Dürfen die das?

MichaelBild: Schon für 149 € gibt es einen kleinen Neger. Ganz klar, ein Sammlerstück. Wer so einen putzigen Michael will, sollte schnell The Bradford Exchange Ltd kontaktieren und die Referenznummer 75390 angeben. Und wenn demnächst der CDU – Bürgermeister klingelt, der fragen will, wieviele Asylbewerber man aufgenommen hat, holt zwei Michaels nach vorn und ruft: „Es sind sogar Zwillinge!“

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7 Responses to “Dürfen die das?”


  1. 1 Heinz 31. März 2015 um 14:40

    Dürfen die das? – Ja schon, aber es ist sehr unfein wie man hier lesen kann:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/rassismus-darf-man-schwarze-baby-puppen-im-gescha.html

  2. 2 vinybeats 31. März 2015 um 15:18

    wie jetzt…Michael…!?

  3. 3 Karl Eduard 31. März 2015 um 17:01

    Klar. Negerpuppen heißen Michael und Weiße demnächst Michelle-Bimbo. Wie die Prekariatstusse es befiehlt.

  4. 4 Lettow-V. 31. März 2015 um 19:15

    Das Angebot ist limitiert….
    ??
    wie unglaublich rassistisch.

  5. 5 Hildesvin 31. März 2015 um 20:26

    Ganz sine ira sed cum studio: Das löst bei mir nicht den Käthe-Kruse-Trieb aus, sondern ähnlich dem Gefühl, wenn ich sehe, daß sein beim Freiluftzechen „oan abscheilinga Stechmucken“ (Fritz Koch-Gotha) auf meinem muskelwülstigen Oberarm niedergelassen hat. So war ich früher nicht drauf – die Menge macht das Gift, sagte Paracelsus.

  6. 6 ...aus der SBZ 1. April 2015 um 08:39

    … immer das Problem mit den fremdsprachlichen, angloamerikanische Namen tragenden, kinderlosen, in die Jahre gekommenen “ Künstlerinen „.

    Der Spruch heißt immer noch auf gut deutsch:
    “ Ich schieße dich auf den Mond…“

  7. 7 Waffenstudent 1. April 2015 um 10:05

    Lieber Bürgermeister,

    ich wünsche mir, daß die Stadt hinreichend viele Bedürfnisanstalten für ihre Bürger anbietet. Es ist doch ein Unding, daß vorhandene und einst von Deutschen vorbildlich gewartete Toiletten heute als städtische Müllplätze mißbraucht werden. Weder an Eisenbahnbahnhöfen, noch an den wichtigen Bushaltestellen gibt es Toiletten, welche ein von Altersarmut geplagter Deutscher kostenlos benutzen kann. Und nicht nur Parkplätze, sondern auch Toiletten sind im Stadtplan zu verzeichnen. Dann kann man auch endlich das sogenannte Wildpinkeln vergessen.

    Weißt Du was mich am allermeisten ärgert? Es ist der Umstand, daß unsere Gutmenschen auf den Bezahl-Toiletten fast nur noch NESCHER als Aufsichtsperson beschäftigen. Denn eine Familie, welche nicht bereit ist, ihren eigenen Dreck anzufassen, die ist am Ende! Es hat lange gedauert, bis meine eigene Familie das verinnerlichte. Gut, ich entschuldige mich immer ganz offiziell bei unseren negroiden Klowärten für diese neueste Form der Sklaverei und betone, daß Deutsche Scheiße grundsätzlich immer nur von Deutschen zu entsorgen ist!


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