Archiv für 9. November 2015

Bundespräsident gedenkt der Terroropfer

GedenkenBild: Im Gedenken an die Opfer von Terror und Gewalt, legte Bundespräsident Gauck einen Kranz nieder. Am 7. November 1938 schoß der jüdische Herschel Seibel Grünszpan den  deutschen Legationssekretär vom Rath in seinem Pariser Amtszimmer mit fünf Schüssen nieder. Beide hatten sich zuvor nie gesehen und keinerlei Beziehung zueinander. Wie die deutsche Presse später berichtete, wurde der jüdische Herschel Seibel Grünszpan wegen seines jugendlichen Alters von anderen Juden für dieses Attentat ausgewählt und bezahlt, da er in Frankreich nicht zum Tode verurteilt werden konnte.

Ernst vom Rath erlag seinen Verletzungen und sein Tod war der Anlaß zum  Vorgehen der Deutschen Reichsregierung gegen die deutschen Juden. Natürlich wird dieser Zusammenhang nicht erwähnt, denn hätte es keinen Anlaß gegeben, wie diesen Mordanschlag an einem deutschen Beamten im Ausland, hätte es dann den folgenden organisierten Volkszorn gegeben? Nein! Weil der Anlaß fehlte.

Hätte es den Ersten Weltkrieg gegeben, hätten die Serben nicht den österreichischen Thronfolger ermordet? Hätte es Pearl Harbor nicht gegeben, wie wäre der II. Weltkrieg verlaufen? Und hätte es den von Europa und den USA finanzierten und gesteuerten ukrainischen Maidan nicht gegeben, wäre die Krim heute immer noch Teil der Ukraine.

Und natürlich sind die Juden nicht von Allem die Ursache, zum Beispiel nicht von schlechtem Wetter, der Drift der Kontinentalplatten und am Aussterben der Saurier hatten sie auch keinen Anteil. So viel Objektivität muß sein.

Seit dem Amtsantritt Adolf Hitlers polemisierte die jüdische Auslandspresse gegen das nationalsozialistische Deutschland. Im Ausland gab es einen von Juden organisierten Boykott deutscher Waren, der bis zur Stürmung und Demolierung von Geschäften ging. Dieses Handeln erreichte mit dem Mordanschlag auf Ernst vom Rath ihren neuen Höhepunkt. Haben die Juden, die den Mord beauftragten, an ihre jüdischen Schwestern und Brüder in Deutschland gedacht? Haben sie geglaubt, die Ermordung eines Funktionärs des nationalsozialistischen Staates hätte keine Konsequenzen? Wohl kaum.

Hohn und Spott

Hunnen

Bild: Selbst seriöse Artikel in der manipulierenden Presse werden von Kommentatoren unterwandert, die irrigerweise Vergleiche ziehen, wo keine gezogen werden dürfen. Der Blogwart sagt, wären die Hunnen zu Fuß gekommen und hätten sie Asyl gerufen, wer weiß, wie die Sache ausgegangen wäre? Genau so. Nur hätten die Germanen und Römer keine Toten zu beklagen gehabt. Sie hatten Glück. Sie wurden von keiner parlamentarischen Demokratie regiert.

Mit seinen Hetzen gegen die Hunnen sorgte der römischen Geschichtsschreiber Ammianus Marcellinus in ganz Europa für Entsetzen. Spontan formierten sich von Orleans bis Worms zahlreiche Protestdemonstrationen gegen seine rechtspopulistischen Äußerungen. Vielerorts hielten Anwohner selbstgebastelte Schilder in den Händen mit Aussagen wie „Hunnen willkommen!“ und feierten mit den Hunnen bunte interkulturelle Straßenfeste. Überall waren Aussagen wie „Rechte Hetze wie ‚Die Hunnen kommen‘ haben bei uns keinen Platz“ zu hören. Der Vorsitzende des Zentralrates der Hunnen begrüßte diese Maßnahmen, mahnte aber auch, dass solche Ansichten wie die von Ammianus Marcellinus noch immer im Geiste vieler Römer und Germanen verwurzelt seien. Auf einer gemeinsamen Tagung einigten sich führende Vertreter der Römer undGermanen auf konkrete Zahlen und Maßnahmen zur Integration der Hunnen.


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