Archiv für 10. April 2015

Dem Feinde entgegen im Panzer geschützt

Der Russe kommtBild:  Wegen der Ukraine Krise soll die Zahl der Panzer der Bundeswehr aufgestockt werden.  Wird durch die  Lügenpresse verbreitet. Dort läßt eine Putschisten – Regierung auf ihr Volk schießen, das sich in den östlichen Landesteilen weigert, die eigene Kultur aufzugeben.

Da die PEGIDA – Spaziergänge in Deutschland und der Starrsinn der Einwohner von Tröglitz ähnliches befürchten lassen, daß sich Teile der BRD weigern, ihre Kultur aufzugeben, will man, so die schuldengebenden Banken es erlauben, die Panzerflotte aufrüsten. Aber nur zur Verteidigung! Die Fahrzeuge werden demzufolge ohne Motoren ausgeliefert und als feste Feuerpunkte eingesetzt. Auch soll das Schießen auf die eigene Wählerschaft streng reglementiert werden. So soll, in der Anwesenheit von Ausländern, Wildschweinen, Kormoranen oder Wölfen, nicht scharf gefeuert werden, um diese nicht zu gefährden. Jedenfalls nicht ohne zweimaligen Warnruf.

Leider wird zuwenig darüber berichtet, wie die Wildtiere der Ukraine unterm Krieg der Kiewer Machhaber gegen ihre eigene Bevölkerung leiden, aber der NABU sollte sich mal darum kümmern. Meint der Blogwart.

Das Eiserne Kreuz

Deutsche Soldaten bei der Bestellung der Felder in Frankreich 1915Ehrentafel (der Freiburger Zeitung vom 09.04.1915) Leutnant d. R. (der Reserve – der Blogwart) Gültig, Maschinenbau – Ingenieur aus Cannstatt, zeichnete sich von Beginn des Krieges an als ein jeder Lage gewachsener Zugführer von vorbildlicher Tapferkeit aus. Wegen seines besonnenen Verhaltens und wegen seiner Unerschrockenheit, die er, damals noch Vizefeldwebel der Reserve, bei einem gegen La Boiselle gerichteten Angriff der Franzosen an den Tag legte, wurde ihm schon im Oktober 1914 das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen. Zum Offizier befördert, trat er besonders dadurch hervor, daß er während der häufigen, mit riesigem Munitionsaufwand durchgeführten Beschießung unserer Schützengräben von La Boiselle durch die feindliche Artillerie persönlich die Beobachtung des Gegners übernahm und im wütendsten Granatfeuer mit unerschütterlicher Ruhe in seinem Beobachtungsstand ausharrte; hiervon ließ er selbst dann nicht ab, als ein feindlicher Volltreffer seinen Stand verschüttete und er aus der Trümmer- und Schuttmasse ausgegraben werden mußte.

Nach seiner Wiederherstellung von den bei diesem Unfall erlittenen Verletzungen wurde ihm die  Führung der 5. Kompanie anvertraut An ihrer Spitze machte er den kühnen Bajonettangriff auf den sogenannten Granathof von La boiselle in der nacht vom 17. auf den 18. Januar mit und trug durch seine umsichtigen Anordnungen und durch sein todesverachtendes Drauflosgehen ausschlaggebend zum Gelingen des Sturmes und zu der darauf folgenden Besetzung des granathofes bei. Mit eigener Hand zerstörte er dort eine französische Telephoneinrichtung und machte gegen 40 Franzosen zu Gefangenen.

Durch die Zerstörung der Telephoneinrichtung wurde verhindert, daß die französischen Besatzungen der nur wenige Meter rückwärts gelegenen Schützengräben zweiter und dritter Linie alarmiert wurden und ihren überrumpelten Kameraden vorderer Linie zu Hilfe eilen konnten; ferner, daß die französische Artillerie rechtzeitig von ihrer Infanterie benachrichtigt werden und durch sie in den Stand gesetzt werden konnte, durch ihr Feuer die deutsche Angriffs-Infanterie niederzuhalten.

Durch das Abschneiden dieser Alameinrichtung in Stande gesetzt, die vordere Besatzung tatsächlich zu überrumpeln, die Verbindungsmöglichkeit mit der rückwärtigen Infanterie zu unterbinden, die Unterstützung durch die französische Artillerie zu verhindern, konnten unsere Truppen einen vollen Erfolg erzielen. An diesem hat durch seine umsichtige Handlungsweise Leutnant Gültig hervorragenden Anteil.

In der Nacht vom 7. zum 8. November sollte nach dem Gefecht bei R. von der 4. Kompagnie des Reserve-Jäger-Bataillons Nr. 2 eine Patrouille vorgeschickt werden, um festzustellen, ob die vor den Stellungen des Bataillons liegenden Gehöfte noch vom Feinde besetzt seien. Es meldeten sich die Jäger Schudlich aus Piwnitz bei Hohenkirch, Kr. Briesen,  (Westpreußen) und Godzda aus Weisheide bei Mischke, Kr. Graudenz.

Bei ihrem Vorgehen fanden sie in einer Schlucht einige Feinde, die sie gefangen nahmen und von denen sie erfuhren, daß sich in einem naheliegenden Gehöft noch weitere Gegner befänden. Sie begaben sich dorthin  und stießen in einer Scheune auf eine größere Anzahl von Feinden, die ihnen mit Gewehren in der Hand entgegentraten.  Auf die Aufforderung Schudlichs hin, sich zu ergeben, machten diese Miene, sich zu widersetzen. Doch Schudlich verließ in diesem Augenblick die Geistesgegenwart nicht. Er rief nach rückwärts: “ Das ganze Bataillon hierher!“ Das Wort Bataillon machte auf den Feind einen derart einschüchternden Eindruck, daß er seine Gewehre wegwarf und sich gefangen gab. Die beiden jäger konnten nicht weniger als 80 Gefangene zum Bataillon zurückbringen. Jäger Schudlich sowohl wie Jäger Godzda wurden für die wackere Tat mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet; leider ist letzterer inzwischen den Heldentod gestorben.

In aller Unschuld

UnbenanntBild: Warum müssen Frauen immer alles anfassen oder beherrschen wollen? Unbekümmert um die Folgen. „Oh, die reinsten und edelsten Geschöpfe der Erde, ohne die der Tag zur Nacht wird, na, die müssen sich doch streicheln lassen. Oder nicht?“ Und hinterher: „Es tut mir so leid, huhuhu … ich wußte ja nicht … “ Das nennt man dann wohl emotionale Intelligenz.


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