Wir brauchen eine Obergrenze

Jensen

Hören Sie, Holm Hansen. Der Ministerpräsident weiß es, der Polizeipräsident weiß es, die Medien haben es gewußt und nun ist es auch dem Bürger aufgefallen, Diebstähle, Raubüberfälle, Vergewaltigungen und Morde haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Verschweigen bringt nicht mehr die gewünschten Ergebnisse und das Umlügen der Täter zu echten Dänen auch nicht. Ja, Holm Hansen, das ist furchtbar. Nicht, das erschreckende Ausmaß der Verbrechen, sondern daß der Bürger es gemerkt hat.

Da haben sich Regierung, Medien und nicht zuletzt wir, die Polizei, die größte Mühe gegeben, haben aufopferungsvoll Überstunden geschoben, damit der Däne nicht merkt, was da neben ihm gedeiht, im Parallelen sozusagen, und jetzt soll alle Anstrengung umsonst gewesen sein?

Beachten Sie die Trillerpfeifen da draußen einfach nicht, Holm Hansen. Nachher kommen ein paar Wasserwerfer, die machen die Randalierer schön naß, bei den eisigen Temperaturen, dann kesseln wir sie ein und wenn sie sich alle eingemacht haben, überlegen sie es sich gut, ob sie noch ein weiteres Mal mehr Polizei und bessere Verbrechensbekämpfung fordern. Diese Anregung kam übrigens aus Deutschland. Gute Leute, die Deutschen. Die wissen noch, wie man mit Defätisten umgeht.

Verbrechensbekämpfung?! Daß ich nicht lache. Nein, Holm Hansen, das war nur so dahingesagt. Wenn die Politik die Bevölkerung vor Verbrechen schützen wollte, das nur unter uns, dann würde sie doch zuerst kontrollieren, wen sie nach Dänemark läßt, nicht wahr? Und die, die Verbrechen begehen und keine Dänen sind, abschieben. Oder denen die Staatsangehörigkeit entziehen, die sie bekamen und sich ihrer nicht als würdig erwiesen. Wenn die Politik wollte.

Jedenfalls, und nur das nebenbei, hat sich unser Ministerpräsident etwas ausgedacht. Etwas mächtig Gewaltiges. Die Obergrenze! Und der Zentralrat der Juden in Dänemark, Sie wissen schon, Holm Hansen, diejenigen, die die vertreten, die bisher noch jeden Staat ruiniert haben, hat die Idee abgesegnet. Und wenn der Zentralrat der Juden Obergrenze sagt, dann kann es ja nicht falsch sein. Heute Mittag kommt die Presseerklärung zur Obergrenze raus und dann können sich die Randalierer da draußen den Kopf zerbrechen, wieviele Gauner sie verkraften wollen.

Natürlich kann das lange dauern, bis sich das Pack darüber einig ist, ob es nur 10000 ausländische Ganoven sein dürfen oder 5 Millionen. Ein richtig kluger Schachzug, Holm Hansen, finden Sie nicht? Und wo jedermann über die Obergrenze diskutiert, marschieren täglich weitere Zehntausend über die Landesgrenzen, die sich gratis an dänischer Milch, Butter und dem guten dänischen Käse laben wollen. So macht man Politik!

Und jetzt zu dem, weswegen ich Sie habe kommen lassen. Haben Sie die Nasen und Hüte für unseren diesjährigen Revierausflug beschafft? Nicht? Sie haben Verbrecher gejagt? Holm Hansen, lassen Sie es sich gesagt sein, so werden Sie niemals befördert. Und nun beschaffen sie die Nasen und Hüte! Aber flott.

1 Response to “Wir brauchen eine Obergrenze”


  1. 1 Tante Lisa 27. November 2015 um 00:21

    Öfter vor Merkel heulen (Artikel vom 16. Juli 2015)

    Bild: Das Beispiel einer kleinen Fremden sollte Schule machen, die die Bundeskanzlerin durch ihre Tränen aus der Selbstzufriedenheit weckte. Deutschen alleinerziehenden Müttern, Rentnern, Jugendlichen, Mindestlohnbeschäftigten oder Arbeitsuchenden wird empfohlen, öfter medienwirksam vor der Kanzlerin zu heulen. Das ändert zwar nichts an ihrem deutschenfeindlichen Kurs, könnte die Kanzlerin aber kurz aus der inneren Zufriedenheit werfen und an das Schicksal Mussolinis erinnern.

    (Anmerkung Tantchen: die Ergänzung „alleinerziehenden Müttern“ durch mich)

    Quellennachweis:

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2015/07/16/oefter-vor-merkel-heulen/

    Wie lag Karl Eduard doch richtig mit seiner Einschätzung!

    Jetzt geht das Geflenne in der BRD bei den Indianern los – zuerst die Squaws (Frauen) mit Balk (genau 1 Kind), so ganz auf der Höhe der Zeit ohne Häuptling (Ehemann). Folgen werden die Weißköpfe (Rentner), also die Schwächsten in der gegliederten Kette unserer sogenannten Gesellschaft.

    Hier eine Mama Merkel demütig huldigende Bundesbürgerin:

    (Den Streifen fand ich beim Gesummse namens Killerbiene im Artikel „Voilà: eine Bekloppte!“ vom 26. November 2015; Anmerkung Tantchen: Die Folgerungen des Gesummses teile ich nicht, auch nicht die Überschrift des Artikels)

    Zum Schluß, ab Minute 5.08, verlautet die alleinerziehende Mutter:

    „Ich hoffe, daß dieses Video etwas verändert. Ich weiß mir sonst anders nicht zu helfen.“

    Das Video wird dir nicht helfen, aber so kann Dir, werte alleinerziehende Mutter, geholfen werden (siehe bitte obige Einleitung):

    „ Öfter vor Merkel heulen
    Das ändert zwar nichts an ihrem deutschenfeindlichen Kurs, könnte die Kanzlerin aber kurz aus der inneren Zufriedenheit werfen und an das Schicksal Mussolinis erinnern. „

    Also, dann laß unser aller Makel den Mussolini tanzen, denn dann wird auch dir geholfen, werte alleinerziehende Mutter – zeige und verteidige Deine ganz persönliche (Ober-) Grenze!


Comments are currently closed.



November 2015
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Blog Stats

  • 2.178.266 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: