Hereros hatte eine miese Willkommenskultur

Deutsche SchutztruppeIrgendein Lammert hat sich nicht entblödet, Deutschland des Völkermordes an den Hereros zu bezichtigen. „Aktivisten“ hätten das schon lange gefordert, heißt es in der Lügenpresse. Nur nebenbei, Aktivisten wird der menschliche Abschaum genannt, der die Geschichte uminterpretiert oder im Bedarfsfall auch Polizisten anzündet. Die Hereros waren ein nomadisierender Negerstamm, der kriegerisch über seine Nachbarstämme herfiel und nicht davor zurückschreckte, die Weißen auf dem Land, das auch den Hereros nicht gehörte, umzubringen. Hereros, obwohl selber Fremde, waren also ausgesprochene Fremdenfeinde, Rassisten und Nazis, nach heutiger Lesart.

Sie beraubten die Fremden und entfesselten einen regelrechten Krieg gegen sie. Nicht, weil die Weißen ihnen das Land weggenommen hatten, sondern weil die Weißen etwas dagegen hatten, beklaut oder gebrandschatzt zu werden.

Im Gegensatz zu heute, wo die Schutzmacht, die Polizei, nichts mehr dagegen unternimmt, wenn Deutsche beraubt, bestohlen und ermordet werden, weil sie die politischen Befehle dazu erhalten hat, sorgte die kaiserliche Schutztruppe dafür, daß das Morden und Brandschatzen an den weißen Siedlern aufhörte. Anschließend wurde das Problem dadurch gelöst, daß die Brandschatzer, Mörder und Diebe aus dem Schutzgebiet vertrieben wurden. Komplett. Die Schutztruppe sorgte im übrigen auch für den Frieden unter den Schwarzen. Zum ersten Male gab es ein für alle gültiges Gesetz. Das des deutschen Kaiserreiches und es wurde durchgesetzt.

5 Responses to “Hereros hatte eine miese Willkommenskultur”


  1. 1 alphachamber 8. Juli 2015 um 12:50

    Tz, tz…wir schulden deren Nachfahren zig Millionen „Wiedergutmachung“. Wann erscheint Demutsakrobat Gauck eigentlich dort in einem Kral für Verbeugungen und Sühneansprachen?
    Übrigens, steht schon fest an wen und wieviel Deutschland für die Schlacht im Teutoburger Wald bezahlen sollte – bin ich noch nicht weit genug in der Geschichte der deutschen Schuld zurückgegangen? Sicher nicht.
    Oh Mann…

  2. 2 Avantgarde 8. Juli 2015 um 16:28

    Ich würde es begrüssen, wenn die jetzige Regierung des Heroes-Stammes, die jeweiligen Kosten von Bauten sowie der Infrastrukur erstatten würde.

  3. 3 Sandman 8. Juli 2015 um 17:10

    Lammert und Gauckler sollten niemals nach Namibia kommen ! Das wird diesen Volksverraetern nicht bekommen. Nicht durch die Neger, sondern durch die Deutschen\Deutschstaemmigen Und sollten die Neger frech werden und ich muss aus Namibia Fluechten werde ich Lammert und Konsorten dafuer verantwortlich machen.

  4. 4 Alexander 8. Juli 2015 um 18:59

    Gustav Frenssen hat einen darüber einen Roman geschrieben. Er heißt ‚Peter Moors Fahrt nach Südwest‘. Der ist im Internet mittlerweile frei verfügbar.

  5. 5 Avantgarde 8. Juli 2015 um 19:23

    Herr Lammert versucht sich über,dieses geschichtliche Ereigniss, sich selbst zu profilieren es geht auch nicht um die Hereos. Sondern um die persönliche Eitelkeit eines Herr Lammerts.

    Zumal es zu bedenken gilt das man die Bevölkerung von heute nicht in Sippenhaft nehmen kann für Dinge die mal gewesen sein könnten, ich weiss sie tun es trotzdem.

    Es ist sehr unsensibel und plump wenn Herr Lammert sich profilieren möchte und dies sich finanzieren lassen möchte über Steuergelder.

    Es wäre begrüssenswert wenn Herr Lammert ein Teil seines Vermögens an die Heroes spendent und vielleicht auch bei sich zu Hause aufnimmt.

    Wenn er das persönliche Bedürfniss dazu hat, ist dies völlig in Ordnung, eine öffentliche Debatte und die Menschen bzw, deren Steuergelder in Sippenhaft zu nehmen um dabei sich selbst zu beräuchern ist eher geschmacklos.


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