Archiv für 17. April 2015

Nazis auch auf hoher See

FlüchtlingeBild: Nach den erschütternden Anschlägen auf Ausländer in Tröglitz, Dresden und Sebnitz, hat die rechtsextreme Gewalt der AfD einen neuen, verstörenden Höhepunkt erreicht. Wie weinende (siehe Bild) Augenzeugen berichteten, enterten gebrochen Deutsch sprechende Personen, die vom Habitus stark an Beate Zschäpe erinnern oder an Sigmar Gabriel, ein Flüchtlingsboot und warfen anschließend 15 Personen über Bord, um den Rest von der Weiterfahrt abzuschrecken. Dann verließen die Täter eilends den Schreckensort, wo sie ein U-Boot der deutschen Kriegsmarine aufnahm.

Von den italienischen Behörden wurden diese glaubwürdigen Aussagen angezweifelt und sogleich ein Generalverdacht über die mitreisenden Muslime ausgesprochen, die hätten sich die Story nur ausgedacht. BILD fragt: Warfen Muslime Christen ins Meer?

Der Blogwart antwortet: Warum sollten sie das tun? Islam ist friedlich. Außer dem der IS aber die hat den Islam ja nicht verstanden, mißbraucht ihn oder auch nicht. Der Blogwart fragt: Wird BILD nun zur Speerspitze des Ausländerhasses und Rassismus? Oder ist das nur ein vorübergehender Anfall? Und hat sich der Bundespräsident schon entschuldigt, für das Trauma, das die Neger erlitten, nachdem sie ihren Mitreisenden beim Ersaufen zusehen mußten? Nein? Zeit wird es aber.

Merkel – Regime setzt biologische Waffen ein

KrätzeBild: Im Kampf gegen das eigene Volk setzt das diktatorische Merkel – Regime zunehmend biologische Waffen ein. Ob es Läuse sind, Tuberkulose oder Krätzemilben, keine Maßnahme ist  unhuman genug, wenn es nur gegen die eigenen Wähler geht.

Gut, könnten jetzt, von den Medien sedierte,  Landsleute einwenden, die Läuse, Tuberkulose oder die Krätze und all die Krankheiten, die in Deutschland ausgerottet waren, bringen Transitreisende mit oder die armen, bedauernswerten Flüchtlinge, die nur nach Deutschland flüchten, um den deutschen Rentnern, alleinerziehenden Mütter oder jungen, aufstrebenden I-Pod – Nutzern die Haare vom Kopf zu fressen. Aber, fragt der Blogwart, wer führt denn keine Hygiene- und Krankheitskontrollen mehr durch? Im vollen Bewußtsein der Folgen. Daß uns bisher Lepra und Schwarze Pest verschont haben, lag nicht in der Absicht der Bundesregierung. Denn das bereicht uns schließlich. Oder nicht?

Man muß nichts können

Man muß nichts könnenBild: Zum weiteren Ruin der deutschen Nation sind nicht nur Zuwanderer notwendig, die aus den Sozialkassen leben, auch Studenten, die Studenten wurden, um Studenten zu sein, spielen eine bedeutende Rolle. Das bekräftigte die Bundeskanzlerin beim Besuch von  „Switch“ . Nein, hier ist nicht die humoristische  Sendung eines Privatsenders gemeint,

sondern eine Institution, die sich damit befasst, Studenten, die genug revoluzzt oder sich selbstverwirklicht haben, anderweitig im Sozialstaat unterzubringen.

Eine gute Sache, meinte die Bundeskanzlerin. Man muß nichts können, um der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen. Bundeskanzler, die das Volk in den Ruin treiben, werden immer gesucht, wie unfähige Minister, Staatssekretäre, Landesbedienstete oder Beauftragte aller Coleur. Studenten, die ihr Studium abgebrochen haben, weil sie feststellen mußten, daß zum Studium auch Lernen und Arbeit gehören, bekommen über „Switch“ eine weitere Möglichkeit, ihr Unvermögen unter Beweis zu stellen oder in einer Partei glanzvolle Karriere zu machen. Und das völlig ohne Kosequenzen.

Und das, findet der Blogwart, ist auch gut so.

Unsere österreichisch – ungarischen Verbündeten

*Danzers Armeezeitung vom 22.04.1915* Wir lesen in der „Vossischen Zeitung“ vom 18. April: „Im ausverkauften Blüthner-Saal erzählte gestern abend Major a. D. Moraht von seinen Eindrücken aus der Karpathenschlacht. Er spricht klar, sachlich, mit einem Anfluge von Heiterkeit und fester Zuversicht, die das schönste Ergebnis seiner Reise an die galizisch-ungarische Front ist. Es gibt, sagte Major Moraht in der Einleitung, so gut eine politische Disziplin, wie es eine militärische gibt. Schwätzer, die gegen sie sündigen, bedenken nicht, was in den Karpathen seit dem September 1914 geleistet wurde.

Man müsse bedenken, daß viele österreichisch-ungarische Truppen seit mehr als einem halben Jahr in diesem schwierigsten aller Gebirgskämpfe stehen, Truppen, die seit 27. September, 7. Oktober, 5. und 29. November in ihren bald tief verschneiten Unterständen hausen, monatelang bei einer Kälte von 20 Grad, in einem Terrain, das schroffer ist als das Riesengebirge. Zu diesen Truppen hat sich nun auch die deutsche Südarmee gesellt. Wer die Soldaten der Armee Szurmay auf vereisten Feldern, bis zur Brust in Schnee versinkend, gesehen hat, der kann erst recht urteilen, wie groß die  – vielleicht undankbarere Aufgabe der österreichisch-ungarischen Truppen gewesen ist.

Karpaten 1915

Hindenburg hat gesagt, ohne die österreichisch-ungarischen Truppen in der Flanke hätte er seine Siege nicht erringen können.

Kriegsgefangene Russen 1915 Karpaten

Daß die lange Offensive den Offensivgeist der österreichisch-ungarischen Armeen nicht getötet habe, ersah Morath während seiner Anwesenheit an der Karpatenfront. Seine anschauliche Schilderung der Führer und Soldaten fesselte die Zuhörer in höchstem Grade. Es ist Kriegslebenskunst, was ich da oben sah, sagte Morath, und wenn manches dem deutschen Auge fremdartig scheint, so ist damit wahrhaftig nicht gesagt, daß es minderen Wert habe. Nirgends sah ich Nervosität der Führer, überall Frohsinn der Soldaten. Die Leute, die ihre unsichtbaren Unterstände kunstvoll in die Gebirgswälder eingebaut haben, möchten nicht fort  und ihre mühevolle Arbeit arbeiten. Und wie schwierig ist dieser Gebirgskampf, wie wir ihn in Deutschland nicht gekannt haben. Geschütze müssen auf Seilen aufgezogen werden, auf durchlöcherten Etappenstraßen, die nur gebesserte Wege sind, sah ich 1500 Fahrzeuge an einem Tage, Pferde und Ochsen versagten oft auf diesen Höhenwegen, weil das Herz nicht mehr mitging. Aber die Sache klappt doch! Die kleinen galizischen Pferde, die rechts und links mit Kochkisten behängt sind, bringen hoch ins Gebirge warme Menage und das ist für die Unterhaltung der Truppen in Eis und Schnee unerläßlich.Wenn jetzt der Schnee in den Karpaten schmilzt, wird die Frucht dieser schweren Arbeit sichtbar: Die Karpaten sind das große Grab der Russen, nun liegt es offen da!

Mit einem Worte Friedrich des Großen, daß zum Krieg, und nun ganz besonders zu diesem allerschwersten in den Karpaten, Eingeweide von Eisen und ein Herz von Stahl nötig seien, schloß Major Moraht seinen prächtigen Vortrag.“ …


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