War die NSA auch bei Ihnen?

NSABild: Wenn er psychatrischer Gutachter im Knast wäre, sagt der Blogwart, würde er auch alle naselang vertrauliche Unterlagen der Patienten an den SPIEGEL schicken. Weil, von irgendetwas müßte er ja leben. Es ist aber gut, ergänzt er, daß wir in einem Lande hausen, in dem der Datenschutz hochgehalten wird, geradezu vorbildlich,  und wo Geheimnisverräter nicht auf Asyl hoffen dürfen. Da sind sensible Daten und Gutachten sicher. Wenn auch nicht vor NSA, BND oder Leuten, die mit ihrer Veröffentlichung Kasse machen wollen.  Das wird die nächste Chefsache der Kanzlerin. Wetten?

Am schlimmsten aber ist, betont der Blogwart, daß die Zschäpe immer noch nicht heult. In der Öffentlichkeit. Vor den Kameras. Das werden ihr die ehrlichen Menschen Deutschlands nie verzeihen. Wenn es dann soweit ist, freut sich der Blogwart schon auf die Schlagzeilen.

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7 Responses to “War die NSA auch bei Ihnen?”


  1. 1 Waffenstudent 29. April 2015 um 14:16

    Nur tote Zeugen sind gute Zeugen! Aber so lange wie der Prozess dauert, wird man Beate wohl noch nicht in die Irrenanstalt stecken. Das kommt erst nach dem Urteil. Und dann kommt Frau Zschäpes sicherer Tod im Arztkittel

  2. 2 Karl Eduard 29. April 2015 um 14:22

    Daß sie sich beim Joggen erhängt und dann anschließend selbst verscharrt, ist wohl auszuschließen

  3. 3 Sledge 29. April 2015 um 18:20

    Ja, das klingt nach Vorbereitung des baldigen Suizids.
    Über Jahre haben sich Behörden und Justiz so lächerlich gemacht, daß ein Freisler dagegen ein Waisenknabe war – was ist das Ergebnis? Die schwarze Null, Nichts, Nada und viele tote Zeugen.

    Langsam wird die Sache unbequem. Der Spannungsbogen gnadenlos überspannt, das Bühnenstück ist öde und langweilig und die Angenagte, halt, Angeklagte muß von der Bühne treten, damit das zur Belastung werdende Verfahren Geräuscharm beendet werden kann.
    Was würde trefflicher passen als ein Suizid der Angeklagten z.B. aus Verzweiflung oder psychischen Belastungsstörungen. So strangulieren wäre nicht schlecht, vielleicht ein Telefonkabel wie beim ollen Heß mit den Gichthänden, der nicht mal einen Löffel halten konnte.

    Hach wie trefflich und sooooo zufällig, daß das Gutachten an die Öffentlichkeit gelang. Na dann, auf zum letzten Akt (Bühnenakt, keine Minimalbekleidungsbilder), die Frau hat ihren Auftritt beendet und darf nun von der Bühne gehen – also den Bühnentod sterben.

    Wenn das Schmierentheater nicht so erbärmlich wäre und mehrere Menschenleben gekostet hat, man könnte sich totlachen, wie dumm und einfältig sich die Behörden aufführen.
    Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm, in Münschen ist es anders rum.

    So bleibt nur, angewidert und voller Ekel, vor derlei Justiz- und Staatswesen auszuspeien.

  4. 4 Adebar 29. April 2015 um 19:01

    Udo Vetter vom Law Blog spricht davon, daß der Gutachter bewußt einen Keil zwischen der Angeklagten und der Verteidigung treibt. Denn der Gutachter führt die gesundheitlichen Probleme von Fr. Zschärpe, auf ihre Verteidigungsstrategie, der konsequenten Aussageverweigerung zurück.
    Die bewußte Lancierung des Gutachtens, läßt noch mehr Zweifel aufkommen, ob es sich überhaupt um einen fairen Prozeß handelt.

    Ich halte diese Vermutung von Hr.Vetter für plausibel. Zumal der Gutachter Faktoren wie Lichtmangel, Isolation und den ungeheuren medialen Druck völlig außer acht läßt.

  5. 5 Waffenstudent 29. April 2015 um 22:16

    Wer sich die Mühe macht und die Todesursache seiner Freunde und Feinde, welche er meint, gut zu kennen, nachfragt, der landet in einer BRDDR-Wundertüte.Mit Psychopharmaka löst man seit 1945 jedes Problem! Das hatten schon die bösen Nazis von den IG-Farben herausgefunden. Gut, damit sie das Geheimnis nicht verraten konnten, wurden sie im sogenannten Ärzteprozess zum Tode verdonnert. Das war ab 1945 üblich!

  6. 6 Frankstein 30. April 2015 um 08:23

    Waffenstudent, andersrum, da WIR noch leben scheinen wir unwichtig zu sein. Ich war- im fortgeschrittenen Alter- zweimal längere Zeit stationär. Beide Male versicherten mir die Ärzte anschließend = SIE werden das überleben ! Beim zweiten mal versicherte der Chefarzt das ganz eindringlich persönlich am Krankenbett. Was mich stutzen ließ. Hieß das etwa , vorher war das nicht sicher ? Oder hieß das, ich war für SIE nicht wichtig genug ? Das hat damals schwer an meinem Selbstbewußtsein genagt. Seitdem habe ich meine Bemühungen verdoppelt, mich unbeliebt zu machen. Funktioniert scheinbar aber nicht.Dabei möchte ich gerne die Fratzen hinter all den Scheußlichkeiten erblicken. Aber das feige Pack lässt sich einfach nicht blicken.

  7. 7 Blond 4. Mai 2015 um 06:18

    Wetten,
    die Frau erschießt sich mit einem Wasserglas
    und ertränkt sich danach in einem Raum ohne Wasseranschluss.
    Sodann wird sie sich, nass wie sie ist, anzünden und bis zur Unkenntlichkeit verbrennen.
    Aber die Disk mit ihrem Geständnis wird nach Tagen in den durch den Brand am Körper angebackenen Kleidungsresten völlig unversehrt vom BND entdeckt.

    So ein schöner Schluss!
    schluchz!


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