Undercover mit Ayman

Harun Al RaschidBild: Viele Moslems in Deutschland fahren nicht mehr mit der U-Bahn. Nicht etwa, weil sie damit nicht auf Fußgängerwegen oder in belebte Zonen rasen können, um möglichst viele Nichtmoslems zu erwischen, nein, weil sie Angst haben.

Aus Angst, angepöbelt zu werden. Wegen des Kopftuches. Aiman Mazyek hat das selbst mehrfach erlebt. Wie er wegen seines Kopftuches scheel angesehen wurde. Sprüche wie: „Geh doch nach Saudi Arabien!“ Oder „Taliban!“ sollen gefallen sein. Was wir alle ganz schlimm finden. Er weiß aber auch nicht, was man dagegen machen könnte. Vielleicht nach Saudi Arabien ausreisen? Oder die U – Bahn schließen, die für so viel Leid verantwortlich ist? Man könnte auch eine einheitliche Kleiderordnung für U – Bahnbenutzer beschließen. Befahren nur noch mit Kopftuch gestattet. So würden sich unsere moslemischen Freunde wieder wohl fühlen und nur darum sind wir ja auf der Welt. Um ihnen eine Freude zu machen. Oder zwei.

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1 Response to “Undercover mit Ayman”


  1. 1 Landexilant 14. Juli 2015 um 19:38

    Nach meinen persönlichen, ganz unmaßgeblichen Beobachtungen als Berufspendler meiden anscheinend die Moslems die U- und S-Bahn vorwiegend in der Zeit von ca. 5 bis 7 Uhr morgens…..wegen der Angst… *hust,hust*. Nachmittags hat die Angst dann ganz offensichtlich wieder nachgelassen, so dass trotz vielfältiger Traumatisierung fröhliche und vor allem sehr lautstarke Ausflüge in öffentlichen Verkehrsmitteln wieder möglich werden.


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