Todesstrafe ist total unsensibel

Todesstrafe ist total unsensibel

Bild: Wie sang der große Barde Otto doch: „Lieber ein Leben in Nöten als ein Leben zu töten.“ Natürlich ist es total unsensibel, Angela Merkel oder Herrn Gabriel an den Galgen zu wünschen, wegen ihrer Handlungen, die unser Land bis zur Unkenntlichkeit und zu unserem Nachteil verändern werden. Deshalb sind solche Wünsche auch  strikt zu verurteilen, wo man doch weiß, daß die Zeiten, in denen Wünschen noch geholfen hat, lange vorbei sind. Nein, nein, da muß man es schon wie Frau Richterin Heisig machen, die sich schamerfüllt über ihre Kritiken an Multikulti erst erhängte, dann eine SMS zum gelungenen Selbstmord absetzte und sich anschließend verscharrte. Ohne viel Aufhebens. Solche Wünsche diskreditieren die ganze PEGIDA – Bewegung und wenn es der Blogwart nicht besser wüßte, müßte er denken, es war von den Medien bestellt. Aber die tun so etwas nicht.

3 Responses to “Todesstrafe ist total unsensibel”


  1. 1 Hessenhenker 13. Oktober 2015 um 11:28

    Ich habe es aufgegeben, aus Gemeinschaftsgeist zu handeln oder zu schreiben.
    Also ganz ichbezogen: Frechheit, die haben mir den Galgen geklaut,
    und die Todesstrafe gibt es NUR noch in Hessen, nicht in Sachsen.

  2. 2 Waffenstudent 14. Oktober 2015 um 11:16

    BUBACK, PONTO, SCHLEYER,

    DER NÄCHSTE IST VIELLEICHT EIN BAYER

    Das war die Überschrift der teuer aufgemachten Antifazeitung. Und darunter ein großes Bild von EDMUND STEUBER

    Geschehen ist alles, als Steuber Kanzler werden sollte!

    Ich habe den Vorgang gemeldet: Der CDU in Berlin, der CDU in NRW, der hiesigen Polizei, der CSU, Der Adenauer Stiftung, dem Referenten von Steuber, Edmund persönlich, der NPD, dem WDR, der “Die Welt”.

    ES HAT KEINEN INTERESSIERT

  3. 3 Waffenstudent 14. Oktober 2015 um 11:17

    Das ganz bewußt nicht gefertigte nationale deutsche Fallbeil

    Als der Franzmann anno 1945 seine Besatzungszonen im Deutschen Reich zu plündern begann, befand sich unter seiner Kriegsbeute auch eine noch von der reichdeutschen Justiz zum Tode verurteilte deutsche Kindsmörderin. Um ihre Macht zu demonstrieren bemühten sich die Franzmänner um eine rasche Vollstreckung des NS-Urteils. Nun hatten die bösen Nazis der Deliquentin aber die Execution per Fallbeil auferlegt Ein solches existierte aber nicht im neu gegründeten Rheinland Pfalz, wo die Verurteilte im Zuchthaus mit ihrem Schicksal haderte. Gut, das fehlende Fallbeil sollte doch kein großes Hindernis sein, dachten die Besatzungsbehörden und befahlen einfach den deutschen Metallbaubetrieben ein solches anzufertigen. Aber das Fallbeil wurde und wurde nicht fertig. Mal fehlte es am Rohmaterial, dann an den Maschinen, oder die Fachkräfte waren nicht verfügbar. Ein ander Mal wurde es beim Herstellungsprozess zerstört, dann gestohlen. Kurz, kein Deutscher war gewillt, den verhaßten Franzosen das Fallbeil auszuhändigen. Die Geschichte zog sich derart in die Länge, bis sich die Westalliierten darauf geeinigt hatten, die Todesstrafe nicht mehr zu vollstrecken. So starb die Kindsmörderin schließlich eines natürlichen Todes. Diese wahre Begebenheit, ist das einzige Gute, was mir zu Rheinland Pfalz einfällt!


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