten Klingelbeutel, da sehe ich unsere Zukunft. Selbst störrische Besserwisser wie Frau Stolz könnten ES dann endlich mal anfassen, begreifen und spenden.

  6. 6 Frankstein 13. März 2015 um 08:43

    Nun, der Atomausstieg hat eine wenig beachtete Seite. Er ersetzt eine weitgehend automatisierte Energieerzeugung durch eine arbeitsintensive . Im Bereich der Energiewende sind bundesweit 300.000 neue Arbeitsplätze geschaffen ( Anlagenbauer) oder bewahrt ( Bauindustrie ) worden. In einer Zeit, in der 700.000 industrielle Arbeitsplätze wegrationalisiert wurden. Zu behaupten, Merkel habe das geplant wäre falsch. Sie hat aber instinktiv den Ball gefangen. Das dafür jemand zur Kasse gebeten wird, ist auch offensichtlich. Über den Energiepreis zahlt die Gemeinschaft den vorübergehenden Stop der Arbeitsplatzvernichtung. Nicht auszudenken, was die kalte Fusion eine Industriegesellschaft an Arbeitsplätzen kosten würde. Deswegen MUSS die Umwandlung in eine Dienstleistungsgesellschaft vorangetrieben werden. Dabei spielt die Qualität der Arbeitnehmer überhaupt keine Rolle mehr, der Ruf nach Facharbeitern ist das Rufen im Walde. Was wir brauchen – was Deutschland künftig vermehrt braucht- sind Konsumenten für virtuelle oder wiederkehrende Leistungen. Das gelingt am Besten, wenn diese bildungsresitent, marktangepasst und wenig nachhaltig sind. Dazu eignen sich keine japanischen Roboter, aber amorphe junge Massen aus der 3.Welt. Die alternden Deutschen sind da völlig unbrauchbar. Die Regierung ist die Pflegeleitung, die den Übergang sozialverträglich gestaltet. Die Frage allerdings muss erlaubt sein = der Not gehorchend und nicht dem eigenen Triebe ? Oder drehen andere an der Uhr ? Gibt es ein Interesse, aus dem produktivsten Land der Erde ein “ Sommermärchen“ zu machen ? Im Land der abgesenkten Bordsteine und der Ganztags-Kinderverwahrung wird diese Frage schwer zu beantworten sein.


Comments are currently closed.



März 2015
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Neueste Kommentare

Penny & Lane bei Endlich wieder Kriech
vitzli bei Endlich wieder Kriech
Tante Lisa bei Nach der Prüfung
Onkel Peter bei Hungersteine – Klimawand…
hildesvin bei Germania
Waffenstudent bei Germania
Tante Lisa bei Seemannsgarn
Tante Lisa bei Seemannsgarn
Waffenstudent bei Wann verlernen die Idioten das…
Tante Lisa bei Seemannsgarn

Blog Stats

  • 2.283.153 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: