Widerlich

Von der InvasionsfrontOhne Worte.

4 Responses to “Widerlich”


  1. 1 feld89 27. November 2015 um 18:50

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 2 Waffenstudent 29. November 2015 um 00:09

    Der Albtraum eines Kanzlers von seiner Hinrichrichtung

    Quelle:http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/371641.htm

    Nichts neues von Dr.Bankmann, statt dessen :
    [ Börse & Wirtschaft: Elliott-Wellen-Forum ]

    Geschrieben von Baldur der Ketzer am 04. Januar 2007 04:06:58:

    ……

    Nie hätte sie gedacht, daß es einmal so ausgehen könnte. Niemals im Leben nicht.

    Obwohl die letzten Wochen und Monate keinen Zweifel zuließen, was da auf sie zukommen sollte, war es doch irgendwie unglaublich, undenkbar, irreal irgendwie. Als ob sie Beteiligte und Zuschauerin gleichermaßen sei.

    Das mürrisch anmutende Antlitz war noch etwas stärker verdüstert, als sonst, auch die Frisur hatte nicht mehr den peppig erscheinenden abgestuften Schnitt wie früher zu orangenen Zeiten, sondern glich wieder dem aus früheren Zeiten bekannten Doof-Haarschnitt, als ob man ihr einen Topf über den Kopf gestülpt und dann am Rande entlang herumgeschnipselt hätte.

    Früher sah es nur so aus, als ob, aber jetzt hatte man. Genau das. Mit einem Topf. Ihrem Topf. Dem Nachttopf, den sie in ihrer Zelle hatte. Oder besser gesagt, dem Blecheimer.

    Wie konnte es nur dazu kommen ? Es hatte doch alles so vielversprechend angefangen. Helmut, ihr Mentor, der ihr immer zuflüsterte, wenn ihr flau wurde, Du, Kleines, das widd allles gudd, mach nur, was ich Dir sage……….plötzlich war das Faß in der Brandung weggespült und sie mußte sich alleine durchschlagen auf dem Thorn, der ihr gefühlte hundert Nummern zu groß war.

    Daß sich George charmant benahm, ach, wie fühle frau sich doch groß und stark und unbesiegbar.

    Gut, daß ihr haarungefärbter Vorgänger angeheitert ihr den Spiegel vorhielt, und sagte, was auch Strauß über Kohl feststellte, das wird mit der nie was, das tat ihr schon weh. Monatelang. Nein, es saß, wenn sie ehrlich war, ganz tief in ihrer Seele.

    Der Tag ihres größten Triumphes. Erste Frau im Amte Bismarcks, Erhards, Hitlers, Adenauers zu sein, und natürlich war auch ihr fetter Ziehvater einmal dort, das war schon etwas, das hatte etwas, Etwas EPOCHALES.
    Alice Schwarzer war ein Nichts gegen sie. Sie schien auf einer Stufe mit der eisernen Lady Margaret aus England, immerhin, auch sie haßte Deutschland und tat, was sie konnte, um es zu schädigen.

    Und dann kommt er, der Ex-Juso im Großkotz-Anzug, und macht sie runter. Entblößt sie vor der gesamten Nation zu dem, nun ja, was sie war, objektiv gesehen. Eine gescheiterte Kandidatin mit dem Anspruch auf den großen Preis. Den sie eben nicht gewonnen hatte. Ja, er auch nicht, aber, eben, ihr zur Schau gestellter Anspruch, Siegerin zu sein, zerbröckelte im Angesicht des münteferigen Franzes aus dem Glück-Auf-Land. Der ward ihr zur Seite gestellt als Aufpasser und Bremser.

    Wieso nur ?

    Sie war doch nun die mächtigste Frau der Welt, wie ein Boulevardmagazin der Ostküstenpresse euphorisch titulierte. Oder ejakulierte. Je nach Standpunkt. Und jetzt…..dieses…..

    Klar, am Bundeswehreinsatz im Ausland trug sie nicht die Alleinschuld, auch der irrtümlich von Jagdfliegern über Zwiesel abgeschossene Jumbojet mit 370 Passagieren ging nicht auf ihr Konto, dafür trug der gnomenhafte Innenkollege die Verantwortung, aber sie war nun mal die Richtliniengeberin, und außerdem saß der Unterzeichner des Gesetzes, der präsidiale Quergeist, der sich damals auch hier erst einmal weigerte, bis man ihn zur Unterschrift unter das Gesetz zwang, in der Nebenzelle.

    Es hätte doch niemand gedacht, wie sehr sich als humanitär dargestellte Einsätze in reinste Katastrophen verwandeln können. Die paar zehntausend im Kampfhandlungen gefallenen toten Soldaten wären ja nicht so schlimm gewesen, auch die Milliardenschäden an zerstörtem Kriegsmaterial waren Peantus, man hatte ja auch vorher schon Milliardenwerte verschenkt, aber daß durch die Rückkehrer aus dem Kongo das Ebola-Virus nach Brandenburg eingeschleppt wurde, in den Geschichtsbüchern wird man ihr das kaum anlasten können, so hoffte sie inständig.

    Was die Angehörigen der Toten vor der Tür irgendwie anders betrachteten, zumindest klang es so. Es klang unversöhnlich. Eindeutig. Sie skandierten Sätze, die man besser nicht niederschreibt.

    Und die Wirtschaftskrise, was konnte sie denn dafür, daß in der führenden Weltmacht alles zusammenkrachte. Und der Export zusammenfiel wie ein Souffle an einem kalten Wintertag. Sie hatte sich immer bemüht, ihr bestes zu geben. Immerhin, ja, gut, zwölf Millionen Arbeitslose, das bedeutete andererseits aber, daß noch mehr als 20 Millionen in Lohn und Brot standen. Aber das dankte ihr niemand mehr.

    Der weiß-blaue Kondolenz-Blumenstrauß vom bayerischen Ministerpräsidenten, aus dieser ewigen Widersacherburg in den Bergen, die plötzlich nach dem Wechsel dort mit ihr wundersam an einem Strang zog, der war gut gemeint, verkörperte er doch die Farben des Staates, der als Landkarte in ihrem Büro hing, um dessen Wohlergehen sie sich immer vorbildlich einsetzte, bedingungslos, selbstaufopfernd, was den von ihr repräsentierten Staat anbelangte.

    Die Panzerlieferungen, die Übergabe der halben Bundeswehr für den Überlebenskampf im Krieg gegen den Iran, das war doch wohl Ehrensache. Aus ihrer Sicht. Und so dankte ihr der ferne fränkisch-bayerische Kollege stellvertretend für die von ihr übernommene, fremde Sache. Wie es hieß, befand auch er sich auf der Flucht vor den Gebirgsschützen, die ihn wie Bruno den Bären jagten, aber diesmal mit Motivation, was einfach war, da die ortsansässigen Altbayern im Oberland seinen Putsch gegen seinen weißhaarig-gatzend-stammelnden Vorgänger nicht guthießen.

    Im Vergleich aber setzte sich der durch, der die stärkeren Ziehväter auf seiner Seite hatte, und das war trotz der Demutsbekundungen mit Kippa nicht der senile Weißhaargatzer, das war sein fränkischer Nachfolger mit dem verschlagenen Chinesenblick und dem Haarfraß am Kopfe. Gerade den fand sie immer ulkig, weil es sie an ihre eigenen Haarprobleme erinnerte.

    Nun ja, er war jetzt irgendwo in der bayerischen Wäldern untergetaucht, und sie wußte nicht, ob sie ihn beneiden sollte oder bemitleiden. Sicher würde es sich nur um Tage handeln, bis er sich ebenfalls hier in ihrer Situation befinden würde.

    Gut, das mit dem Euro und der nachfolgenden Finanzkatastrophe war auch nicht ihre Schuld, das hatte ihr verfetteter Vorvorgänger in die Welt gesetzt wie einen stinkenden Haufen, den niemand mehr wegräumen wollte. Aber daß die Leute gleich durchdrehen, nur weil ihre Ersparnisse jetzt halt weg sind, das ist doch nichts typisch deutsches, oder ?
    Die Russen hatten sich damals nicht so angestellt und haben es mannhaft ertragen. Die Argentinier auch. Wieso drehten die faulen doofen Deutschen durch ? Das konnte niemand vorhersehen.

    Ach, ja, die Russen. Sie hatte gedacht, ihr präsidiales Ggenüber hätte Humor, und außerdem sei er einer Belehrung zugänglich, denn Menschenrechte, das war ja etwas, das es hochzuhalten galt. Auch wenn man sie selber nicht beachtete, nachdem damals Rudolf, Deckert, Gauweiler, Hohmann und Menuhin als regimefreindliche Elemente eingesperrt wurden. Aber in Rußland, da war alles viiiieeel schlimmer, hatte man ihr gesagt. Damals.

    Daß der russische Präsident unvermittelt aufstand, sich wortlos umdrehte, einfach ging, und am Tag danach schlicht den Gashahn abdrehen ließ, da konnte sie doch nichts dafür. Wirklich nicht. Sie hatte nur ihre demokrattische Pflicht getan, obwohl, über Gaza und die anderen Palästinensergebiete, da hatte sie immer geschwiegen, schließlich will man keine Freunde verletzen.

    Es war klirrend kalt. Ihre Zehen waren schon gefühllos, denn man hatte ihr die Schuhe ausgezogen. Das schwarze Halstuch war insoweit angenehm, aber den Zweck erfüllen, sie zu wärmen, konnte es nicht. Sie wußte, was geschehen würde. Es war nicht zum Wärmen gedacht.

    Der kleine Raum, die vermummten Gestalten um sie herum, und vor ihr ein Geländer, die Falltür, und ein Seil, das von der Decke herabhing, und zu einer Schlinge zusammengebunden war.

    Die Augen hatte sie nicht verbunden, denn die doofe Frisur tat schon genügend dazu.

    Ein Umstehender hielt sein Handy in die Höhe und filmte ungeniert. Man würde es tags darauf im Internet zu sehen bekommen, also, reiß Dich zusammen, dachte sie. Unter den Beobachtern waren Angehörige von Bundeswehrsoldaten, die bei den Einsätzen in Angola, in Indonesien, in Saudi-Arabien, Pakistan, Kongo, Bangladesh und im Kaukasus gefallen waren. Auch Vertreter der Initiative Brot für Mittellose und Deutschland den Deutschen.

    Sie riefen haßerfüllte Parolen, die sie nicht mehr wirklich verstand. Jetzt wurde es ernst. Jemand setzte ihr noch eine Kippa auf den Kopf. Eine blaue. Dabei paßte das gar nicht zu ihrem grauen Kostüm, das man ihr für diesen anlaß gegeben hatte.

    Es war ja wie ein Witz der Geschichte, daß sich ein Familienangehöriger des ehemaligen RAF-Terroristen Rolf Heissler fand, der den Vorsitz im neuen Volksgerichtshof übernommen hatte, Und so hieß der Richter, der sie hierher geschickt hatte, Roland Heissler. Nicht zu fassen. Ob die Geschichte Humor hat ? Einen schwarzen ?

    Die Henker erzählten ihr, daß vorhin ein Seil gerissen sei, bei einem ihrer Bekannten, den man aus dem Wolfgangsee gefischt hätte, wo er versucht hatte, unterzutauchen, das sei aber am Körperfett gescheitert, er blieb oben treibend.

    Das Seil hätte man ersetzt, und weil es den vorher ausgehalten hätte, würde es auch sie tragen.

    Sie wurde nach vorne zur Falltür geführt, ihre Hände versuchten, ins Leere nach Halt zu greifen, schließlich waren sie auf den Rücken gebunden, ein Adrenalinschub durchfuhr ihre Glieder, sie dachte an Mecklenburg und an die FDJ, an die evangelische Kirche ihres Vaters, und dann packten sie rüde Hände, drückten sie nach vorne, und….

    ….sie erwachte schweißgebadet um 3.47 Uhr. Wie ihr Wecker am Nachttisch offenbarte.

    Sie setzte sich auf, fuhr sich durch die Haare, die doch gar nicht so schrecklich aussehen konnten, wie sie sie im Traume empfunden hatte, und griff zum Glas Wasser, das am Bette stand.

    Langsam kam ihr Blutdruck zurück, und sie überlegte sich, ob sie morgen mal mit Wolfgang sprechen sollte…..

  3. 3 Waffenstudent 29. November 2015 um 22:37

    Es ist immer dasselbe 1944 waren nur drei junge Männer der Waffen-SS in der Normandie, um 0,5 Millionen Invasoren abzuwehren!

    Und 70 Jahre später sind nur noch ein paar alte Alkoholiker bereit, um 1,3 Millionen Invasoren aufzuhalten!

    Erich, äh Erika „Der letzte Asylant macht (hoffentlich) das Licht aus!“

  4. 4 Tante Lisa 30. November 2015 um 21:58

    Auf der Photographie der Dreien ist für den geneigten und sicherlich auch erstaunten Leser zu studieren (Mit ein paar Klicks ist die Seite zur Zeit noch im Weltnetz auffindbar; mit einer Pfadangabe zur selbigen möchte ich diese Seite jedoch nicht beflecken):

    Hallo Nachbarn (Überschrift, übergroß und in Fettschrift)

    von Liebe Nachbarn (untergeordnete Überschrift)

    So viele Nachbarn aus aller Welt hat es lange in Deutschland nicht mehr gegeben. Schlimme Geschichten liegen hinter diesen Menschen (Anmerkung Tantchen: Gemeint ist Neger und Konsorten); ein Grund mehr, es ihnen in unserem friedlichen Land, in unserer hübschen Stadt so schön wie möglich zu machen. Mit Winken und Wasserflaschen am Bahnhof ist es aber nicht getan. Wir müssen diesen Menschen Mut machen und ihnen zugleich zeigen, wie der Hase… (Anmerkung Tantchen: Hier hat die Schandschrift fertig und die Fortsetzung bin ich nicht interessiert zu finden)

    22. Oktober 2015 (Anmerkung Tantchen: Das Datum ist unter der Schandschrift angegeben)

    – Zäsur –

    Auf das willkommenskulturelle Vaginanavi bin ich soeben bei Altermedia aufmerksam geworden, wo im Artikel begleitend wie trefflich notiert wird:

    – Anfang –

    Hallo Besamer, wir Gutjungfrauen heißen euch herzlich Willkommen in eurer neuen Heimat.
    Und wir wollen euch viele liebe Kinderlein schenken.

    Ein ergreifendes Bild zum ersten Advent:

    Friede – Freude – Eiergrapschen – und aramäisch gejodelt wird auch dabei!

    ​​- Ende –

    Da bleibt den beiden armen fehlgeleiteten Seelen nur alles Gute zu wünschen, denn nun will und wird der schwarze Lenz Euch grüßen 😦

    Dazu paßt im Übrigen: Nun will der Lenz uns grüßen

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2015/05/11/nun-will-der-lenz-uns-grusen/

    (Auszug)

    “ Ein Mix afrikanischer Frühlingslieder. Oder waren es türkische? Wer, fragt der Blogwart, sind wohl diese Leute, die die Lieder deutscher Dichter trällern? Zugeschwommene Facharbeiter in 3. Generation? Mit dem Deutschen verschwindet auch seine Kultur. … “

    Abschließend sei ein Gedicht zitiert, dessen historische Bedeutung wohl erst heute in ganzer Tragweite erfasst werden kann:

    Strömt herbei, Besatzungsheere,
    schwarz und rot und braun und gelb,
    daß das Deutschtum sich vermehre,
    von der Etsch bis an den Belt!
    Schwarzweißrote Jungfernhemden
    wehen stolz von jedem Dach,
    grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
    sei willkommen, schwarze Schmach!
    Jungfern, lasset euch begatten,
    Beine breit, ihr Ehefrau’n,
    und gebäret uns Mulatten,
    möglichst schokoladenbraun!
    Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
    Negervolk aus aller Welt,
    ziehet über Rhein und Elbe,
    kommt nach Niederschönenfeld!
    Strömt herbei in dunk’ler Masse,
    und schießt los mit lautem Krach:
    säubert die Germanenrasse,
    sei willkommen, schwarze Schmach!
    Mulatten, / möglichst schokoladenbraun!

    Verfasser: Erich Mühsam

    Der jüdische Schriftsteller Erich Mühsam, der wegen seiner Beteiligung an der Münchener Räterepublik eine bayerische Festungshaft in Niederschönenfeld abbüßen mußte, schrieb bereits im Jahre 1923 ein neues fünfstophiges Deutschlandlied (nach der bekannten Melodie zu singen), dessen dritte Strophe lautet Jungfern, lasset euch begatten, / Beine breit, ihr Ehefrau’n, / und gebäret uns Mulatten.

    Dieses Gedicht soll am 2.6.1992 gegen 19.15 Uhr im Deutschlandfunk von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform (Melodie der deutschen Nationalhymne) vorgetragen worden sein.

    Erich Kurt Mühsam (geboren am 6. April 1878 in Berlin; gestorben am 10. Juli 1934 in Oranienburg) war ein jüdischer Umstürzler und Schriftenverfasser.
    Als Beteiligter der sogenannten „Zweiten Räterepublik“ von Eugen Leviné in München wurde er nach ihrem Ende im Mai 1919 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.


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