Der ehrliche Joachim

Honest JoachimBild: Wenn es darum geht, anderen Staaten die ungeschminkte Wahrheit ins Gesicht zu salbadern, nimmt unser Bundespräsident kein Blatt vor den Mund. So hat er sich gerade selbst übertroffen, als er das Gemetzel von Türken an Armeniern als Völkermord bezeichnete. Das tat er in der Abwesenheit von Türken. Klar, wer will schon dabei zuschauen, wie ein alter, verlogener Pharisäer, der seine Reden von Söldlingen der US – Regierung geschrieben bekommt, ins Koma getreten wird? Und hinterher kann er nicht mal mehr zahnlos mümmeln, daß die Gewalt gegen Ausländer in Deutschland allgegenwärtig ist und wir jeder einen mit nach Hause nehmen sollen. Zur Pflege. Als unseren Ssssschatz, unssser Eigen.

Der Blogwart bestimmt nicht!

Hier an dieser Stelle macht sich wieder schmerzhaft das Fehlen der „Backpfeifenbeauftragten“ bemerkbar, aber welches Parlament ist so masochistisch veranlagt, ein Gesetz zu beschließen über die Einrichtung von Stellen, die keinen anderen Zweck haben, als beim Anzeichen kleinsten Unsinns und wohlfeiler Lüge, dem Abgeordneten richtig in die Schnauze zu hauen. Das wäre wohl zuviel verlangt.

Es reichte ja auch, wie bei den Cäsaren auf ihren Triumphzügen, daß hinter ihnen jemand steht und ihnen zuflüstert, sie wären keine Götter,  sondern nur lausige Steuergeldempfänger, die deshalb in ihrem Amt sind, um den Willen des Deutschen Volkes zu erfüllen. Und keine Lakaien fremder Mächte.

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7 Responses to “Der ehrliche Joachim”


  1. 1 Adebar 24. April 2015 um 09:59

    „Gauck fügte dann noch hinzu: „In diesem Fall müssen auch wir Deutsche insgesamt uns noch der Aufarbeitung stellen, wenn es nämlich um eine Mitverantwortung – unter Umständen sogar Mitschuld – am Völkermord an den Armeniern geht.“

    http://www.gn-online.de/Nachrichten/Gauck-nennt-Massaker-an-Armeniern-erstmals-Voelkermord-107608.html

    Warum krampft sich jedesmal mein Magen zusammen, wenn ich diesen Gauck nur sehe oder höre? Am liebsten würde ich diesen Kerl am Kragen packen und durchschütteln bis er wieder zur Besinnung kommt. Aber leider ist Alzheimer auf diese Weise nicht therapierbar!

  2. 2 Heinz 24. April 2015 um 10:44

    Gauck verwechselt Kollateralschäden mit echtem Völkermord.
    Wie wir wissen gibt es nur einen wahren Völkermord. Den der Deutschen an den Israeliten. Anstatt über die laufenden Mordversuche der illegalen Palästinenser und ihrer Raketen an den Israeliten zu weinen kommt er mit einem Ablenkungsmanöver, das eines NSU Mitgliedes würdig ist.

  3. 3 Matze 24. April 2015 um 14:43

    Die Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft ist viel erträglicher geworden, seit wir sie Toleranz nennen.

  4. 4 cherusker2 25. April 2015 um 06:24

    Ich bin ja sehr froh, dass der Blog weiter so fröhlich betrieben wird!

  5. 5 Karl Eduard 26. April 2015 um 09:17

    Sicher nicht mehr lange.

  6. 6 Tante Lisa 26. April 2015 um 12:54

    @Karl Eduard, 9.17 Uhr

    Warum nicht?

    @Karl Eduard

    Mein Kommentar wird nach Eingabe in Deinen Kommentarstrang nicht angezeigt, und zwar hier:

    Wölfe sind zutiefst mißverstanden

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2015/04/22/wolfe-sind-zutiefst-misverstanden/#comment-17384

    Ist der Kommentarstrang dort doch schon geschlossen?
    Ich bitte um Verständnis, daß ich den themenbezogenen Beitrag an dieser Stelle einpflege.

    Hier mein themenbezogener Kommentar zum Thema Wölfe sind zutiefst mißverstanden:

    Hier noch einmal ein Nachschlag zum Thema, um die Brisanz für alle Beteiligten aufzuzeigen.
    Dazu gab ich einfach „Jäger erschießt Wolf“ bei Gugel ein und an erster Stelle erschien folgender Artikel, Rhein-Sieg-Anzeiger, datiert auf den 2. Juli 2013:

    http://www.ksta.de/aus-dem-kreis/wolf-erschossen-viel-nachsicht-mit-betagtem-jaeger,16365188,23565404.html

    Wolf erschossen (lautet die untergeordnete Überschrift)
    Viel Nachsicht mit betagtem Jäger (lautet die übergeordnete Überschrift)

    Meine Anmerkung: Die Überschrift suggeriert dem geneigten Leser, der Jäger (betagt = alt und debil) hätte eine Verfehlung begangen (Nachsicht = Verfehlung).

    – und weiter –

    Entsetzen und Empörung bei den großen Naturschutzverbänden (=Wolfsbeauftragte):
    Unter einigen Auflagen hat das Landgericht in Koblenz am Dienstag den Berufungsprozess gegen den Jäger, der im Westerwald einen Wolf getötet haben soll, eingestellt.

    Meine Anmerkung: Der Jäger ist voll verknackt worden – weil Jagdschein weg, Revier weg, Waffenbesitzkarte weg, Waffen weg, Mitgliedschaft im Hegering weg und Geldstrafe da (3500 EUR zu 70 Tagessätzen) – und die Wolfsbeauftragten sind weiterhin empört und entsetzt.
    Was für eine Strafe gedenken denn die Wolfsbeauftragten zu verhängen? 1 toter Wolf = 1 toter Mensch?

    – und weiter –

    Und die Justizkosten trägt jedoch die Allgemeinheit.

    Meine Anmerkung: Schweinerei!

    – und weiter –

    Ziel von Oberstaatsanwalt Tries war es ursprünglich, R. (den Jäger) mit dem Todesschuss im April vergangenen Jahres auch einen Verstoß gegen des Bundesnaturschutzgesetz nachzuwiesen. Bei einer Verurteilung wäre eine Freiheitsstrafe zwischen einem (1 !!!) Jahr und drei (3 !!!) Jahren möglich gewesen.
    „Vermutlich hätte ich es aber nicht geschafft, ihm nachzuweisen, dass er wusste, dass er auf einen Wolf angelegt hatte“, erklärte Tries nun seine Zustimmung zur Einstellung des Verfahrens.

    Meine Anmerkung: Hier das Zitat vom Kommentator Blond, in diesem Strang am 24. April um 9.51 Uhr, wobei ich schon jetzt vorab ausdrücklich betonen möchte:
    Was redest Du für einen Dünnsinn! Wo soll es bei derlei Gerichtsurteilen jemals zu einer willentlichen Dezimierung von Wölfen kommen? Und, wenn einem in der Legalität handelnden Jäger bereits bis zu drei (3!!!) Jahre Knast drohen, warum und wofür sollte ein Jäger oder ein anderer Wildbretschütz ein unkalkulierbares Risiko an Verknackung/Verurteilung mittels „schwarzer Bejagung“ eingehen?

    Hier nun Dein dünnsinniges Zitat:
    “Wie ich oben schon sagte, halte ich die Wolfs-Ansiedelung in Deutschland für eine angehende Gefahr (für den Menschen).” – richtig;
    “Es wird wieder zur willentlichen Dezimierung (von Menschen) kommen.” – nö, von Wölfen, wenn die Menschen “die Schnauze voll” haben von den Schäden und der Bedrohung durch etliche Wölfe (schon heute gibt es Gegenden in Deutschland, wo der Wolf schwarz gejagt wird) und
    “Wenn der Ausbreitung (der Wölfe) kein Riegel vorgeschoben wird.” – genau!

    – und weiter –

    „Aber dass der Angeklagte einen Riesenfehler gemacht hat, ist wohl allen klar.“

    Meine Anmerkung: Mao läßt grüßen – bestrafe einen, erziehe hundert.

    – und weiter –

    Geahndet wurde damals allein der Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, die „Tötung eines Wirbeltiers ohne vernünftigen Grund“, wie es Richter Kaboth in seiner Urteilsbegründung formulierte.

    Meine Anmerkung: Und wie sieht es mit der Tötung eines Wirbelmenschen ohne vernünftigen Grund aus?
    Oder genauer: Und wie sieht es mit der Tötung eines Menschen durch einen Wolf ohne vernünftigen Grund aus?

    Hierzu im wahrsten Sinne des Wortes exemplarisch:

    Daniel Siefert (1987 – 2013)

    oder

    Marco Gutschner (1992 – 2013)

    http://killerbiene1.rssing.com/browser.php?indx=12434863&item=172

  7. 7 Hildesvin 26. April 2015 um 20:45

    Hör‘ mein Flehen: Mach wochenlange Pausen, lasse nur einen in sechs Wochen gucken, aber höre nicht völlig auf! Snälla, snälla!


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