Wie die Tschechen 1945 den Sieg feierten

Gefunden bei *Deutsche Ecke * Zitate:

Ein ungarischer Halbjude, Sandor Kovac, der kurz vor Kriegsschluß im KZ war und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:

„Im Hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nie für möglich gehalten hätte, daß sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich aber im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag von dem Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei mußte ich einwandfrei feststellen, daß sich die gesamte Bevölkerung an diesen Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundepeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich, und ich fürchte mich vor einer deutschen Wiedererwachung. Denn was an den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!“

 

 

5 Responses to “Wie die Tschechen 1945 den Sieg feierten”


  1. 1 Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 7. Mai 2015 um 08:57

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. 3 Adebar 7. Mai 2015 um 10:59

    Je mehr Gras über dieses Verbrechen wächst, desso eher findet sich ein Jemand, der in gauckscher Manier, auch bei diesen Verbrechen eine deutsche Schuld erkennt.

  3. 4 Waffenstudent 7. Mai 2015 um 12:01

    04.03.19 – Das Massaker von Kaaden – Tschechisches Masakker an Deutschen Zivilisten

    Quelle: http://www.kaaden-duppau.de/4.%20maerz.htm

    Am Anfang der neu geschaffenen ersten Tschechoslowakei stehen die 26 toten Märzgefallenen von Kaaden; 23 sind im Ehrengrab beigesetzt. 20 Deutsche wurden am 8. März, 3 weitere, die den Verletzung noch erlegen sind, einige Tage später. Drei Tote wurden in ihre Heimatorte überführt.

    Der 1918 neu gegründete Staat der Tschechen und Slowaken beginnt seine Geschichte mit 58 Ermordeten, 28 davon sterben in Kaaden. Am 23. Dezember 1918 wurde Kaaden von tschechischem Militär besetzt, Die Soldaten gehörten dem 74. Infanterie- Regiment an, das während des Ersten Weltkrieges zeitweise in der Kaadner Garnison stationiert war. Zwischen der deutschen Bevölkerung und den tschechischen Soldaten hatte nie ein gespanntes Verhältnis bestanden. Im Gegenteil ! Als Einheiten des Regimentes in den Krieg zogen, wurden ihnen von von den Deutschen zum Abschied Blumen und Liebesgaben geschenkt. Dieselben Soldaten haben am 4. März 1919 mit Maschinengewehren in die am Ring versammelte Menschenmenge geschossen.

    In der „Kaadner Zeitung“ vom 8. und 12. März 1919- ein Exemplar wird im Heimatmuseum Weißenburg, der Patenstadt, aufbewahrt- wird das Geschehen wie folgt geschildert:

    http://www.kaaden-duppau.de/4.%20maerz.htm


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