Alles ruhig im Osten

Schwere KämpfeBild: Wie der Blog Steppensturm vermeldete, greifen die ukrainischen Putschistentruppen die Stellungen der Separatisten an. Womit wieder einmal bewiesen ist, daß sich das Poroschenko – Regime vom Merkel – Regime keine Vorschriften machen lässt, da kann der Gregor Gysi noch so kakeln, solange Deutschland diesen Schlächtern am eigenen Volk Unterstützung gewährt, bleibt alles Friedens- und Waffenruhegefasel ein laues Lüftchen aus dem Arsch. Und warum sollte das Merkel – Regime dem ukrainischen Regime auch nicht helfen, die russisch sprechenden Ukrainer umzubringen, praktiziert das Merkel – Regime doch nichts anderes. Nein, es bringt keine Ukrainer um, noch ist die Bundeswehr dazu zu schwach, aber die eigene Bevölkerung mittels sogenannter Flüchtlinge. Dezimiert sie. Und wer dagegen Abneigung äußert, kommt wegen Volksverhetzung vor den Kadi. Aber immer doch! Sich verbal gegen die eigene Ausrottung auszusprechen, also, das ist so etwas von bäh, bäh! Genauso hat das nämlich mit diesem Hitler angefangen.

Deswegen ist Angela Merkel, die dem Poroschenko-Regime hilft, das eigene Volk umzubringen und die Deutschen via „Flüchtlinge“ dezimiert,  ja auch so beliebt unter den sedierten Deutschen. Eine Frau kann ja im Grunde genommen nichts Böses tun.  Das widerstrebt ihrer Natur. Die ist edel. Rein und unschuldig. Und die armen Flüchtlinge, die über ihre Wählerschaft herfallen, die mußten dazu so einen langen Weg auf sich nehmen. Aus dem finstersten Busch, bis hierher, da kann man ihnen nicht gram sein. Oder?

Jetzt können die regulären russischen Truppen in der Ostukraine, die sich da laut Poroschenko und den US – Kriegstreibern aufhalten, zeigen, wo der Hammer hängt. Hoffentlich machen sie vor Warschau halt.

Das war 2008.

2008 griff Georgien Südossetien an, das zuvor zu Georgien gehört hatte und faktisch seit gut 20 Jahren unabhängig war.  Der georgische Staatspräsident nahm an, während der olympischen Spiele wäre ein guter Zeitpunkt, ossetische Georgier abzuschlachten, um sie „heim ins Reich“ zu zwingen. In dem er sie mitten in der Nacht mit Artillerie und Geschosswerfern aus den Betten bombte. Georgische Soldaten warfen dann anschließend Handgranaten in die Keller der Häuser, woran der unbeteiligte Beobachter erkennen konnte, wie sehr diesem Saakashvili seine georgier in Ossetien am Herzen lagen. Dummerweise töteten die georgischen Truppen planvoll Angehörige russischer Friedenstruppen, die auf ossetischem Gebiet die Waffenruhe beobachten sollten. Es dauerte einige Tage, bis sich das russische Militär gesammelt hatte und die Georgier nach Georgien zurück trieb. Erst da erregte sich die westliche Welt und sprach von Aggression. Das war 2008. Die russische Armee hatte inzwischen 7 Jahre Zeit, um aus den Fehlern des Feldzuges zu lernen. Nachstehender Film könnte auch heißen: Die verschiedenen Gesichter einer US – Marionette.

4 Antworten to “Alles ruhig im Osten”


  1. 2 Heinz 15. April 2015 um 09:48

    Spätestens seit Gründung der FED 1914 sollte doch klar ersichtlich sein.
    Es gibt 2 Stämme des Auserwählten Volkes. West und Ost Oligarchen.
    Die sind sich einig in der Versklavung der Nicht Auserwählten. Sie
    sind sich uneinig, wie die Pfründe verteilt werden sollen. Gott, das
    goldene Kalb – hat sich noch nicht endgültig entschieden. Deshalb senden
    beide Stämme ihre leibeigenen Sklaven in mörderische Kriege. Nur so wird
    sich klären lassen welcher der 2 Stämme der Auserwählten die Weltregierung stellen darf.

    Merkel, Obama, Putin & Co sind nur die relativ billig gekauften Büttel der
    Auserwählten, um die Sklaven in Ost und West zu animieren.

  2. 3 Bonmot 16. April 2015 um 11:06

    Das internationale, neoliberale Großkapital braucht keinen Staat um sich zu regulieren oder sich zu organisieren. Es reguliert und organisiert sich in letzter Konsequenz selbst, in dem es eine Machtallokation besitzt und weiter steigert, welche die Macht von Nationalstaaten bei weitem übertrifft. Diese wiederrum bauen Stück für Stück ihrer Macht ab und geben sie in private Hände. Stichworte: Privatisierung, Deregulierung (Abschaffung von Interventionismus, Dirigismus und Protektionismus) und Public-Private-Partnership.

    Genau auf diesem Weg sind wir bereits. Deutschland schafft sich ab, genau wie alle anderen Staaten der Welt.

  3. 4 Kaulquappe 16. April 2015 um 21:15

    Sehr schön, der Bezug auf Georgien: das war die (misslungene) Generalprobe.
    Was haben Poroschenko und Saakashvili gemeinsam…?


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