Jesus war kein wutzi – putzi Flüchtlingskind

Liebe Kinder, die Ihr Euch auf diesen Kanal verirrt habt, entgegen dem, was die Öffentlich Unrechtlichen verbreiten, waren Maria, Joseph und Jesus keine Refudschies, die ins Nachbarland flohen, um dort Teilhabe am Eigentum der Bevölkerung einzufordern. Sie kamen auch bescheiden in einem Stall unter, anstatt lauthals nach einem eigenen Haus, einer Kamelherde und Beuteln mit Gold zu rufen. Sie haben auch nicht, weil sie das nicht umgehend bekamen, den Stall angezündet. Joseph war übrigens Schreiner, war also tatsächlich ein Facharbeiter. Während Maria einfach nur schwanger war. Nicht von Joseph.

Sie haben auch nicht, als sie von den drei Königen beschenkt wurden, die Geschenke zu Boden geworfen, darauf herumgetrampelt und die Könige beschimpft.

Deshalb, mögen auch die kirchlichen Würdenträger erzählen, was sie wollen, und das Jesusknäblein herbeinehmen, um an Euer Geld zu kommen, für die Refudschies,  die Heilige Familie taugt dafür nicht.

3 Responses to “Jesus war kein wutzi – putzi Flüchtlingskind”


  1. 1 Blond 22. Dezember 2015 um 10:31

    Jau, die waren noch nicht einmal flüchtig – denen wurde befohlen, dahin zu gehen, wo sie volks-gezählt werden können.
    Deshalb und auch so:
    Schöne Weihnachten!
    Und guten Rutsch!

  2. 2 Hirnfraß 22. Dezember 2015 um 11:26

    Er war sogar ein vorbildliches Flüchtlingskind, da wo andere sich einer Volkszählung verweigern, da flüchtet er zu eben dieser. Staatswohl war sein Grund zur Flucht, während so manch flüchtender Akademiker seinem Staat Humankapital entzieht, was man durchaus als staatsfeindlich werten kann, aber aus Gründen der politischen Korrektheit nicht darf.

  3. 3 Elbgermane 22. Dezember 2015 um 16:25

    Eben, eben, eben. Die Weihnachtsgeschichte ist eben keine Futschigeschichte. Josef und Maria waren nirgendwo weggeflüchtet, sondern ganz staatstragend und haben deshalb an der von Kaiser Augustus veranstalteten Volkszählung teilgenommen, sind also wieder dahin gegangen, wo sie mal herkamen. Warum sie trotzdem jetzt politisch vereinnahmt werden ist allein der Umstand, dass sie ebenfalls „migrierten“, allerdings in die Gegenrichtung. Sehr wünschenswert übrigens.

    Aber trotzdem, die schnöde Instrumentalisierung ist ein interessanter Gedankengang der Flüchtlingsindustrie. Was wäre wohl passiert, wenn Maria und Josef unter heutigen Bedingungen nach Galiläa als Refutschies eingereist wären ?

    – Quirinius als damals zuständiger Statthalter in Syrien ( sic ! ) hätte gesagt „und wenn ich mich jetzt schon dafür entschuldigen muß, daß wir eine Volkszählung durchführen, dann ist das nicht mehr mein Land“.

    – Die Hirten auf dem Felde hätten des nachts nicht ihre Herde gehütet
    ( Weihnachtsgeschichte ) sondern Kulturwissenschaft studiert und Maria und Josef mit Stofftieren beworfen bzw. alles verpennt, da nachts.

    – Das galiläische THW hätte eine Notunterkunft errichtet mit allem pi-pa-po. Ältere, pensionierte Galiläerinnen in der Menopause hätten Maria und Josef penetrant Galiläischunterricht angeboten.

    – Josef und Maria wären sehr schnell von all dem Bohei sehr angenervt gewesen und hätten den Galiläischunterricht verweigert ( AU-Bescheinigung wg. „Rücken“ ) . Josefs Abschluß als Zimmerer wäre nicht anerkannt worden und er hätte nur einen Minijob als Reinigungskraft bei Herodes gefunden und auch den bald geschmissen.

    – Jesus wäre in einer Schule mit 80 % Migrantenanteil gelandet und hätte die zwei einzigen Bio-Galiläer verprügelt. Er hätte die Schule ohne Abschluss verlassen und in irgendeiner Wüste das Angebot von einem Typ angenommen, der ihm „alle Reiche dieser Welt“ versprochen hätte, falls er seine Drogen vertickert.

    Und Deutschland hätte noch immer seine Wotanseichen.

    Danke Karl Eduard und frohe Festtage !


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