Unverhofft kommt oft

Und wieder

Bild: Man könnte meinen, man wäre hier in Rußland, wo, glaubt man der geordneten Presse, wichtige Zeugen und Personen nicht einfach an leichten Motorradunfällen sterben, sondern Lungenembolien oder Diabetesanfälle herbeibemüht werden müssen, damit es nicht auffällt, daß sie ermordet wurden. Der Vorteil gegenüber Rußland oder Lateinamerika ist, daß es da nur so von Dissidenten wimmelt, die uns haarklein erklären können, das waren keine Krankheiten, sondern Auftragsmorde der Putin – Regierung. Weshalb das Merkelregime froh sein kann, daß es nicht in Rußland regiert.

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3 Responses to “Unverhofft kommt oft”


  1. 1 Zyankali 31. März 2015 um 09:35

    ich muss sagen ich habe eine gewisse furcht in diesem Land zu leben. Man weis nicht wo die grenzen gezeichnet sind. Man weis nicht ob es ein einzefall(gruppe) von leutensind die was zu verbergen haben oder einfach gang und gebe ist in der BRD. Wissen ist Macht, heist es doch des öfteren, nun hier heist es wohl Wissen ist tötlich. Und man Weis nicht ob man sein Wissen doch zugeben sollte. Lieber doch nicht so scheint es, sonst hole ich mir noch versehentlich eine Knieprellung und versterbe an einer plotzlich aufkommenden Diabetis nachdem ich mich erst erschossen und dann danach verbrannt habe.

  2. 2 Tante Lisa 31. März 2015 um 14:48

    @Zyankali

    Ab einem gewissen Punkt – des Wissensstandes und Erfahrungsschatzes – gibt ein keine Umkehr.

    „Wissen ist Macht, heist es doch des öfteren, nun hier heist es wohl Wissen ist tötlich. Und man Weis nicht ob man sein Wissen doch zugeben sollte. Lieber doch nicht so scheint es, sonst hole ich mir…“

    Genau deswegen starben diese Menschen!

  3. 3 Zündhilfe 31. März 2015 um 21:52

    Wenn die Melissa den Florian Heilig nicht anrief an seinem Todestag, an dem er sich – bewußtlos ob diverser Pharmaka selbst entzündete – , dann war dessen Flammentod möglicherweise gar kein Selbstmord aus Liebeskummer, wie der Staatsanwalt sinnierte. Bevor die Melissa nun öffentlich kundtun konnte, daß nicht sie den Anlaß zum suizidalen Brandgeschehen lieferte und so den Staatsanwalt der Lüge zieh, starb sie dahin – an jugendlicher Embolie. Der Motorradunfall, der ihr Knie schürfte und zum unvermeidlichen Tode geführt haben soll, ist Facebook-dokumentiert. Drei Tage vorher wurde der Account angemeldet – nur der Unfall wurde gemeldet, und dann aus die Maus. Affenfutter für die Verschwörungstrolle im Weltnetz? Naja, das kann ja auch alles Zufall sein. Passiert ja jeden Tag mehrmals, daß so ein fieser Trombus in die Lunge einer hübschen, jungen Dame rauscht … oder ein Zeitzeuge an Blitzdiabetes dahinscheidet oder nach einem Kopfschuß seine(?) Flinte repetiert.

    Eine gewisse Erleichterung dürfte sich – ist das so? – in den Büros der Staatsanwaltschaft breit gemacht haben. Und aus dem Dunstkreis der Sicherheit des Staates heraus (Professor Hajo Funke et al.) werden sicher in ein oder zwei Jahren – spätestens vor Weihnachten 2025 – die Beweismittel für das natürliche Ableben von Melissa M. gefunden. Das Auffinden einer Spielzeugpistole und des Autoschlüssels von Florian H. aus dessen Autowrack durch Schwester Tatjana hat er ja kürzlich erst erfolgreich exerziert. Hat eben Erfahrung und Wissen, der Mann. Ich bin sicher, daß die BRD-Organe und ihre Hiwis von der Lxxxxpresse diese Nazi-Verbrechen zu gegebener Zeit aufklären werden. Und deshalb zahle ich gern GEZ und Steuern – weil es notwendig ist. Deshalb!

    (Die Einwortsätze des Blogwarts sind Kult. Ich bin ein Imitator. :))


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