Kampf gegen den Terror scheitert an weniger Rauchern

TabaksteuerBild: Jüngere Semester werden sich nicht mehr daran erinnern, die Erhöhung der Tabaksteuer fand nach den Anschlägen vom 11. September unter dem Motto „Rauchen für den Frieden“ statt, während die Öko – Steuer mit der launigen Bemerkung „Rasen für die Rente“ quittiert wurde. Inzwischen hat der Terror weltweit zugenommen, das Obama – Regime zeigt sich unbeeindruckt, die obamagestützten Terrorkämpfer der IS machen weltweit Weltkulturerbe platt, wenn sie mal müde sind, vom Köpfe abschlagen. In Afghanistan sind die Taliban immer noch da und wie immer braucht es nur eine letzte Offensive und die Gotteskrieger beten mit Margot Käsmann um Frieden. Warum all diese Rückschläge, fragt sich mancher vielleicht verwundert, nun haben wir die Antwort. Weil die Bundesregierung und die EU den Antiterrorkampf sabotieren.

Dank vielfältiger Antiraucherkampagnen, die die Raucher von ihren Arbeitsplätzen vertrieben, aus Gaststätten oder vormals beliebten Treffpunken, dank einer unermüdlichen Aufklärungsarbeit, daß Rauchen tötet, dem ungeboren Leben schadet, die Potenz mindert, rauchen immer weniger Deutsche und wenden sich stattdessen illegalen Drogen zu. Die werden nun nicht besteuert, noch schrecken die Dealer ihre Kunden mit Warnungen ab, daß ihre Ware das Gehirn aufweicht oder zu lebenslanger Abhängigkeit führt.  Das Ergebnis ist bekannt.  Schützenpanzer der Bundeswehr fahren mit Besenstielen an Stelle der Bordkanone auf das Schlachfeld, während das G 36 auf 6000 km so streut, daß nicht einmal ein Elephantenbulle getroffen wird.

Wird in diese Mißstände die Weltgemeinschaft dreinfahren, wie der Marvel – Thor mit dem Hammer? Der Blogwart meint nein.

2 Responses to “Kampf gegen den Terror scheitert an weniger Rauchern”


  1. 1 Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 21. Mai 2015 um 07:35

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:

    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. 2 Adebar 21. Mai 2015 um 07:39

    Auch hier gibt es einen inovativen Lösungsvorschlag der grünen Stadtguerilla:

    Leider soll auch hier wieder nur eine kleine Bevölkerungsschicht mit guten Beispiel vorran gehen, eine Ausweitung des Programms in „Kein Weed für Niemanden“ ist vorerst nicht geplant.


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