Keiner will sie haben

Keine Syrer

*Freiburger Zeitung vom 24.11.1938* Mit vor Empörung bebenden Lippen zitiert der Blogwart aus einer Tageszeitung:

Alle lieben sie, keiner will sie haben.

Mailand, 23. November. Zur Judenfrage stellt das „Regime Fasiesta“ fest, seit Deutschland und Italien eine ausgesprochene Rassenpolitik betreiben, habe sich die ganze „demokratische Welt“ gegen die beiden Nationen aufgelehnt und finden Worte der Solidarität und der Liebe für die „armen“ verfolgten Juden.

In England habe man die italienischen antijüdischen Maßnahmen als ungerecht bezeichnet. Aber die Dominions erklärten sofort, daß sie ihre Tore den aus anderen Ländern kommenden Juden verschließen.

Roosevelt habe  zahlreichen Reden zur Verteidigung Israels gehalten, aber seine Regierung ergriff unverzüglich Maßnahmen, um die Einwanderung der „armen“ Verfolgten nach Amerika auf ein Mindestmaß herabzudrücken.

Auch Frankreich, in dem die Volksfront und die Liga für Menschenrechte triumphieren, habe seinen Konsuln in Italien und Deutschland Anweisungen gegeben, bei der Erteilung von Passvisa für Juden äußerst vorsichtig zu sein.

Brasilien, Argentinien und zahlreiche andere Staaten überbieten sich darin, ihre Tore gegenüber der gefräßigen jüdischen Heuschrecken – Invasion zu schließen.

Schließlich verteidigten alle die Juden, alle „lieben“ sie, aber keiner wolle sie haben. …

Das, sagt der Blogwart, gehört auch zur geschichtlichen Wahrheit.

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2 Responses to “Keiner will sie haben”


  1. 1 Suum Quique 24. November 2015 um 09:55

    Jahwe sei Dank, haben sie sich umentschieden, sodass in allen westlichen Ländern mittlerweile prosperierende Gemeinden den Antisemiten den Spiegel vorhalten….

  2. 2 Tante Lisa 28. November 2015 um 00:05

    Keiner will sie haben!

    Dutch welcome Pig heads left at migrants‘ camp entrance in Netherlands

    Noch können die Wanderratten ab nach Hause. Doch in Bälde ist die Tür zu – nicht nur nach drinnen, sondern ebenso nach draußen.

    Über Nacht bekam ich als direkte Nachbarn Levantiner (angeblich Syrer, Eltern mit mindestens zwei wehrfähigen Söhnen und Tochter) und Asiaten (Mutter mit Tochter); bei den Berhardinern … äähhh … Laventinern steht selbstredend ein neuerer schwarzer BMW vor der Türe – genauer im Carport. Während ich mich täglich abrackern muß, wird denen alles von der Gemeindeverwaltung gestellt. Slogan: For POC all is for free in BRD!
    (Übersetzung: Für Menschen-von-Farbe ist alles frei (gratis) in der BRD!)

    Ich will sie nicht haben, auch nicht in der Nachbarschaft.


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