Archiv für 3. November 2015

Die Rettung ist nahe

Hoffnung für MerkelBild: Wie heute aus dem Kanzleramt vermeldet wurde, erörtert die Bundesregierung, genauer Bundeskanzlerin Merkel, einen Plan, die von ihr Eingeladenen ins Weltall umzuleiten. Seit der Entdeckung eines Kometen, auf dem es Alkohol und Zucker in rauhen Mengen geben soll, gratis natürlich, ist ein Kanzlerinnensturz eventuell noch zu vermeiden. Jetzt gilt es nur noch, die Kanzlerin und einige Tausend Flüchtlinge auf den Kometen zu schaffen und von diesem prächtigen Ort Kanzlerinnenselfies in alle Richtungen der Galaxy zu verbreiten. Nach der technischen Realisierbarkeit gefragt, antwortete die Kanzlerin prompt: „Wir schaffen das!“ Nichts anderes hat der Blogwart von ihr erwartet.

Kritische Stimmen der Willkommenen, ob es da auch Frauen, Autos und Einfamilienhäuser geben würde, wurden als Genörgel ewig Unzufriedener abgetan. Irgendwer findet eben immer ein Haar in der Suppe.

Auch der Bundespräsident sieht sich bedroht

Gauck hat Angst vor Sterbehilfe

Bild: Nicht nur die Journalisten, die Hüter der Meinungsfreiheit in Deutschland, auch unser aller geliebter Bundespräsident werden von Nazis, vom Schlage Bachmanns,  bedroht. Jetzt hat sich der Bundespräsident, wenn auch verklausuliert, dazu geäußert. Ihm ist nämlich das Sterben im Hospiz lieber als selber den Zeitpunkt des eigenen Todes zu bestimmen. Gut, hier kann man zu Lutz Bachmann noch keine Verbindung herstellen, Eingeweihte wissen aber, wie sie es zu deuten haben. Besonders die von der investigativen Presse. Im Hospiz kommt nämlich keiner so leicht an die Zielperson heran, die außerdem sowieso im Sterben liegt. Wozu dann also der ganze Aufwand?

Da könnten die Pegidisten doch auch Zuhause bleiben. Jetzt, wo es früher dunkel und oft nebelig ist. Was da alles passieren kann?

Müssen immer öfter drinnen lügen

Schlimm Journalisten trauen sich kaum noch rausBild: Die undankbare journalistische Arbeit, die Wirklichkeit völlig verzerrt wiederzugeben, wird immer gefährlicher. Jetzt werden mutige Reporter sogar bei ihrer verdienstvollen Tätigkeit, das Deutsche Volk zum Besten zu halten, von den Belogenen immer häufiger behindert. Nicht nur, daß man ihnen ins Gesicht ruft, was sie tun und was sie sind, obwohl das schon abscheulich genug ist, werden sogenannte empörte Bürger immer häufiger handgreiflich. Das letzte Mal hat sogar die Kamera gewackelt!

Der Blogwart meint: Kommt es noch so weit, daß sich Journalisten Lügen nur noch im Panikroom ausdenken dürfen, während sie von ultrarechten Chaoten belauert und bedroht werden? Jetzt muß unsere ganze restliche Solidarität, die wir von den „Flüchtlingen“ abzweigen können, den Vertretern des ehrbaren Berufsstandes gelten, ohne die Deutschland heute nicht wäre, was es heute ist.

Und der Blogwart fügt hinzu: Geht doch einmal raus, findet einen Journalisten, umarmt ihn und versichert ihm, wie sehr ihr seine Arbeit zu schätzen wißt und wie wichtig sein Tun für unser Land ist. Auch diese Menschen brauchen mal ein gutes Wort. Nicht nur zu Weihnachten.

Justizminister Maas ist nicht Goebbels

Maas ist nicht GoebbelsAuch kein vergleichbarer. Wie jetzt bekannt wurde, hat es sich der frühere Reichspropagandaminister Herr Dr.  Goebbels verbeten, mit Menschen, wie unserem Justizminister, verglichen zu werden. Herr Dr. Goebbels teilte mit, daß er als Reichspropagandaminister lediglich an der Erziehung des Deutschen Volkes zu einer starken, selbstbewußten Nation mitgewirkt habe, das wäre bei Herrn Maas nicht einmal in mikroskopisch kleinen Spuren auch nur ansatzweise erkennbar. Wenn ihm, so der bekennende Antisemit und Körperbehinderte, jemand im Zusammenhang mit Herrn Maas einfalle, dann als einer jener opportunistischen Itzigs einer beliebigen  Regierung der Weimarer Republik, die ihr Mäntelchen stets nach dem Wind drehen, um ja auf ihren schäbigen Pöstchen zu bleiben. Nicht mal zu einen Selbstmord würde es bei solchen Canaillen reichen. Aber damit war nach der Machtergreifung Schluß.

Der Blogwart meint: Daß sich der Goebbels so äußert, war ja klar. Man sollte doch meinen, er hätte aus der deutschen Geschichte gelernt. Aber nein! Da ist noch viel Überzeugungsarbeit nötig.

Endlich: Jugend gammelt nicht mehr herum

Pessimismus auf der ganzen LinieBild: Geht es nach den Wünschen von Vertretern der Berliner Volksfrontregierung, hat die Gammelei biodeutscher Jugendlicher bald ein Ende. Der junge Mann wird dann wieder mit der Waffe in der Hand Deutschlands Freiheit am Hindukusch verteidigen, damit er es nicht im Kanzleramt tut, und das deutsche Bionademädel wird sich die Fingernägel im Dienste derer abbrechen, die die oberste Reichsverweserin, Frau Dr. Angela Merkel, so generös nach Deutschland eingeladen hat. Sexueller Notstandsbeseitigung inklusive. Wer ein Gewissen hat, leistet seinen Sozialen Dienst, wer keine gute Ausrede vorweisen kann, stirbt für die Interessen des US – Imperialismus fern der Heimat.

Der Tod kann einen freilich überall ereilen, doch wird der in der Heimat schamvoll verschwiegen werden, um keine Vorbehalte gegenüber den Eingeladenen zu schüren, es gibt auch kein ehrenvolles Begräbnis, höchstens die üble Nachrede der Pressemeute. Die aber ganz sicher.

Die Bundeskanzlerin mahnt: „Liebe Landsleute. Verschlossene Wohnungstüren können zu Frustrationen unter den Einbrechern führen. Oft sind sie auch Anlaß zu Gewalt. Seine Wohnungstür abzuschließen, birgt daher ein Gefahrenpotential, das wir nicht unterschätzen dürfen. Vielfach sind sich Menschen, die ihr Eigentum durch abgeschlossene Türen schützen wollen, gar nicht bewußt, welches Unheil sie damit heraufbeschwören. oft provozieren sie es aber geradezu in sträflicher Weise. Dem muß endlich ein Riegel vorgeschoben werden.“


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