Archiv für 7. August 2015

Bravo Frau Reschke

Gefällt mirBild: Da werden, sagt der Blogwart, in diesen Leuten immer solche rassistischen Gefühle wach, wenn sie lesen müssen, es hätte ein Zugewanderter ein Kind vergewaltigt.  Da fehlt es völlig an Einfühlungsvermögen für den Vergewaltiger. Da wird gleich verallgemeinert, daß, würden jetzt nicht so viele zuwandern, es auch nicht die Diebstähle, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Morde oder sonstige Einschränkungen deutscher Gemütlichkeit geben würde, die mit dem Zustrom dieser Leute einhergehen. Aber das ist ganz falsch, ruft der Blogwart, denn auch Deutsche vergewaltigen bekanntlich, stehlen, ermorden oder sozialschmarotzen. Da müssen wir doch froh sein über jeden, der die Zahlen nach oben schraubt. Oder nicht?

Jetzt stellen wir uns mal vor, jemand, ein tumber deutscher Rassist, würde Frau Reschke, wegen ihrer Zivilcourage eine schallende Ohrfeige verpassen. Wäre sie dann nicht froh, anschließend, sagen wir mal, von einem geflohenen Kameruner, verprügelt zu werden? Sicher. Denn wie Jesus schon lehrte: Wenn Dich aber jemand auf eine Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin. Und dann wieder die andere. So lange, bis es nicht mehr weh tut. Ist es das, was uns Frau Reschke sagen will?

Märchen: Hans und Gertrud sitzen am Tisch und löffeln ihren Brei aus der Schüssel. Die Mahlzeit reichte gut und die Reste bekam bisher die Katze. Hans und Gertrud müssen für ihren Brei arbeiten.

Dann klopft  Hamid an die Tür. Weil er gerade schlimm wegen PKK – Umtrieben verfolgt wird. In der Türkei. Hans und Gertrud lassen den Hamid mitlöffeln. Die Portionen wurden nur etwas kleiner. Hans und Gertrud müssen immer noch für den Brei arbeiten. Die Zutaten gibt es nicht umsonst.

Wegen der Humanität holt Hamid seine Familie nach. Jetzt sitzen Gertrud, Hans, Hamid, Safir, Nekla, Önur und Abdullah um die Schüssel. Sie beschweren sich, daß die Schüssel so klein ist und nur so wenig Brei für alle. Sie fragen, ob Gertrud und Hans vielleicht Vorbehalte gegen Ausländer haben. Gertrud und Hans schämen sich. Die Katze ist inzwischen geflohen. Sie beschließen, länger und härter zu arbeiten, um mehr Nahrung für ihre Freunde heranzuschaffen. Sie sind ja keine Ausländerfeinde!

Außer Hörweite ihrer Freunde murren Gertrud und Hans manchmal. So haben sie sich das nicht gedacht.

Überrascht müssen sie Zuhause feststellen, daß die Runde ihrer Mitesser um etliche Köpfe angewachsen ist. Gertrud bekommt die Schüssel mit dem Brei an den Kopf geworfen, weil es für die Neuankömmlinge unzumutbar ist, so etwas zu essen. Hans wird die Brieftasche abgenommen. Die Enkelin wird im Flur vergewaltigt und trägt ein lebenslanges Trauma davon.

Anja Reschke tritt mutig gegen Gerda und Hans auf, die den latenten Rassismus in sich bis jetzt nicht überwunden haben. Gerda seufzt: „Unter Honecker hätte es das nicht gegeben.“ Daraufhin wird das Paar in Schutzhaft genommen. Wegen Volksverhetzung und zum Wohle des Deutschen Volkes. Ende.

Wochenend und Sonnenschein

AugustsonneBild: Wir hatten den Antisemitismus, wir hatten den Hitler, die Rot – Terroristen saßen hinter Stacheldraht, zum vollkommenen Glück haben uns nur zwei oder drei Millionen Neger gefehlt, die die Grünanlagen okkupieren, die Steuergelder verbraten, die auch mal ein Kind oder eine Frau vom Rad oder Pferd ziehen, um sich einen Spaß zu gönnen, die ohne Arbeit rundumversorgt werden , da sind wir doch froh, insbesondere der Blogwart, daß wir heute in einer Demokratie leben. Wo wir, die Regierten, über unsere Zukunft mitentscheiden. Wenn wir es dann bis zur Kanzlerin geschafft haben. Man muß nur früh genug anfangen damit. Sich um die Stelle zu bewerben.

O.K., wer mag schon Sportunterricht? Oder Unterricht überhaupt? Da ist es nur folgerichtig, daß die, die niemand gerufen hat, in den Bildungseinrichtungen untergebracht werden. Unsere Kinder müssen nichts mehr lernen und sich sportlich betätigen sowieso nicht. Zu Ersterem kommen gerade die Facharbeiter in Massen, die unseren Wohlstand erarbeiten, zum Zweiten, wenn die Deutsche sportlich genug ist, dem Vergewaltiger davonzulaufen, schafft das beim Refudschie nur Frust, deshalb ist er nicht nach Deutschland gekommen, sondern weil er so leben will wie in Afrika. Bloß besser. Und ohne dafür arbeiten zu müssen.

Haben unsere Alten nicht gebarmt, sie würden lieber ihr ganzes Leben trockenes Brot essen wollen, wenn nicht der 24 – Stunden Bombenterror aufhört, mit dem unsere anglo – amerikanischen Freunde Deutschland überzogen? Und sind die Deutschen nicht anschließend zu Millionen nach Sibirien, Frankreich oder USA emigriert, um vor dem zerstörten Land davonzulaufen oder haben sich von mitleidigen Polen oder Tschechen totschlagen lassen? Na bitte! Da wollen wir heute auch kein Gezeter veranstalten, wenn die jungen Männer Afrikas zu Millionen bei uns, auf der Verfolgung vor Arbeit, Arbeit und Arbeit, durch die Tür brechen, denn von Anklopfen kann ja nicht mehr die Rede sein. Und wenn sie dann ihre 50köpfige Sippe nachholen, wegen der Humanität,  dann wird es vielleicht ein wenig enger aber auf jedenfall bunter. Und das ist es ja, von dem wir immer geträumt haben. Deswegen haben wir Demokraten gewählt. Um das jetzt zu haben. Glück gehabt.


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