Wegen langer schwerer Krankheit

Die Türkei ist unser NachbarBild: Paraguay ruft. Mit zittriger Stimme trat Bundeskanzlerin Merkel vor den Bundestag und stellte fest, wenn in Syrien oder dem Irak ein Sack Reis umfällt, hat das auch Auswirkungen auf Deutschland. Weil die Reispreise steigen. Und wenn unser lieber Freund, Amerika, im Verbunde mit dem noch lieberen Israel, einen Nachbarstaat destabilisiert, dann, so die Kanzlerin, müssen wir die Folgen bedenken. Was sie offensichtlich die ganzen Jahre ihrer Kanzlerschaft nicht getan hat.

Atomausstieg? Gibt es keine Folgen? Erneuerbarer Energienunfug? Alles Paletti. „Ihr Kinderlein kommet! – Nun sind sie eben da und es kommen mehr und mehr und mehr. Aber da können wir nichts gegen machen.“ Außer die Grenzen zu schließen. Sagt der Blogwart.

Offenbar bereitet die Bundeskanzlerin gerade ihr Ausscheiden aus der Politik vor, und mimt einen auf krank und bemitleidenswert. Und, ja, nun laßt doch die arme Frau, sie ist ja krank, hat ihre Gedanken nicht beeinander, macht einen fahrigen, zitterigen Eindruck, nur, daß sie nicht im Bonker sitzt und auf die Rote Armee wartet, die die Armee Wenck abwehren soll.

Jetzt ist es auch höchste Zeit, ehe sich die Menschen besinnen, wer diese Millionen da über uns gebracht hat, den Seesack zu packen und dahin zu fliehen, wo der Alterssitz wartet. Bevor es zu spät ist. Amerika vergißt bekanntlich seine treuesten Vasallen, wenn der Wind sich dreht.

6 Responses to “Wegen langer schwerer Krankheit”


  1. 1 feld89 25. November 2015 um 17:43

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 2 georgferenczy 25. November 2015 um 18:03

    sofort den Reisepass entziehen dem stück Scheisse auch den Israelischen ! wenn sie keine Kanzlerin mehr ist sofort verhaften ! und aburteilen . Todesstrafe für Volksverrat am besten nach Scharia – Steinigen

  3. 4 Außenposten PY 26. November 2015 um 00:55

    weiß jemand mehr über ihr Fluchtdomizil in PY?
    Z.B. in welcher Gegend des Landes?
    Man wird ja nochmal fragen dürfen.

  4. 5 Tante Lisa 26. November 2015 um 13:52

    “Ihr Kinderlein kommet! – Nun sind sie eben da und es kommen mehr und mehr und mehr. Aber da können wir nichts gegen machen.” Außer die Grenzen zu schließen. Sagt der Blogwart.

    – Zäsur –

    Und so sieht eine Konsequenz der Realpolitik des unser aller Makel in der BRD aus; hier aus einer e-Post vom 25. November dieses Jahres:
    (Die e-Post erhielt ein Bekannter über „Change.org“; ich möchte das nicht kommentieren, weil der Aufruf zu dieser Petition für sich selbst spricht)

    – Anfang –

    Flüchtlinge in Berlin drohen zu erfrieren (Betreffzeile der e-Post)

    Menschenunwürdige Zustände vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales beenden! #LaGeSo (Überschrift des Aufrufs zur Petition; Anmerkung Tantchen: Man beachte die Raute vor LaGeSo)

    Deutschland erlebt die größte Herausforderung seit Ende des zweiten Weltkriegs; das Thema Flüchtlinge wird uns für längere Zeit beschäftigen und fordern. Nur wenn es uns gemeinsam gelingt, hier klare Regeln für die Registrierung, die Aufnahme und die Versorgung sowie die Integration von Geflüchteten aufzustellen und umzusetzen, werden wir als Gesellschaft nicht auseinanderbrechen.

    Berlin als Hauptstadt könnte hier eine Vorreiterrolle wahrnehmen, gemeinsam mit der Zivilgesellschaft könnten die für Berlin Verantwortlichen in all diesen Punkten leuchtendes Vorbild sein und beweisen, dass Berlin zu Recht Hauptstadt ist. Stattdessen müssen wir erleben, dass die Zivilgesellschaft zwar funktioniert, die für Berlin Verantwortlichen jedoch offenkundig den Ernst der Lage nicht erkannt haben bzw. erkennen wollen. Trotz anderslautender Beteuerungen des Senats hat sich die Situation vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales in der Turmstr. bis heute nur geringfügig geändert.

    Noch immer müssen Menschen lange Zeit vor dem Landesamt auf einen Termin warten. Insbesondere in der Nacht und am Wochenende stehen Menschen bei jedem Wetter im Freien vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales und zwar regelmäßig. Darunter sind auch Kinder, Frauen und Familien.

    Inzwischen sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, so dass ernsthafte Krankheiten bis hin zu Todesfällen nicht mehr auszuschließen sind, wenn die Menschen vor dem Landesamt nicht endlich vernünftig versorgt werden von offizieller Stelle!

    Aktuell machen uns insbesondere die zunehmenden Berichte über tätliche und verbale Übergriffe aus augenscheinlich fremdenfeindlichen Motiven von Mitarbeitern von Security Firmen große Sorge. Statt für die Sicherheit von Flüchtlingen zu sorgen, attackieren einzelne Mitarbeiter dieser Security Firmen die Geflüchteten!

    Jede Nacht stehen hunderte Menschen vor dem LaGeSo an, um einen Termin für Leistungen o.ä. zu erhalten. Die Vermittlung in Notunterkünfte seitens des LaGeSo funktioniert nur sehr bedingt, auch ist selten bis gar nicht ein Verantwortlicher des Senats oder des LaGeSos vor Ort.

    Dies hat regelmäßig zur Folge, dass die geflüchteten Menschen unter freien Himmel nächtigen müssen. Lange Zeit kümmerten sich ausschließlich sich Ehrenamtliche um die Erstversorgung der Geflüchteten mit Decken, warmen Essen und Getränken.

    Wir empfinden es als Schande, dass es der Stadt Berlin auch nach Monaten nur unzureichend gelingt, funktionierende Strukturen zu schaffen, welche eine menschenwürdige Erstregistrierung, Unterbringung und Gesundheitsversorgung der Geflüchteten ermöglichen. Zwar wurde die Charité inzwischen mit der medizinischen und gesundheitlichen Versorgung der Geflüchteten, die vor dem LaGeSo warten, beauftragt, dies geschah offensichtlich jedoch erst nach Intervention seitens der Ärztekammer, deren Präsident die Zustände vor dem Landesamt als scharf als katastrophal und absolut unsozial kritisierte.

    Auch ist dem Berliner Senat bislang nicht gelungen, ein funktionierendes Sicherheitskonzept vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales umzusetzen.

    Einer Stadt, die sich jedes Jahr mit Großereignissen wie dem Berliner Marathon brüstet, einer Stadt, die sich für die olympischen Spiele 2024 beworben hat, einer Stadt, die im Ausland mit ihrem weltoffenen Image wirbt, steht es nicht zu Gesicht, Menschen bewusst in die Obdachlosigkeit zu schicken, sie stundenlang bei jedem Wetter im Freien warten zu lassen, ihnen eine medizinische und gesundheitliche Versorgung vorzuenthalten. Stattdessen ruht sich Berlin auf dem ehrenamtlichen Engagement vieler Bürger aus.

    Beenden Sie die menschenunwürdige Situation vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales, sorgen Sie dafür, dass kein Flüchtling mehr auf der Straße nächtigen muss!

    Der Winter ist da, Obdachlosigkeit muss vermieden werden! Was kann München besser als Berlin?

    Beenden Sie endlich dieses schamlose Schauspiel vor dem LaGeSo.

    Sorgen Sie dafür, dass menschenwürdige Zustände für alle Menschen in der Hauptstadt gelten!

    Wir fordern den Berliner Senat auf, endlich seiner politischen Verantwortung gerecht zu werden!

    Sorgen Sie endlich für funktionierende Strukturen und Prozesse rund um die Registrierung, Unterbringung und Versorgung von geflüchteten Menschen!

    HANDELN SIE JETZT!

    – Ende –

  5. 6 vitzli 28. November 2015 um 01:20

    außenposten py:

    ich halte das für ein fake. ein vor langem ausgewanderter schriftsteller und ex-werbeheini betätigt sich in PY als immobilienmakler. auf seiner seite sind ein paar prominente, die wohl entweder in PY urlaub gemacht haben, oder sich für immobilien interessiert haben. auch merkel ist da wie nebenbei aufgeführt. daß ausgerechnet merkel sich dort bei dem werbemäßig kenntnisreichen makler nach einem grundstück erkundigt haben soll, erscheint mir sehr zweifelhaft. hält sich aber – quellenlos – hartnäckig im netz.


Comments are currently closed.



November 2015
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Blog Stats

  • 2.155.111 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: