Erster Mai ist Autobahn

Niemals wieder Bürgerkrieg

Hitler erklärt die Sozialpartnerschaft – verwirklicht wurde sie in der BRD

Hitler fordert Respekt vor dem Deutschen Arbeiter ein. Er war damals wenig multikulturell. Heute wird Respekt vor dem türkischen Arbeiter und dem Sozialhilfeempfänger aus Afrika eingefordert, Respekt hat der deutsche Arbeiter nicht mehr verdient. Lebt die Bundesrepublik, sprich, seine Demokraten,  und die Wirtschaft vor. Das hat er Hitler zu verdanken. Dem Verbrecher!

Der Blogwart ist wieder auf das Neue empört und ihm zittert die Stimme, während er die Tastatur malträtiert. Daß morgen der Tag der Arbeit als freier Tag begangen wird, eine der ersten Regelungen des Holocaust – Schlächters und Kanzler des Deutschen Volkes, Herrn Hitler, das macht ihn nicht nur betroffen, sondern auch furchtbar traurig. Da ist es dann anscheinend vorbei mit dem aufrechten Gang des Demokraten und Antifaschisten, der die NS – Wohltat genießt, am ersten Mai, den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse, nicht mehr kämpfen zu müssen, sondern in den Mai zu tanzen, die Bowle zu schlürfen oder Berlin in Schutt und Asche zu legen. Und auch die Volksgemeinschaft, die der Führer Hitler ins Leben rief, wurde 1:1 in der Adenauerrepublik übernommen, nur hieß sie dann Sozialpartnerschaft. Warum sich niemand der Volldemokraten darüber empört? Der Blogwart kann es nur vermuten. Daß aber im demokratischeren Deutschland Juden oder Kriminelle verfolgt werden, wird nicht geschehen. Wir haben nämlich aus der Geschichte gelernt!

Bild: Seit 1938 Adolf Hitler der Nation versprach, Deutsche würden künftig nicht mehr gegeneinander kämpfen, betrachten Volldemokraten das Plündern und Brandschatzen durch die geistigen Erben von Marx, Engels,Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot im heutigen Deutschland, als gelebten Antifaschismus. Wer sich bisher fragte, warum die Polizei den Knüppel stecken läßt, wenn die Linke den Mai „feiert“, hat die Antwort.

6 Responses to “Erster Mai ist Autobahn”


  1. 1 cherusker2 30. April 2015 um 06:19

    Angesichts der Zustände in der BRD (beruflich, sozial, zwischenmenschlich, Gender, Feminismus etc. pp.) war die Einführung des 1. Mai doch eine Wohltat!

  2. 2 logos 30. April 2015 um 11:38

    Danke, Karleduard.
    Autobahner als heute war’s noch nie.

  3. 3 Adebar 1. Mai 2015 um 07:01

    Ein Blick in die weiße Trommel und es pfeift von allen Dächern.

  4. 4 Bonmot 1. Mai 2015 um 07:06

    Recht auf Arbeit

    Im deutschen Wirtschaftswunderland
    sitzt das Getriebe voller Sand.
    Der Himmel hängt nicht mehr voll Geigen,
    die Wirtschaft lahmt – die Preise steigen,
    die Krankenkassen sind recht leer,
    Arbeit bekommt man nur noch schwer,
    wer fünfzig ist – und ohne Job,
    der zählt recht bald zum armen Mob.
    Der Handwerksstand geht langsam pleite,
    die Industrie, die sucht das Weite,
    wo Niedriglöhne sie entzücken
    und hohe Kosten sie nicht drücken.

    Der Deutsche Michel sieht’s mit Grausen,
    und es beschert ihm Nabelsausen,
    wenn er an seine Zukunft denkt,
    die nur am seid’nen Faden hängt.
    Die Zukunftsangst ist fürchterlich!
    So setzt er sich an seinen Tisch
    und stützt den Kopf in beide Hände:
    Die Sorgenfalten sprechen Bände!
    Er wartet jeden Tag auf morgen,
    man könnt ihm einen Job besorgen.
    So sitzt er da und hofft gebannt
    auf Nachrichten vom Arbeitsamt!

    So schwinden Stunden, Tage, Wochen,
    da man ihm Arbeit hat versprochen.
    Nun sitzt er da in seiner Not
    und wünscht sich sehr, er wäre tot!
    Hunger bereitet ihm schon Qualen,
    er kann die Miete nicht mehr zahlen,
    sein Konto bei der Bank ist leer,
    Reserven hat er auch nicht mehr!
    So weiß er nicht mehr ein noch aus,
    sein Leben ist ein einz’ger Graus!

    Die Zeit vergeht – die Hoffnung schwindet,
    daß er noch mal ’ne Arbeit findet.
    Nun sitzt er da, der arme Tropf,
    die Hände stützen seinen Kopf!
    Ermattet schläft er lautlos ein:
    Das wird dann wohl das Ende sein!
    So haucht‘ er dann in seinem Haus
    ganz leise seine Seele aus!
    Man fand sein Skelett ganz zufällig
    zu Haus an seinem Arbeitstisch!

  5. 5 alphachamber 1. Mai 2015 um 13:50

    DER SOZIALIST
    (kleine Ode an die Umverteiler)

    Ein Mensch an der Maschine schafft,
    von Tag zu Tag mit eigner Kraft.
    Er sieht die Arbeit nicht als Bürde,
    sie macht ihn stolz, sie gibt ihm Würde.
    Bis eines Tags – will sich vergleichen –
    mit seinen Nachbarn und den Reichen:

    Erkennt was And’re aufgebaut,
    die Missgunst ihm den Tag versaut.
    Fühlt er sich nun in Sklaverei –
    die Umverteilung muss herbei!

    Damit’s nicht eigennützig ist,
    wird man nun schnell zum Sozialist.
    Soll’s ja moralisch richtig sitzen:
    kein Diebstahl ist’s, wenn’s alle nützen.

    mit Beginn sozialer Spenden,
    die Selbstachtung und Würde enden.
    Sie wurden an den Staat verpfändet –
    die Sklaverei, hat sie geendet?

    Erkennt er jetzt mit düstrer Miene
    bezieht er Gaben von dem Staat
    – war er einst Diener der Maschine –
    dient er jetzt dessen Apparat.

    Zu Hilfe kam ihm die Vernunft!
    Wenn produktiv in seiner Zunft,
    und er aus seiner eignen Kraft,
    sich selber seine Werte schafft;
    wenn er nichts teilt und auch nicht spendet,
    sich nicht nach andrer Habe wendet.

    Er jetzt im eignen Leben weilt
    und Andren gleiches Recht erteilt.
    Entledigt jeder Heuchelei,
    lebt er in Würde, Stolz und F R E I !!!

  6. 6 Waffenstudent 1. Mai 2015 um 17:41

    HERR BARON VON HABENICHTS

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article140410860/Gauck-offen-fuer-Reparationen-an-Griechenland.html

    Herr Gauck soll erst mal sein Vermögen, seine staatliche Alimente und seine Organe spenden bevor er Dinge verteilt, welche ihm gar nicht gehören!


Comments are currently closed.



April 2015
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Blog Stats

  • 2.275.829 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: