Protest im Stürmer – Stil

Unsere AntisemitenBild: Warum tragen die Karikaturen von Mafiosie in der Ukraine jüdische Züge? Darum sollte sich Frau Merkel mal kümmern.

5 Responses to “Protest im Stürmer – Stil”


  1. 1 Heinz 13. April 2015 um 18:24

    Frau Merkel: Dann würde ich ja zugeben, dass die mal so oder ähnlich hässlich ausgesehen hätten.

    Dank weltweiter Gesetzgebung und Geldpolitik gibt es unter den Auserwählten keine Lumpensammler mehr. Als Star Kapitalisten sehen sie jetzt richtig schick aus. Mit Näs’chen und Öhr’chen vom Top Chirurgen.

  2. 2 Tante Lisa 16. April 2015 um 20:02

    Überschrift zur Ablichtung mit den hübschen Maiden, die ihrem Antlitz nach durchaus aus der Region Lemberg stammen könnten:

    „Ein Geschäftsmann aus dem ukrainischen Lemberg erzählt nach seiner Flucht nach Berlin, wie er von der Mafia erpreßt wurde – und wie er sich gegen die übermächtige Allianz aus Banditen und korrupten Beamten wehrt.“

    Hierzu das Dokument die deutsche Wochenschau vom 9. Juli 1941, Nr. 566 (Länge: fünfundzwanzig Minuten und fünfundzwanzig Sekunden), wo sich der Geschäftsmann aus dem ukrainischen Lemberg über geschichtliche Tatsachen und Methodiken informieren kann:

    Quellenangabe: https://www.youtube.com/watch?v=2H7LUr1-UMY

    Ab Minute 2.41 bis 6.22, Zitat

    – Anfang –

    Deutsche Verbände im Vormarsch auf Lemberg. Auch das sind sowjetrussische Straßen.

    Lemberg. Die Stadt zeigt Spuren schwersten Kampfes. Bayrische Gebirgsjäger; die gleichen Truppen, die schon im Herbst 1939 heldenhaft um Lemberg gekämpft haben, eroberten auch diesmal wieder die Stadt.

    Die ukrainische Bevölkerung empfängt unsere Soldaten begeistert als Befreier vom Blutterror des Bolschewismus. Die jüdischen Agenten der GPU hatten kurz vor der Räumung der Stadt unzählige wehrlose ukrainische Nationalisten viehisch hingeschlachtet. Tausende unschuldige Männer und Frauen fielen dabei dem bolschewistischen Blutrausch zum Opfer.

    Vor dem Lemberger Untersuchungsgefängnis: Hier verübten diese Bestien in Menschengestalt die grausigsten Mordtaten. Um die Spuren ihrer unbeschreiblichen Verbrechen zu verwischen, steckten sie beim herannahen der deutschen Truppen das Gefängnis in Brand; das Feuer wurde jedoch gelöscht und so konnte diese ungeheuerliche Untat restlos aufgedeckt werden.

    Die Opfer dieser bestialischen Mordlust werden zur Identifizierung herausgetragen.
    Männer und Frauen, Kinder und Greise – nichts entging diesen Ungeheuern in Menschengestalt.

    Mit Messern, Äxten, Handgranaten und Maschinengewehren wurden diese unschuldigen Opfer bolschewistischer Mordgier grausam gemartert und hingeschlachtet.

    (Anmerkung meinerseits: Die Bilder zeugen stark an Massaker gegen die deutsche Bevölkerung zum „Ende“ des Krieges, also 1944 und 1945; diese Massaker werden aber erst drei bis vier Jahre später statt finden, denn die deutsche Wochenschau Nr. 566 ist auf den 9. Juli 1941 datiert)

    Das jüdische Mordgesindel, das mit den GPU-Agenten Hand in Hand gearbeitet hatte, wird von der empörten Menge den deutschen Truppen zur Bestrafung ausgeliefert.

    (Anmerkung meinerseits: Nu da machd doch eiern Drägg alleene)

    Eine grauenerregende Auslese von lemberger Sowjettypen: Plünderer, Marodeure, in der Hauptsache Juden.

    (Anmerkung meinerseits: Wer Ähnlichkeiten oder gar Parallelen zu unserer heutigen Zeit sieht, der sollte besser einen Arzt aufsuchen)

    Das sind die Bundesgenossen Churchills und seiner Plutokratenclique

    (Anmerkung meinerseits: Interessant ist die Brille – Modell Halbmond – des Brillenträgers an der Stelle der Minute 5.59, die sich bei Fortführung der „Asylpolitik“ wohl sehr bald in unserem Lande einer Renaissance erfreuen wird.)

    Weg mit den Hitschkitsch (das Präfix kann ich akustisch nicht zweifelsfrei erfassen). Die befreite Bevölkerung klatscht begeistert Beifall.

    – Ende –

  3. 3 Hildesvin 16. April 2015 um 20:50

    Wenn ich einmal reich wär‘ – dideldideldideldideldum …

  4. 4 Hildesvin 16. April 2015 um 22:32

    Was war eigentlich der Ivan Rebroff für einer? Stockholm- Syndrom² – oder einer derjenigen? Shalom denn.

  5. 5 Tante Lisa 18. April 2015 um 12:00

    Die Maiden muten den warnenden Gänsen auf dem Capitolium an.
    Ein hübsches Bild!

    @Hildesvin

    Das ist auf die Schnelle bei Wikipedia über Herrn Rippert alias Rebroff zu finden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Rebroff

    Auszug:

    Rebroff wurde als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren. Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert (1922–2013). Laut Rebroffs eigener, von den Medien vielfach angezweifelter, aber nie widerlegter Aussage war die Mutter russischer, der Vater jüdischer und russischer Abstammung; tatsächlich war Emma Rippert geb. Weinberg, die Mutter seines Vaters, Jüdin.

    Und abschließend:
    – Wem meinst Du bitte mit „einer derjenigen“?
    – Wem möchtest Du bitte hier mit Deiner Grußformel erreichen?


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