Die Welt schaut auf Tröglitz

Hetzer oder Humanisten

Bild: Werden die Hetzer gewinnen, die populistisch argumentieren, das Geld für Flüchtlinge, die sich scheuen, Arbeit in ihren Heimatländern zu leisten, sollte besser für Deutsche ausgegeben werden? Oder die Humanisten, die am liebsten alle Welt beherbergen würden, nur nicht bei sich Zuhause, wohl aber auf Kosten der Nachbarn? Es ist ein Rennen gegen die dumpfe und schweigende Masse, die schweigt, weil, wie Adolf Hitler in „Er ist wieder da“ feststellte,  sie Angst hat, sich öffentlich zu äußern. In einem Klima der Meinungsfreiheit aber des Gesinnungsterrors. Werden sie der Honigzunge des Landrates erliegen, der auch persönlich keinen Flüchtling aufnehmen wird oder dem NPD – Mann, der ungehindert seine Hassparolen pöbelt?

Aber ist das nicht immer so, daß in Deutschland eine lautstarke Minderheit bestimmt, wohin der Hase läuft? Nur, daß sie hier nicht auf der Seite der Gutmenschen steht. Wie sonst. Und das zeugt von denkbar schlechter Vorbereitung. Sagt der Blogwart.

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10 Responses to “Die Welt schaut auf Tröglitz”


  1. 1 Blond 1. April 2015 um 12:37

    „Warum geben wir für die Asylanten so viel Geld aus? Was soll die Scheiße? Für uns selbst wird nichts ausgegeben“, ruft ein Mann oben vom Rang, blanker Neid in der Stimme. Die Arme vor der Brust verschränkt, hat er sich vor einem Mikrofon aufgebaut und schaut hinunter auf Landrat Götz Ulrich, der vor der Bühne des Saals steht.
    [Auszug aus dem Speigel]

    Ja eiderdaus, sind denn 40 Asylsuchende für den Landrat und sein Gefolge sowie für die Oberbürgermeister-Riege, welche die Aufnahme gutheißen und sich voll dafür einsetzen, zuviel?
    Ich mein, 40 Zimmerchen und ein bisschen Klamotten sowie Handgeld (300 pro Person – es darf auch ein wenig mehr sein 😀 ) werden die Guties doch noch zusammen bekommen, oder?

    Hihi

  2. 2 Karl Eduard 1. April 2015 um 14:49

    Ja, der blanke Neid immer. Dabei haben sich die „Flüchtlinge“ doch alles selbst erschwommen. Und müssen nicht mal nachweisen, ob sie in einer Bedarfsgemeinschaft leben und all das, was Deutsche für das HARTZ – Geld nachweisen müssen. Da wollten wir doch, wir wären Flüchtling im Jemen. Und hätten ausgesorgt.

  3. 3 Zyankali 1. April 2015 um 22:41

    Die Dummheit der Menschen kennt keine grenzen. Blind zu erkennen oder unwillens es zu erkennen werden viele erst dann vor Sorge schweißüberströmt aus ihren warmen Bettchen aufwachen wenn bereits ihre Kehlen durchgeschnitten sind. Blos dann ist´s bekanntlich schon zu spät. Nur die, die aufstehen werden dann meist umgehend wegen irgendwelchen infarmitäten eingelocht und zum schweigen gebracht. Wenn das nicht hilft zu tode geknüppelt. Dieser ewige Zorn. Wird doch aufgestanden, misstände vorgelegt und so manchem der Spiegel vor die Nase gehalten. Wird man von Systemtreuen Personenkreisen aktiv denunziert. Leider scheinbar meist noch mit erfolg.

  4. 4 Blond 2. April 2015 um 06:26

    Flüchtlinge im Jemen?
    Die von den Saudis bombardiert werden?
    Och nö, dann doch lieber Gast-Asylant beim Bunten Präser im Schloss!
    Mit Bedienung!
    Jawoll!

    Hihi

  5. 5 Will Anders 2. April 2015 um 06:57

    Ich wollte nur mal sagen, dass es toll ist, dass es den Blog doch weiter gibt. Hatte damals die Schliessankündigung gelesen und wollte nun das Lesezeichen löschen… klicke drauf, und was sehe ich da? Ich schaue hier seit Jahren immer wieder, regelmässig rein. Also nochmals: schönen Dank.

  6. 6 Frankstein 2. April 2015 um 07:49

    Nun , ganz ohne Scherz, den Guten geht langsam die Puste aus. In einigen Kommunen übersteigt die Zahl der zu Betreuenden schon die Zahl der Betreuer. Obwohl es in jeder Gemeinde zahlreiche Dorftrottel gibt. Nur wollen die ja auch Anerkennung durch die Nichttrottel. Und die wird ihnen zunehmend verweigert. So werden Klagen geführt, über mangelnde öffentliche Aufmerksamkeit, über Abwesenheit von Publikum bei Willkommensfeiern und auch über finanzielle und zeitliche Beanspruchung. Zwar scheint der Spendenstrom ungebrochen, beschränkt sich aber im Wesentlichen auf Sachspenden, die Keller und Dachböden versperren. Selbst gut organisierte Helfer – DRK, Arbeiterwohlfahrt, Vereine und Tafeln sehen das Einbrechen humanitärer Hilfe voraus. Dazu passt auch, dass aktuell Statistikfälschungen zur Kriminalität diskutiert werden. So ist die Zahl der Wohnungseinbrüche ( bereinigt!) in Bayern um über 25% gestiegen, in BW und Rheinland-Pfalz immer noch um über 15%. Die anderen Länder und die Stadtstaaten veröffentlichen eh nur noch Auszüge. Ein Versagen der Willkommenskultur kann jetzt schon flächendeckend festgestellt werden, der Kollaps steht bevor. Wenn dann der letzte Rentnertrottel das Ehrenamt hinschmeißt, wird es Heulen geben und die Zähne werden im Wasserglas klappern. Und die Sozialdezernenten und Landräte werden wohl hinter Panzerglas leben müssen. Aber es wird auch viele Unschuldige ( Gemeindemitarbeiter/ Hilfsorganisationen/ Jobcenter-Mitarbeiter) treffen. Aber was uns tröstet, die Bibel sagt = keiner ist ohne Schuld!

  7. 7 Blond 2. April 2015 um 13:19

    Frankenstein, schade, dass es nur noch so wenig Laternen gibt, die sich Hängen eignen.
    Wirklich schade!
    Hihi

  8. 8 Blond 2. April 2015 um 13:20

    da fehlt ein „zum“, wer hat eins für mich übrig?
    Und schnell, bitte!

    Scheene Oh Stern 😀

  9. 9 Adebar 3. April 2015 um 06:42

    Alles läuft nach Plan! Macht euch mit der Idee von Richard Coudenhove-Kalergi und seiner Paneuropa-Union vertraut und ihr fangt an zu verstehen:

    Quelle: http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Vortragsveranstaltung-der-EA-Thueringen-Die-Geostrategische-Lage_331.html

    Auch interessant, wenn auch von der anderen Feldpostennummer:

    Die “Antideutschen” als neoliberale Erfüllungsgehilfen

    http://rotefahne.eu/2012/11/die-antideutschen-als-neoliberale-erfuellungsgehilfen-teil-1/


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